Plymouth Explorer – Coupé-Eleganz von Ghia ohne Serienauswirkung?
Zusammenfassung
In der ersten Hälfte der Fünfzigjahre zündete Virgil Exner zusammen mit der Chrysler Corporation und dem italienischen Partner Ghia in Turin ein wahres Feuerwerk an innovativ geformten Konzeptfahrzeugen. Eines davon war der Plymouth Explorer, der 1954 erstmals gezeigt wurde und eine fast perfekte Symbiose aus italienischer Leichtigkeit und robuster amerikanischer Serienautomobiltechnik darstellte. Dieser Bericht zeigt den Plymouth Explorer auf historischem Bildmaterial und im Vergleich mit anderen Chrysler-Konzeptfahrzeugen jener Zeit.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Show Car mit Sogwirkung
- Durchgestaltet
- Einfache Antriebstechnik
- Relativ brav
Geschätzte Lesedauer: 3min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
In der ersten Hälfte der Fünfzigjahre zündete Virgil Exner zusammen mit der Chrysler Corporation und dem italienischen Partner Ghia in Turin ein wahres Feuerwerk an innovativ geformten Konzeptfahrzeugen oder “Idea Cars” und “Dream Cars”, wie die Amerikaner diese nannten. Es fehlte Exner dabei nicht an eigenen Ideen, aber für den schnellen Bau von individuell karossierten Einzelstücken gab es keine besseren Partner als die italienischen Carrozzerias. Nicht nur einmal, sondern immer wieder. So entstanden teilweise ähnliche, teilweise stark unterschiedliche Konzeptfahrzeuge wie der Chrysler K-310, der Chrysler D-200, der Chrysler SS oder die Dodge Firearrow Coupés und Cabriolets. Dazu kamen auch noch die DeSoto Adventurer Coupés, von denen es zwei komplett unterschiedliche Designs gab, nämlich jenes von Luigi Segre und später das von den Supersonic-Fiat-8V inspirierte Adventurer II.
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