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Bild (1/11): Mercedes-Benz 300 SEL 6.3 (1972) - Die Front mit den Zusatzscheinwerfern signalisierte den Wunsch nach Vorfahrt (© Balz Schreier, 2011)
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Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Mercedes-Benz 300 SEL 6.3 (W 109) (1967-1972)
Limousine, viertürig, 250 PS, 6330 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Mercedes-Benz 300 SEL 3.5 (W 109) (1969-1972)
Limousine, viertürig, 200 PS, 3499 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Mercedes-Benz 300 SEL (W 109) (1967-1970)
Limousine, viertürig, 170 PS, 2778 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Mercedes-Benz 300 SEL 4.5 (W 109) (1971-1972)
Limousine, viertürig, 200 PS, 4520 cm3
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Mercedes-Benz 450 SEL (W 116) (1972-1975)
Limousine, viertürig, 225 PS, 4520 cm3
 
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    Mercedes Benz 300 SEL 6.3 - Supersportwagen im Limousinenkleid

    6. November 2011
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (19)
    Bruno von Rotz 
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    Balz Schreier 
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    Thomas und Peter spielen Auto-Quartett. Siegessicher zückt Peter seine nächste Karte und sagt 200 km/h an, doch Thomas erwidert trocken “220 km/h, schneller ist keiner!” In seiner Hand hält Thomas die Karte mit dem Mercedes-Benz 300 SL 6.3 Liter, der temperamentvollsten Limousine der Welt. Nur im Hubraum hätte ihn Peter mit einem Cadillac oder Rolls-Royce vielleicht übertrumpfen können, aber Leistung, Höchstgeschwindigkeit und Preis - rund DM 40’000 oder der Gegenwert von sieben Volkswagen - waren für Limousinen Superlative Ende der Sechzigerjahre. Und der Wagen war dreimal so schnell, 18 mal kräftiger und 12 mal teurer als ein Goggomobil, welches Otto Normalverbraucher damals vielleicht fuhr.

    Mercedes-Benz 300 SEL 6.3 (1969) - nur die Scheinwerfer und die breiteren Reifen unterschieden den Achtzylinder von seinen schwächeren Brüdern
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Wolf im Schafspelz?

    Nun, ein Schaf war eigentlich ein Mercedes 300 SEL mit 170 PS starkem Sechszylinder nicht, und der 6,3-Liter war nicht ein Wolf, sondern eher ein Gepard. Spurtschneller war nämlich im Limousinen-Umfeld 1968 niemand. Es brauchte schon einen Sportwagen vom Kaliber eines Lamborghini oder Ferrari, um gegen die Kraft und den Vortrieb der Benz-Limousine antreten zu können, und dies mit ungleich mehr Aufwand.

    Mercedes-Benz 300 SEL 6.3 (1968) - Blick auf den Motor im ausgebauten Zustand
    © Copyright / Fotograf: Daimler AG

    Im auf Komfort ausgelegten Mercedes unterstützten eine Servo-Lenkung, aber vor allem eine Getriebeautomatik beim schnellen Vorwärtskommen, während im Lamborghini oder Ferrari nur geübte Piloten mit schnellen (manuellen) Gangwechseln gute Beschleunigungswerte erreichen konnten.

    Amalgam aus S-Klasse und 600er-Motorisierung

    Erich Waxenberger gilt als Vater des 300 SEL 6.3. Ein Prototyp auf Basis eines (vom Band gefallenen) 250 SE Coupés mit dem Motor aus dem Mercedes 600 wurde mit Fünfganggetriebe und Lastwagenkupplung verbunden und intensiv erprobt.

    Der Vorstand gab grünes Licht und nur sechs Wochen nach der ersten Probefahrt wurde die damals schnellste Mercedes-Limousine mit dem V8-Motor am Genfer Autosalon 1968 vorgestellt.

    Aus dem 300 SEL erbte der 6,3-Liter die Luftfederung und die gesamte Ausrüstung, nur an den Frontscheinwerfern, es waren je zwei pro Seite, wie bei den amerikanischen SE-/SEL-Modellen, erkannte man den schnellen Mercedes, wenn das “6,3”-Schild nicht montiert war. Das vermutlich erste “Unterstatement”-Auto war geboren.

    Mercedes-Benz 300 SEL (1966) - die Basis für den 6,3-Liter war die gestreckte 300-er-Limousine
    © Zwischengas Archiv

    Den Marktbedarf schätzte man auf 50 Wagen und irrte damit gewaltig. Trotz des hohen Preises, am Anfang waren es DM 39’160 oder CHF 52’000, griffen die Kunden freudig zu. Und bezahlten trotz umfangreicher Serienausstattung erheblich mehr, wenn Radio, Schiebedach, Lederpolsterung, Sicherheitsgurte, Sicherheitskopfstützen, Klimaanlage, Koffersatz, Weisswandreifen, Zweiklangfanfare oder Sonderlackierungen geordert wurden.

    Ach ja, auch ein Autotelefon wurde damals schon auf der Aufpreisliste geführt, für rund DM 8’000, also rund 20% des Basispreises. Heute taugt es nur noch als Kulisse, aber die wenigsten dürften sich dies damals geleistet haben.

    Schweres Geschütz

    Über 400 kg brachte die Antriebseinheit aus dem Mercedes 600 auf die Waage und langweilte sich wohl im Bug des nun 1’780 kg schweren 300 SEL 6,3. Bei bescheidenen 4’000 U/min entwickelte der riesige Achtzylinder, der nur mit Ach und Krach Platz im SEL-Modell fand, 250 PS, mit einer Literleistung von 40 PS/Liter war der aufwändig konstruierte Motor nicht wirklich ausgelastet - “Drosselmotor” schrieb die Automobil Revue. Die Kraft wurde via ein Viergang-Automatik-Getriebe mit drei Planetenradsätzen und Hydraulikkupplung auf die Hinterachse übertragen. Luftfederung, Servolenkung, Bremsanlage usw. kamen direkt vom kleineren Bruder 300 SEL.

    Mercedes-Benz 300 SEL 6.3 (1968) - V8-Motor und Kühler
    © Zwischengas Archiv

    Begeisterte Presse

    Die Auto-Tester liebten den 300 SEL 6.3, man kann es ihnen nicht verdenken. Wer sonst VW Käfer, Opel Kadett oder BMW 2000 erprobte, fand sich nun am Steuer einer Luxuslimousine mit den Fahrleistungen eines Supersportwagens. “Strassenkreuzer-Ferrari” nannte Hobby-Tester Kranz den Schwaben, von “sanfter Gewalt” sprach Auto Motor und Sport. 6.5 Sekunden gestand AMS 1968 dem Wagen für den Spurt von 0 bis 100 km/h zu, die Redakteure der Automobil Revue liessen sich dafür 7,1 Sekunden Zeit, notierten aber Optimierungspotential: “... tun man gut daran, den Wagen vorerst im 2. Gang kurz anrollen zu lassen; durch Kickdown (oder manuellen Eingriff) holt man als dann den 1. Gang, beschleunigt voll und schaltet nach Erreichen der Drehmomentsgrenze von 5’200 U/Min in den nächst höheren Gang - der Hersteller erreichte dadurch Werte von 6,5 Sekunden von 0 bis 100 km/h ...”.

    Bei der Höchstgeschwindigkeit waren sich die Journalisten dann wieder einig, 219 km/h, respektive ca. 220 km/h lag in der Region des Porsche 911 S, den man beim Beschleunigen problemlos abtrocknen konnte.

    Ganz übel trieben es die Herren von “Road & Track”, sie nahmen mit dem Mercedes-Testwagen geradewegs an Viertel-Meilen-Rennen teil und gewannen auch noch diverse Male.

    Mercedes-Benz 300 SEL 6.3 (1969) - Wasserverdrängung
    © Copyright / Fotograf: Daimler AG

    Auch Fahrverhalten und Komfort wurden rundherum gelobt und selbst der Preis erschien in Anbetracht des Gebotenen in Ordnung, günstiger als die direkten Konkurrenten Maserati Quattroporte oder Rolls Royce Silver Shadow war der “gepimpte” Mercedes allemal.

    Zur Last gelegt werden konnte ihm allenfalls der fehlende Charme: Von einem Taxi unterschied sich die teuerste S-Klasse der damaligen Jahre nicht fundamental. Natürlich gab es im 6,3-Liter mehr Holz, Leder und vor allem eine luxuriösere Ausstattung und dies entschädigte die damaligen Besitzer wohl auch für den Mehrpreis, der rund 25% zum nächstgünstigeren Modell betrug.

    “Überraschend bescheidener” Verbrauch?

    Ein eigenes Kapitel war der Verbrauch des grosszügigen Achtzylinders. Über 25 Liter Benzin konnten bei beherztem Betätigen des Gaspedals durch die Einspritzung laufen, da war selbst der 105 Liter grosse Benzintank schnell wieder leer. Trotzdem bescheinigte man dem Wagen angesichts der sportwagenmässigen Fahrleistungen einen "überraschend bescheidenen" Verbrauch, auch mit 15 bis 18 Litern liess sich der 6,3-Liter noch recht flott bewegen. Trotzdem war der grosse Mercedes ein gerngesehener Gast an den Tankstellen.

    Trotz fünf Metern Länge und 1,81 Metern Breite galt der 300 SEL 6,3 damals als handlich und insbesondere im Vergleich zu den Amerikanern oder dem Silver Shadow von Rolls Royce als angenehm zu manövrieren. 

    Mit der Luxus-Limousine auf die Rennstrecke

    1969 meldete Mercedes den 300 SEL 6.9 offiziell für das 24-Stunden-Rennen von Spa an. Der weitgehend serienmässige Wagen mit Automatik, Servolenkung und Luftfederung, aber erstarktem Motor mit 6,8 Liter Hubraum und 400 PS war schnell, liess im Training alle Porsche und BMW bei weitem hinter sich, erwies sich aber mit der schmalen Normalbereifung als Reifenmörder - die Reifen hielten keine drei Runden - und musste vor dem Start zurückgezogen werden.

    Mercedes-Benz 300 SEL 6.8 AMG (1969) - bei den 24 Stunden von Spa im Jahr 1971
    © Copyright / Fotograf: Daimler AG

    1971 klappte es dann, mit dem zweiten Platz zog sich der 6,8-Liter gut aus der Affäre. Auch anderswo wurden die schnellen Limousinen in Wettbewerben eingesetzt, aber die eigentliche Bestimmung für den Wagen war dies natürlich trotz nennenswerter Ergebnisse nicht.

    Mercedes-Benz 300 SEL 6.8 AMG (1969) - bei den 24 Stunden von Spa im Jahr 1971
    © Copyright / Fotograf: Daimler AG

    Auch heute noch beeindruckende Leistungsentfaltung

    Im Zeitalter des Turbodiesel und 200-Plus-PS-Limousinen in der Mittelklasse hat man natürlich ganz andere Ansprüche, als VW-Käfer-Fahrer sie im Jahre 1968 stellten. Trotzdem vermag der 6,3-Liter auch heute noch zu beeindrucken. Er startet zuverlässig und verströmt eine imposante Geräuschkulisse, vor allem draussen. Im Innern wird vornehme Ruhe geboten.

    Mercedes-Benz 600 (1967) - drei Autos, dreimal derselbe Motor - 300 SEL 6.3, 600 und 450 SEL 6.9
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Dank Servolenkung, Servobremsen und Automatik ist das Fahren ein Kinderspiel, aber selbst heute ist der Vortrieb beeindruckend, der Komfort dabei höchst angenehm. Man sitzt im grosszügig verglasten Innenraum, erfreut sich am edlen Cockpit, den breiten Leder-Fauteuils und an den generösen Platzverhältnissen. Man fühlt sich ein wenig wie im Golf-Clublokal und geniesst die mühelose Fortbewegung bei gleichzeitig jederzeit verfügbaren enormen Kraftreserven.

    Mühelos und entspannte Fortbewegung

    Diesem anstrengungslosen Gleiten und dem Reiz des “Understatements” verfielen wohl auch die vielen Stars, die sich einen 6,3-Liter gönnten: Peter Fonda, Peter Alexander, Hildegard Knef oder etwa Udo Jürgens nannten neben vielen anderen den schnellen Benz ihr Eigen.

    Und noch mehr Leistung - AMG

    Und wem es mit dem Serien-6,3-Liter noch nicht schnell genug vorwärts ging, dem konnte AMG helfen. Für rund DM 10’000 Aufpreis (20% des Grundpreises) erhielt man von den AMG-Mannen Werner Aufrecht und Eduard Melcher 70 PS mehr, die auf klassische Weise über optimierte Zylinderköpfe, vergrössere und polierte Einlass- und Auslasskanäle, Spezial-Ventilfedern, ein poliertes Saugrohr und Mahle-Spezialkolben, sowie eine auf 9,9:1 erhöhte Verdichtung erarbeitet wurden. 235,4 km/h rannte ein solcher 300 SEL 6,3 AMG, 200 km/h waren bereits nach 25,9 Sekunden erreicht, zumindest in den Messungen der Zeitschrift Auto Motor und Sport.

    Gesucht, aber immer noch preisgünstig

    In Anbetracht der Seltenheit, es wurden nur 6572 Fahrzeuge gebaut von 1968 bis 1972, sind die Preise für gut erhaltene 6,3-Liter-S-Klasse-Limousinen im Rahmen geblieben. Etwa CHF 35’000 bis 70’000, respektive € 28’000 bis 60’000 muss man anlegen, wenn man sich einen dieser “Strassenkreuzer-Ferrari” in gepflegtem Zustand in die Garage stellen will. Das ist kein Pappenstiel und auch die teuerste Möglichkeit, sich eine Mercedes-Limousine der späten Sechzigerjahre und der folgenden Jahrzehnte zuzulegen, wenn man mal vom Typ 600 absieht. Aber kaum eine Alternative ist in der Lage, derartige Fahrleistungen mit so viel Alltagsnutzen zu paaren.

    Mercedes-Benz 300 SEL 6.3 (1969) - Holz und Leder waren im Achtzylinder selbstverständlich
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Aufwändige Technik fordert Tribut

    Wer sich den 6,3-Liter anschafft, sollte sicher sein, dass er für Wartung und Reparaturen genügend Luft (oder besser Bares) in der Geldbörse hat. Die Ersatzteile waren schon während seiner Bauzeit teuer, die Wartung schon damals aufwändig. Der Motor erreicht zwar dank seiner tieftourigen Ausprägung enorm hohe Laufleistungen, aber Standschäden, der Unterhalt der Einspritzung oder Reparaturleistungen an der Automatik führen schnell zu fünfstelligen Rechnungen. Auch die Luftfederung und die bereits reichhaltige Elektrikausrüstung fordern Tribut. Da sind die rund 20 Liter Benzin pro 100 Kilometer Fahrt dann schon fast zu vernachlässigen.

    Auch Rost ist ein Thema, Hohlraumversiegelungen waren erst ab Baujahr 1970 angesagt, aber auch sonst nagen 40 Jahre und mehr natürlich am Gebälk. Und wenn etwas zu tun ist, wird es schnell teuer. Also gilt auch beim schnellsten Mercedes Benz der späten Sechzigerjahre das, was für die meisten alten Autos gilt: Den besten kaufen ist günstiger, als viel Geld mit Reparaturen und Restaurationen ausgeben.

    Mercedes-Benz 300 SEL 6.3 (1972) - Die teuerste Art, Anfangs der Siebzigerjahre einen SEL zu fahren
    © Copyright / Fotograf: Balz Schreier

    Wir danken der Oldtimer Galerie Toffen für die Möglichkeit, diesen automobilen Meilenstein in Form eines Mercedes Benz 300 SEL 6.3 mit Jahrgang 1969 kennenlernen zu können.

    Weitere Informationen

    • AR-Zeitung Nr. 11/1968 vom 14. März 1968, Seite 5: Kurztest Mercedes-Benz 300 SEL - 6,3 Liter
    • Hobby Heft 7/1968, ab Seite 72: Mercedes Benz 300 SEL 6.3 - der temperamentvollste Strassenkreuzer der Welt (Faksimile)

    • Auto Motor und Sport Heft 6/1968, Seite 28: Test Mercedes Benz 300 SEL 6.3
    • Auto Motor und Sport Heft 9/1971, Seite 160: Test Mercedes Benz 300 SEL 6,3 AMG
    • Motor Klassik Heft 4/1999, ab Seite 8: Mercedes Benz 300 SEL 6.3 
    • Motor Klassik Heft 5/2008, ab Seite 44: Mercedes-Benz 300 SEL 6.3 (Fahrbericht)
    • Oldtimer Markt Heft 7/1998, ab Seite 8: Mercedes Benz 300 SEL 6.3

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    Mercedes-Benz 450 SEL (W 116) (1972-1975)
    Limousine, viertürig, 225 PS, 4520 cm3