Lotus Etna – der Esprit-Nachfolger, der nicht sein sollte
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Zusammenfassung
Im Jahr 1984 präsentierte Lotus einen möglichen Esprit-Nachfolger namens Etna, der mit neuentwickeltem V8-Motor und aerodynamisch optimierter Form fast 300 km/h schnell rennen und die Supersportwagen-Elite das Fürchten lehren sollte. Doch es blieb beim Prototyp. Dieser Beitrag erzählt die Geschichte des Einzelstücks vom Anfang bis heute.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Ein Nachfolger für den Esprit
- Motor von Tony Rudd
- Design von Giorgetto Giugiaro
- Gebaut von Giovanni Forneri
- Gezeigt in Birmingham, Turin und Genf
- Eingemottet und nicht weiterverfolgt
- Fertiggestellt lange nach der ersten Präsentation
Geschätzte Lesedauer: 6min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
1972 war der erste Prototyp des Lotus Esprit eine Sensation am Turiner Salon, drei Jahre später konnte auf dem Pariser Autosalon die Serienversion des von Giorgetto Giugiaro gezeichneten Sportwagens präsentiert werden. Dass man sich nach 12 Jahren Überlegungen anstellte, einen Nachfolger für den Esprit zu bauen, erschien daher naheliegend. Anlässlich des Autosalons in Birminham präsentierte man im November 1984 den Lotus Etna als “Concept Car”. Wiederum hatte man für die Form mit Giugiaro zusammengearbeitet, technisch unterschied sich der Etna allerdings deutlich vom Esprit. Anstelle eines Zentralträger-Chassis sollte der Etna in Monocoque-Bauweise entstehen. Dazu wurde ein neues Fabrikationsverfahren entwickelt namens VARI (Vacuum Assisted Resin Injection. Kunstharz wurde dabei in eine Honigwabenstruktur injiziert, für besonders beanspruchte Bereich kamen Kohlfasern und Kevlar zum Einsatz.
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