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Lancia Montecarlo - Mittelmotor-Sportler mit und ohne Beta

Erstellt am 3. Oktober 2018
, Leselänge 9min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Daniel Reinhard 
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Bruno von Rotz 
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Lancia (FCA Group) 
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Lancia 
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Archiv 
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Eigentlich gab es 1975, als der Lancia Beta Montecarlo vorgestellt wurde, bereits einen Mittelmotorsportwagen im Lancia-Programm, nämlch den Stratos, der von Rallye-Sieg zu Rallye-Sieg eilte. Und eigentlich hätte der Montecarlo als Fiat auf die Welt kommen sollen, doch wie so oft kam alles anders.

Lancia Montecarlo (1980) - die Kabine wirkt dank der zusätzlichen Fensterflächen filigran
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Eigeninitiative

Der Auftrag kam von Fiat, aber Pininfarina entwickelte den möglichen Ersatz für das Fiat 124 Coupé komplett selber, basierte also erstmals nicht auf einer bestehenden Plattform. Erste Zeichnungen sollen bereits Ende der Sechzigerjahre angefertigt worden sein, als Schöpfer der Linienführung gilt Paolo Martin.

1971 bereits gab es komplette Entwürfe für den Mittelmotorsportwagen. Dann kam die Ölkrise und man entschloss sich anstatt eines V6-Dreiliters auf einen verbrauchsgünstigeren Zweiliter umzusatteln. Der Wagen hiess nun Fiat X1/20, in Anlehnung an den ebenfalls mit Mittelmotor ausgerüsteten Fiat X1/9, den Bertone ab 1972 baute.

Premiere als Abarth

Seine Premiere erlebte der Pininfarina-Mittelmotorsportwagen aber nicht auf der Strasse sondern im Rennsport.

Abarth SE 030 (1974) - den berühmten Periscopo-Sportwagen von Abarth nachempfunden, Pininfarina-Entwurf
Archiv Automobil Revue

Als Fiat-Abarth SE 030 wurde er 1974 präsentiert, kam aber nur eine Saison zum Einsatz, notabene aber durchaus mit einigen Erfolgen im Palmares. Dann wurde es zunächst wieder still um den Fiat X1/20.

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Leuchtturm-Auto für Lancia

Kurz vor seiner Präsentation als Serienauto entschied sich Giovanni Agnelli, Chef des Fiat-Konzerns, zu dem auch Lancia seit 1969 gehörte, den neuen Sportwagen nicht als Fiat, sondern als Lancia zu lancieren. Im Einklang mit der Modellpalette bekam er die Bezeichnung Beta Montecarlo, obschon sich die Gemeinsamkeiten mit der Beta-Produktlinie in engen Grenzen hielten. Tatsächlich nämlich war auch nach der Namensänderung mehr von Fiat als von Lancia im Montecarlo zu finden.

Lancia Beta Montecarlo (1975) - eine der drei grossen Kreationen Pininfarinas in Genf - neben Rolls-Royce Camargue und Peugeot 604 - Genfer Automobilsalon 1975
Archiv Automobil Revue

Der Öffentlichkeit vorgestellt wurde der Lancia Beta Montecarlo dann im März am Genfer Autosalon.

Eigenständige Konstruktion auf der Höhe der Zeit

Der Montecarlo war von Pininfarina als komfortabler und sportlicher Zweisitzer konzipiert worden. Der Zweiliter-Vierzylinder mit zwei obenliegenden Nockenwellen leistete vergaserbestückt 120 PS und sorgte auch in anderen Modelles des Fiat-Konzerns für Vortrieb.

Die selbsttragende Karosserie war kompakt ausgefallen und konnte mit oder ohne Rolldach, dessen Mechanismus von Pininfarina patentiert worden war, bestellt werden. 1015 kg wog das 3,815 Meter lange und 1,695 Meter breite Auto, das mit 1,19 Meter Höhe sportlich flach ausgefallen war.

Lancia Beta Montecarlo (1975) - mit Rolldach
Copyright / Fotograf: Lancia (FCA Group)

Natürlich waren die Räder ringsum einzeln aufgehängt, vorne sorgte Querlenker und Schubstreben für die Radführung, hinten Dreiecksquerlenker. Scheibenbremsen und Zahnstangenlenkung konnten Mitte der Siebzigerjahre von einem Sportwagen erwartet werden. Die Reifen der Dimension 185/70 HR 13 waren auf 5,5-Zoll-Felgen aufgezogen. Das Reserverad fand hinten beim Motor Platz, so dass vorne ein rund 300 Liter grosser Kofferraum für Gepäck bereitgestellt werden konnte.

CHF 29’200 kostete der Montecarlo der ersten Serie in der Schweiz, DM 27’600 wurden in Deutschland fällig. Damit lag man preislich etwa oberhalb von Porsche 924, Alfa Romeo Alfetta 2000 GTV oder Datsun 260Z, aber unterhalb der Renault-Alpine A310.

Alltagstaugliche Sportlichkeit

Die Automobil Revue prüfte im Sommer 1976 einen frühen Lancia Montecarlo und freute sich über  dessen Praxistauglichkeit. Gute Fahrleistungen – 0 bis 100 km/h in 9,1 Sekunden, Spitzengeschwindigkeit 193 km/h – und ein kleiner Durst – im Schnitt 11,7 Liter Super pro 100 km – wurden genauso gelobt wie das wendige und sichere Fahrverhalten und der für einen Sportwagen überdurchschnittliche Federungskomfort. Einzig der Preis erschien den AR-Testern als relativ hoch und die Rundumsicht (vor allem nach schräg hinten) wurde getadelt. Bezüglich der Formgebung gäbe es nur zwei Urteile, entweder man lehne sie ab oder sie gefalle, dazwischen gäbe es nichts.

Das Abschlussurteil wies auf die Eklusivität und Andersartigkeit nochmals hin:
“Der von Fiat «geerbte» Montecarlo passt ausgezeichnet in die Lancia-Philosophie, die den konstruktiv aufwen- dig gebauten, auf hohe Ansprüche aus- gelegten u n d individuellen Klassewagen jeder banalen Alltagslösung vor- zieht. Er besticht durch moderne, aussergewöhnliche Form, durch sehr gute Fahrleistungen und durch vorbildliche Handlichkeit und Wendigkeit. Gewiss ist auch er nicht frei von Mängeln. Und wie alle Autos mit technischen Leckerbissen ist er auch nicht billig. Doch das ist für viele nicht unwillkommen, denn dadurch bleibt ihm die Exklusivität gewahrt. Der Lancia Beta Montecarlo ist kein Auto für jedermann.”

Auch als Scorpion

Hintergedanken bei der Lancierung des Montecarlo war es gewesen, den Wagen insbesondere auch den Amerikanern schmackhaft zu machen. Auch deshalb hatte der Markenwechsel Sinn gemacht. Doch Montecarlo durfte er wegen Namensüberschneidung mit einem GM-Modell in den USA nicht heissen, so wählte man den Begriff “Scorpion”.

Wegen der Zulassungsvorschriften musste der Zweilitermotor einem 1750 cm3 grossen Vierzylinder mit 81 PS weichen, was aus dem Mittelmotorcoupé einen ziemlich müden Gesellen machte, zumal das Gewicht wegen der massiveren US-Stossstangen höher lag. Auch optisch überzeugte das US-Derivat mit seinen runden Lampen weniger als die europäische Version.

Überarbeitung zur zweiten Version

Für ein Auto seiner Prägung verkaufte sich der Beta Montecarlo nicht schlecht, im Produktionsjahr 1976 waren es 3179 Exemplare. Dies stellte aber auch den Höhepunkt dar und so wurde der Bau bei Pininfarina 1978 gestoppt. Bis dahin hatten 5636 Strassenversionen das Werk verlassen. Selbst ein Filmauftritt im Streifen “Der tolle Käfer in der Rallye Monte Carlo”, indem sich der Disney-Käfer Herbie in einen hellblauen Lancia Montecarlo verliebte, konnte die Verkaufszahlen nicht massgeblich steigern.

Damit hätte diese Geschichte eigentlich beendet sein können, doch in den Jahren 1979 bis 1981 kam der Montecarlo als Gruppe-5-Turboversion zu zahlreichen Siegen und gewann 1980 und 1981 die Markenweltmeisterschaft. In Deutschland dominierte derweil Hans Heyer im Montecarlo Turbo die Deutsche Rennsport Meisterschaft.

Hans Heyer auf Lancia Beta Montecarlo an der DRM Spa 1981
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Weil man zudem auch mit dem Lancia 037 Rally ein Gruppe-B-Auto vorbereitete, das optisch am Montecarlo angelehnt war, empfahl sich eine Neulancierung des kleinen Sportwagens.

Im März 1980 wurde die neue Version vorgestellt, die optisch mit einem neu gestalteten Kühlergrill an den Markenauftritt von Lancia angepasst worden war und auf das “Beta” im Namen verzichtete.

Lancia Beta Montecarlo (1981) - das modellgepflegte Mittelmotorcoupé hatte eine zusätzliche Scheibe hinten
Archiv Automobil Revue

Erstmals offiziel gezeigt wurde die überarbeitete zweite Version in Genf im März 1980.

Lancia Beta Montecarlo (1980) - neugestaltete Front und zusätzliche Seitenstege mit Fenstern - Genfer Autosalon 1980
Archiv Automobil Revue

Ansonsten war die auffälligste Veränderung, dass die hinteren Dachpfosten nun mit grossen Dreiecksfenstern durchsichtig wurden, was die Übersichtlichkeit des Wagens deutlich verbesserte. Neue Verkleidungsmaterialien, Teppiche und Sitzbezüge werteten den Innenraum auf, während technisch abgesehen von kleinen Verbesserungen alles beim alten blieb. Neu kamen anstatt 13-Zoll-Räder 14-Zoll-Felgen im Lancia-Stil zum Einsatz, auf denen Reifen der Dimension 185/65 HR 14 aufgezogen waren.

Lancia Montecarlo (1980) - Heckansicht
Archiv Automobil Revue

Dafür sank der Preis zumindest im Konkurrenzvergleich, in der Schweiz mussten nurmehr CHF 25’500 bezahlt werden, in Deutschland waren es DM 28’500 und damit weniger als die DM 28’980, die für den Porsche 924 fällig waren.

Die Strassen-Version eines Rennsportsiegers

Die Zeit arbeitete nicht unbedingt für den Lancia Montecarlo, Käufer und auch Autotester waren anspruchsvoller geworden. Auto Motor und Sport unterzog den erneuerten Montecarlo einem umfangreichen Test, der viele Stärken – sichere Fahreigenschaften, befriedigender Fahrkomfort, gute Übersichtlichkeit, reichhaltige Serienausstattung –, aber auch einige Schwächen – lauter, drehunwilliger Motor, hoher Verbrauch, schwergängige Lenkung, schlechte Heizung – offenbarte.

Angesichts der gerade einmal 120 Exemplare, die Lancia Deutschland für das Jahr 1981 zur Verteilung erwartete, dürfte dies den Managern keine schlaflosen Nächte bereitet haben, zumal man sich von den Rennsporterfolgen ja auch Verkaufsauswirkungen erhoffte.

Den Spurt von 0 bis 100 km/h schaffte das Serie-2-Modell in 9,9 Sekunden, als Höchstgeschwindigkeit wurden 191,5 km/h notiert, als Testverbrauch 15,1 Liter Super. Ein gut laufender VW Golf GTI konnte das alles besser und selbst ein Mazda RX 7 mit Wankelmotor war sparsamer. “Das Fahrwerk ist die Stärke des Lancia Montecarlo und hätte eine kräftigere Antriebsquelle verdient; es muss ja nicht gleich Hans Heyers 450 PS-Turbo-Aggregat sein”, stand im Schlusssatz des Testberichts. Tatsächlich zogen sich Kritiken an der Leistung des Sportwagens wie ein roter Faden durch die Berichterstattung und vermutlich wäre ein eingespritzter Zweiliter mit 140 bis 150 PS, notfalls zwangsbeatmet, dem Mittelmotorcoupé gut angestanden.

Übersichtliche Produktionszahlen

Nur gerade zwei Jahre wurde die Serie 2 des Montecarlo gebaut, insgesamt wurden dabei 1123 geschlossene und 810 offene Versionen (mit Faltdach) gefertigt, womit die zweite Variante des Montecarlo mit 1940 deutlich exklusiver blieb als die erste. Einen Nachfolger gab es nicht, der Lancia 037 Rally nutzte zwar die Fahrgastzelle des Montecarlo, hatte aber ansonsten konzeptionell kaum etwas mit dem Alltagsauto zu tun.

Exklusives Vergnügen

Einem Lancia Montecarlo begegnet man, fast vierzig Jahre nach seiner Lancierung, nicht sehr häufig. Wer die Gelegenheit hat, sollte sich den interessanten Sportwagen aber genauer anschauen. Als komplett eigenständiges Fahrzeug mit kompakten Dimensionen taugt der Wagen für vielerlei Einsätze, vom Concours bis zum Bergrennen.

Lancia Montecarlo (1980) - ungewöhnlich - die Motorhaube öffnet sich seitwärts
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Der Einstieg gelingt trotz niedriger Gesamthöhe problemlos, die angenehm gepolsterten stoffbezogenen Sitze wirken sympathisch. Die Armaturen sind gut ablesbar, wirken allerdings fast etwas zu “stylisch” für einen Klassiker. Das Momo-Lenkrad liegt gut in der Hand, der Schalthebel lädt zum häufigen Gangwechsel ein, zumal die Schaltpräzision überzeugt.

Lancia Montecarlo (1980) - der Motor stammte ursprünglich von Fiat
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Der Motor ist mittelmotorsportwagentypisch gut zu hören, die Klangkulisse erinnert an den Fiat X 1/9. Die Rundumsicht ist dank der zusätzlichen Fensterchen hinten sehr gut für ein Auto, dessen Antriebsaggregat hinter dem Fahrer sitzt. Die Bedienungskräfte halten sich in Grenzen.

Lancia Montecarlo (1980) - freundliche Stoffbezüge runden das ansonsten sportlich gehaltene Interieur ab
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Überhaupt fährt sich der kleine Sportwagen sehr handlich, verblüffend ist vor allem sein agiles Einlenken, das mit der Gewichtsverteilung zu tun hat. Die Fahrleistungen wirken aus heutiger Sicht absolut ausreichend, den Geräuschpegel kann man durch Gangwahl und Gaspedalstellung selber nach seinem Gusto beeinflussen.

Lancia Montecarlo (1980) - ab 1980 heisst das Auto nur noch "Montecarlo"
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Keine Frage - der Lancia macht Spass und man könnte ihn sich selbst heute noch als Alltagsauto vorstellen, wenn er dafür nicht zu schade wäre.

Wir danken der Oldtimer Galerie Toffen, die den Mittelmotor-Lancia der zweiten Serie am 20. Oktober 2018 versteigert .

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