Ford Taunus 1.6 XL Coupé - glänzend in Form
Zusammenfassung
Diese Geschichte erzählt, wie ein grasgrünes Ford Taunus Coupé zwei Jungfahrer zu Oldtimer-Enthusiasten machte. Und ganz beiläufig kann man noch etwas über den Taunus TC lernen. Ergänzt ist der Bericht mit schönen Fotos des Autos, welche im Rahmen eines in einem Wettbewerb gewonnenen Shootings entstanden. Eine schöne Geschichte. Und natürlich fehlen auch Archivaufnahmen und der Original-Verkaufsprospekt nicht.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Die Sache mit dem verflossenen Freund
- Originalität wird plötzlich ganz wichtig
- Brot-und-Butter-Schönheit
- Kurze Typengeschichte
Geschätzte Lesedauer: 4min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Simone und Marco Gunzenhauser aus Volketswil (bei Zürich) sind nicht unbedingt das, was man sich unter Oldtimerliebhabern vorstellt. Oder besser gesagt: Sie waren es nicht, heute sind sie es nämlich. Das Interesse für Antiquitätengeschäfte oder Brockenhäuser war zwar vorhanden, aber kaum für Oldies. Jetzt fahren Simone und Marco nicht nur einen wunderschönen, leuchtend grünen Ford Taunus 1.6 XL von 1974, sondern nennen auch einen Ford Granada 2.6 als Coupé von 1976 ihr Eigen. Dazu kamen die passenden Prospekte, Ersatzteile und diverse Utensilien von anno dazumal. Sogar Modellautos wurden komplett zerlegt und innen wie aussen genau der Originalausstattung nachempfunden. Schliesslich folgte das erste Oldie- Treffen, man traf sich mit Gleichgesinnten, und mittlerweile sind Gunzenhausers aus der sogenannten «Szene» - was man auch immer darunter verstehen mag – nicht mehr wegzudenken.
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