Fiat-Abarth 124/1300 – schnelles Coupé ohne Starallüren
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Zusammenfassung
Zwischen 1966 und 1971 produzierte Abarth das Modell 124/1300, das die Coupé-Karosserie des Fiat 850 mit dem Motor der 124-Limousine kombinierte. Mit 75 PS offerierte der kompakte Wagen sehr konkurrenzfähige Fahrleistungen, was sich aber auch in einem selbstbewussten Preis niederschlug. Dieser Bericht portraitiert einen Fiat-Abarth 124/1300 der Serie 2 und zeigt die verschiedenen Modelle auf historischen Aufnahmen.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Mehr Motor für weniger Auto
- Kostenorientiert
- Vorgestellt 1966 in Turin
- Leicht und agil
- Von Serie 1 zur Serie 2
- Selten geblieben
- Was hätte sein können
- Von der Strasse ins Museum
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 5min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Im März 1965 präsentierte Fiat am Genfer Autosalon das 850 Coupé und Carlo Abarth sah natürlich sofort das Potential, das dieser kompakte Sportwagen für seine Tuning-Schmiede hatte. Es entstand in der Folge ein ganzes Portfolio von Abarth-Variationen zum 850 Coupé, die schnellste mit Zweiliter-Motoren ausgerüstet und nur für den Rennsport gedacht. Einfachere Varianten steigerten einfach die Leistung des serienmässigen Motors auf 62 und 74 PS durch Erhöhung des Hubraums auf knapp 1000 ccm. Einen anderen Weg beschritt Abarth beim Fiat Abarth 124/1300, denn für diese Variante wurde der komplette Motor des 1966 vorgestellten Fiat 124 übernommen.
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