„Meine Autos quält man nicht“ - über den Patriarchen Carlo Abarth und seinen Rennstall

Erstellt im Jahr 2007
, Leselänge 12min
Text:
Rainer Braun
Fotos:
Hallo Fahrerlager / Archiv Rainer Braun 
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Dieser Bericht stammt aus dem 1. Band der beliebten Buchreihe “Hallo Fahrerlager“ von Rainer Braun aus dem Jahr 2007.

Premiere des Flugplatzrennens Mainz-Finthen, Mai 1964. Mit Fotograf HP Seufert stehe ich im Innenraum dicht am schnellen Rechtsbogen vor der Spitzkehre. Jedes mal, wenn ein Abarth naht, wirft sich ein elegant gekleideter Mann zu Boden. Hans Herrmann, Abarth-Vertragspilot, gesellt sich zu uns. „Das ist unser Chef“, flüstert er mir grinsend zu, „der legt sich oft der Länge nach hin, wenn er das Fahrverhalten seiner Autos studiert. Und anschließend erklärt er uns, dass wir alle spinnen, wenn wir behaupten, das Auto liegt nicht. So ist er halt.“

Carlo Abarth, in Wien geboren, in Turin zu Hause, spricht perfekt deutsch und italienisch. Mit seinen Auspuffanlagen wird er weltbekannt, seinen Rennstall führt er mit militärischer Strenge im Stil eines Patriarchen. Selbst an der Rennstrecke trägt er Bügelfaltenhose, Sakko mit Einstecktuch, Krawatte und Schweinsleder-Handschuhe. Die Haare sind straff gescheitelt und werden von Pomade in Form gehalten. Wer sich ihm nähert, sollte auf alles gefasst sein.


Hoch das Bein - Erich Bitter und Toine Hezemans in Zandvoort im Fiat-Abarth 1000 TC in Aktion
Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager / Archiv Rainer Braun

Abarth tritt mit seinen Autos bei den Tourenwagen, bei den GT’s und bei den Sportwagen an. Auf Rundkursen und am Berg, in Deutschland, Italien, Österreich und ganz Europa. Die kleinen 1000er Abarth TC-Tourenwagen sind silbergrau, alle anderen Werkswagen rot lackiert. Seine Fahrer haben nichts zu lachen, werden beschimpft, drangsaliert und schlecht bezahlt. „Beim Abarth ist das Auto der Star und nicht der Fahrer“, stöhnt der Österreicher Johannes Ortner, „und wenn du nicht gewinnst, dann fragt er nicht warum, sondern macht dich gleich zur Sau.“ Als Ortner mal zwei zerfledderte Autos an einem Wochenende abliefert, rät ihm Abarth, einen Nervenarzt aufzusuchen.

Jochen Rindt, der in Innsbruck im Abarth 2000 GT als Gastpilot antritt, kriegt auch sein Fett weg. Als der Formel 1-Mann im Training einmal durch die Wiese pflügt und dreckbespritzt, aber mit der Pole zur Box kommt, herrscht ihn Carlo A. an: „Meine Autos quält man nicht, merken sie sich das, Herr Rindt.“ Dann nimmt „der Alte“, wie ihn seine Fahrer gerne nennen, einen Lappen und wischt das Auto persönlich sauber.

Kritik ist nicht erwünscht

Wer bei Abarth Werksfahrer ist, muss schon über eine strapazierfähige Gemütslage verfügen. Der Verschleiß an Piloten ist enorm, an die 30 Chauffeure beschäftigt er im Lauf der Jahre. So mancher lässt das Auto einfach stehen und geht nach Hause. In der „Rheinischen Post“ schreibe ich im Januar 1966 eine kritische Abarth-Geschichte mit der Headline: „Abarth laufen die Fahrer weg.“ Im Lauftext kommen unzufriedene Piloten zu Wort, cholerische Anfälle und die Marotten des Chefs werden ausgebreitet. Der Beitrag landet, auf welchem Weg auch immer, im Büro von Abarth. Beim Flugplatzrennen in Wien-Aspern im April bittet mich sein Renn-Ingenieur Klaus Steinmetz zur Audienz beim Chef. „Es ist dringend und ernst“, sagt er fast flehend, „lass’ ihn bitte nicht warten.“


Lagebesprechung - Carlo Abarth thront im Transporter, die Mechaniker lauschen aufmerksam
Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager / Archiv Rainer Braun

Abarth sitzt im Hangar auf einem Klappstuhl inmitten seiner Autos und beaufsichtigt die Arbeit der Mechaniker. In der Hand hält er meinen Zeitungsartikel. „Was schreiben sie da für einen Unsinn“, poltert er zur Begrüßung. Dann will er wissen, wer mir was erzählt hat. Natürlich verpfeife ich meine Informanten nicht und sage ihm, dass ich das nicht mehr so genau weiß. Jetzt gerät er erst richtig in Rage, erklärt mir, dass ich „weder die Berechtigung noch den Stil habe, um überhaupt über ihn schreiben.“ Barsch lässt er mich noch schnell wissen, dass ich künftig im Abarth-Boxen- und Fahrerlager-Bereich eine „unerwünschte Person“ bin, dann beendet er das Tribunal grußlos. Steinmetz führt mich raus: „Nimm’s nicht so tragisch“, tröstet er, „der Alte duldet halt keine Kritik an sich und seinem Rennstall und reagiert auf solche Geschichten immer cholerisch.“

Unser Verhältnis bleibt angespannt, Abarth würdigt mich an der Rennstrecke lange keines Blickes mehr und hat überdies, wie mir Klaus Steinmetz diskret steckt, seinen Fahrern und Ingenieuren Sprechverbot mit mir erteilt. Erst viel später renkt sich alles langsam wieder ein. Durch freundschaftliche Kontakte mit vielen Abarth-Piloten bleibt der Informationszugang trotzdem offen. Auf privater Ebene und unter dem Siegel der Verschwiegenheit erfahre ich auch weiter wundersame Geschichten über den strengen Patriarchen. Was ich rund um Abarth vor allem in den frühen 60er Jahren erlebe, ist Stoff genug für ein ganzes Buch.


Der Star im Team - Hans Herrmann im Abarth Sportwagen, Carlo Abarth und die Mechaniker darum herum in Wien-Aspen
Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager / Archiv Rainer Braun

Bei der Europabergmeisterschaft am Trento Bondone gibt es 1964 eine Slapstick-Nummer erster Güteklasse. Freies Training, Hans Herrmann treibt den Abarth 2000 GT den Berg rauf. Der Chef wirft sich wieder mal der Länge nach auf den Boden, zitiert danach den Stuttgarter zu sich. „Herr Herrmann, sie verschenken Zeit und Raum, sie müssen vor der Rechtskurve nach der Tankstelle weiter nach links ausholen. Warum beziehen sie den betonierten Tankstellen-Vorplatz nicht in ihre Linie ein?“ Hans ist leicht irritiert: „Herr Abarth, wie dicht soll ich denn an die Tanksäule ran fahren?“. Abarth: „So dicht wie möglich.“

Zu einem Avus-Rennen Mitte der 60er Jahre in Berlin ist der Abarth-Tross schon früh angereist. Bis zur Sperrung der Rennstrecke und Öffnung des Fahrerlagers werden die Rennwagen in einer Fiat-Vertretung untergestellt. Freitags früh fahren die Autos im Konvoi per Achse über den Kurfürstendamm zur Avus, vorneweg Carlo Abarth im Fiat 2300 Coupe als Geleitschutz. „Als ein Gewitter mit Platzregen einsetzt, lässt er in Höhe des Kempinski-Hotels anhalten und dirigiert den ganzen Konvoi unter die überdachte Außengastronomie“, schildert Kurt Ahrens das Szenario. „Und dann hat der Alte persönlich Stühle und Tische zur Seite geräumt und die Gäste vertrieben, um Platz für seine Autos zu schaffen“. Als der Regen aufhört, geht’s weiter in Richtung Fahrerlager.“ Grund für den ganzen Aufruhr: Die Autos sollten nicht nass werden…

„Hier wird nicht gelacht“

Formel 2-Mann Ahrens ist bei Abarth mehrfach Gaststarter, aber verlangt nie Gage. „Das war’s mir wert, seine tollen Autos zu fahren, seine speziellen Auftritte zu erleben. Abarth verstand übrigens an der Rennstrecke keinerlei Spaß. Das bestätigt auch Erich Bitter, ebenfalls Gastfahrer bei Abarth und mit 400 Mark pro Tag geradezu fürstlich honoriert. „Abarth hat grundsätzlich alle Fahrer um 8.00 Uhr in der Box antreten lassen, meist waren die Autos nicht fertig. Keiner durfte sich entfernen. Während der endlosen Warterei hab’ ich mal einen Witz erzählt, alle lachen schallend, da kommt der Abarth rein geschossen und fragt empört, was es hier zu lachen gibt.“ Willi Kauhsen erklärt: „Herr Abarth, der Bitter hat einen Witz erzählt.“ Abarth antwortet mit versteinertem Gesicht: „Hier ist kein Platz für Witze und Gelächter, Motorsport ist eine ernste Sache. Konzentrieren sie sich bitte auf die bevorstehenden Aufgaben.“ Obwohl er drei schwere Unfälle hat, erinnert sich Bitter noch immer gern an seine Zeit bei Carlo Abarth: „Dieser Mann wirkte in seiner majestätisch-stolzen Art einfach faszinierend, genial, einmalig. So einen Typ wie ihn wird es im Motorsport nie wieder geben.“


Konvoi am Ring - Furtmayr, Ahrens, Hezemans und Bitter auf Abarth 1300 OT im Jahr 1967 beim 500-km-Rennen
Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager / Archiv Rainer Braun

Zwei der Bitter-Unfälle spielen sich unter grotesken Begleiterscheinungen am Nürburgring ab. Ausgangs der schnellen Bergauf-Rechtskurve „Exmühle“, gleich hinter der Breidscheid-Brücke, durchbricht er die Hecke, kugelt einen Abhang runter und bleibt auf dem Dach liegen. Er ist eingeklemmt, die Benzinpumpe tickt. „Ich hatte Todesangst, erst nach etwa fünf Minuten ruft ein Posten von oben „Hallo, ist da wer?“. Bis die Retter am Auto sind, vergehen weitere 20 Minuten. Der zweite große Knall findet im Streckenabschnitt „Brünnchen“ statt. Der offene Abarth-Sportwagen hebt auf einer Bodenwelle ab, fliegt nach rechts in den Wald und steht sofort in Flammen. „Wenn ich mich nicht selbst befreit hätte, wäre ich unweigerlich verbrannt.“ Die Narben der Brandwunden erinnern Bitter zeitlebens an den fatalen Crash.

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Ortner als Prügelknabe

Gerd Koch, sonst Superstar im Porsche Carrera, wird von Abarth als Gastkutscher für das 500 km-Rennen am Ring verpflichtet. Von Anfang an haben beide Umgangsprobleme miteinander. Stundenlang passiert nichts, Koch steht gelangweilt rum und sagt irgendwann zu mir: „Ich guck mir das jetzt noch eine Weile an, dann sag’ ich ihm die Meinung und fahr’ nach Hause.“ Nach einer weiteren Stunde Wartezeit reißt ihm der Geduldsfaden: „Herr Abarth, wissen sie was, sie können mich mal, fahren sie ihre Autos doch  selbst.“

Auch mit Rolf Stommelen gibt es Zirkus, als dessen Vater im Nürburgring-Fahrerlager in die Abarth-Boxen spaziert und vom Team-Patron wissen will, ob sein Sohn denn auch das gleiche Material wie die anderen bekommt. Abarth empfindet die Frage als persönliche Beleidigung und lässt den alten Stommelen durch seinen Rennleiter Dr. Avidano hinaus komplimentieren. Völlig entgeistert beklagt sich der Vater danach beim Filius. „Jung, dat es ever ne unhöfliche Mann.“ Rennfahrer Stommelen und Commendatore Carlo Abarth funken sowieso nicht auf einer Frequenz, die Gastrolle des Kölners endet dementsprechend schnell.


Johannes Ortner im Abarth 2000 SP 1968 auf dem Nürburgring
Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager / Archiv Rainer Braun

Am liebsten und häufigsten beißt sich Abarth an Johannes Ortner fest. Der Österreicher hält es trotzdem acht Jahre im Turiner Rennstall aus und geht damit als der Fahrer mit der längsten Verweildauer in die Abarth-Geschichte ein. Während ein Hans Herrmann erstaunliche Freiheiten genießt, muss Kollege Ortner die cholerische Anfällen und üblen Beschimpfungen des Chefs ertragen. Legendär ist ein Telefonat, das die beiden nach einem Bergrennen führen: „Ortner, haben sie gewonnen?“ „Herr Abarth, es ist so…“. „Ja, was denn nun, haben sie etwa auch den Streckenrekord gebrochen?“. „Also, wie soll ich sagen..“. „Nun reden sie endlich, wie groß war ihr Vorsprung?“. „Es ist was schief gelaufen, aber ich kann nix dazu. Als ich zum Start fahre, kommen mir schon die Zuschauer entgegen.“ Ortner hat den Start zum zweiten Lauf schlicht verpennt. Der Tobsuchtsanfall, den Abarth daraufhin bekommt, ist so geräuschvoll, dass sich stundenlang niemand in sein Büro traut.

„Fast hätte ich ihn überfahren“

Klaus Steinmetz, bei Abarth sechs Jahre lang Renn-Ingenieur, technischer Leiter und Pilot in Personalunion, beschreibt das Verhältnis seines Chefs zu den Fahrern so: „In seiner persönlichen Rangliste kamen zuerst die Autos, dann er selbst, dann die Mitarbeiter und erst danach die Fahrer. Wirklich geliebt hat er von seinen Fahrern nur Franco Patria und Tommy Spychiger.


Kurt Ahrens (rechts) berichtet Carlo Abarth über das Fahrverhalten seines Autos
Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager / Archiv Rainer Braun

Der einzige, vor dem er Respekt hatte, war Hans Herrmann. Mit allen anderen ist er ziemlich ruppig umgesprungen, hat sie beschimpft und knauserig bezahlt. Am liebsten hätte er denen gesagt: Seid froh und stolz, dass ihr überhaupt einen Abarth fahren dürft. Wie der Ortner das acht Jahre bei ihm ausgehalten hat, ist mir ein Rätsel.“

Auch Willi Kauhsen kann so manche Abarth-Anekdote beisteuern. In Vallelunga sind Tests mit dem 1300 OT-Coupe angesetzt. Weil das Auto beim Anbremsen vorne aufsetzt, informiert Kauhsen die Mechaniker. „Da kommt der Alte angeschossen und will wissen, was ich seinen Leuten erzählt habe. Ich sage ihm, das Auto setzt vorne auf, er antwortet empört: Das glaub’ ich nicht, das kann nicht sein. Und außerdem müssen sie so was mir und nicht den Mechanikern sagen.“ Danach ist Mittagspause. Als Kauhsen wieder ins Auto steigt und im Drift um einen Linksknick kommt, wird er zur Vollbremsung gezwungen. „Vor mir liegt der Carlo Abarth auf der Strasse, fast hätte ich ihn überfahren. Dann steht er auf, zieht Hose und Sakko zurecht und sagt: Sie haben recht, Herr Kauhsen, das Auto setzt beim Bremsen wirklich auf.“

Hans Herrmann mit Sonderstatus

Manfred Abels, Disco-Besitzer aus Krefeld, hat bei Abarth einen GT 2000 bestellt und auch schon bezahlt. Er bittet Kauhsen, mit ihm nach Turin zu fahren, um das Auto abzuholen. Was die beiden nicht wissen: Carlo Abarth hat die Angewohnheit, sich mit dem Empfang seiner Besucher viel Zeit zu lassen. Wer einen Termin hat, wartet schon mal einen Tag, wer keinen hat, auch sehr viel länger. Auf der berühmten grünen Couch im Vorzimmer hat sich schon so mancher den Hintern wund gesessen, bis er endlich vorgelassen wird. Abels und Kauhsen müssen geschlagene vier Tage warten, aber nicht auf der Couch, sondern im Freien. „Dass wir nur ein bezahltes Auto abholen wollten“, so Kauhsen, „hat ihn überhaupt nicht interessiert.“

Auch der Kemptener Abarth-Kunde Johann Abt, in den 60er Jahren Dauersieger im 1000 TC, muss diese leidvolle Erfahrung machen. Als es um einen Wechsel zum offenen Sportwagen geht, wartet er ebenfalls mehrere Tage, bevor in Abarth endlich ins Büro ruft. Hans Herrmann kennt den Grund der tagelangen Warterei: „Da hat ständig ein Ingenieur bei ihm im Büro gestanden und Bericht erstattet. Und weil viele Ingenieure ihm was zu erzählen hatten, aber Abarth nur jeden einzeln eintreten ließ, hat das halt so lang gedauert. Das Vorzimmer war von Mitarbeitern oft überfüllt, von Besuchern gar nicht zu reden.“

Hans Herrmann ist zwar nur von 1962 bis 1965 bei Abarth, erarbeitet sich in diesen vier Jahren aber eine Art Sonderstellung. Spätestens seit jenem Flugplatzrennen in Aspern, bei dem der Stuttgarter 1963 mit drei Autos (1000 TC, 1000 GT und 2000 SP) startet und dreimal siegt, genießt er dauerhaft Abarths Wohlwollen. Als einer der ganz wenigen erhält er sogar private Abarth-Einladungen. „Bei ihm zu Hause sah es aus wie in seiner Werkstatt – blitzsauber, kein Staubkorn, alles wie geleckt. Er besaß eine ganze Galerie Hosen in allen Farben, mindestens 50 Stück. Dazu ebenso viele Sakkos, Hemden und Krawatten. Und alles fein säuberlich aufgereiht wie in einem Konfektionsladen. Und wenn Abarth längere Autofahrten unternahm, musste die jeweils mitreisende Dame im Fond Platz nehmen und ihm aus Romanheften vorlesen.“

1971 verkauft Carlo Abarth sein Unternehmen an Fiat. Bis dahin haben rund 200 verschiedene Modelle mit dem “scorpione” auf der Fronthaube die Werkshallen in der Corsa Marche in Turin verlassen. Der Ex-Motorrad-Rennfahrer zieht sich ins Privatleben zurück und stirbt im Oktober 1979 im Alter von 70 Jahren.

Diese Geschichte stammt aus Band 1 (2007) der dreiteiligen Buchreihe "Hallo Fahrerlager" von Rainer Braun. Derzeit sind noch Restbestände der Bände 1, 2 und 3 als Paket im Schuber verfügbar, solange der Vorrat reicht. Aktuell ist die Sonderedition „Hallo Fahrerlager Classic“ im Großformat mit 300 Seiten und vielen neuen Episoden im Handel. Weitere Infos dazu und Bestellungen auf der Website von “Hallo Fahrerlager” oder dem Racing-Webshop .

Weitere Beiträge von Rainer Braun sind im Themenkanal "Hallo Fahrerlager" zu finden.

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von ajf*****
10.02.2021 (15:17)
Antworten
Auch wenn die Protagonisten schillernde Persönlichkeiten sind, so leben sie im Bericht vor allem durch den Schreibstil von Dieter Braun. Unvergleichlich!!! Danke!!
von bi******
09.08.2016 (22:16)
Antworten
Sehr schöner Bericht! Abarth oder Enzo persönlich müssten mal für 14 Tage wieder auferstehen, und sich um die Scuderia kümmen. Ich bin überzeugt, vieles würde sich zum Guten wandeln. Man lernt daraus, dass die emotionale Führung eines Unternehmens viel verändern kann! Herzblut ist durch nichts zu ersetzen. Auch wenn die schwierig waren, aber was danach kam waren und sind meistens Luschen! Wo bleibt die Emotion?
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