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Ferrari 456M GT – klassisch verpackte Zwölftonmusik

Erstellt am 5. Oktober 2021
, Leselänge 7min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Bruno von Rotz 
45
Archiv 
7
Ferrari 456 M GT (2000) - andere hätten sich für den Neupreis damals vielleicht eine Eigentumswohnung gekauft ...
Ferrari 456 M GT (2000) - die Luftauslässe waren sozusagen das Gegenstück zu den Einlässen der Mittelmotorautos
Ferrari 456 M GT (2000) - für heutige Begriffe niedrige Gürtellinie und dementsprechend gute Übersichtlichkeit
Ferrari 456 M GT (2000) - schlichte Formgebung
Ferrari 456 M GT (2000) - alles wie aus einem Guss
Ferrari 456 M GT (2000) - immerhin 1,92 Meter breit
Bild von Partner Württembergische

Es dürfte kaum einen anderen Ferrari geben, bei dem das Verhältnis von Euro oder Franken zur Motorleistung heutzutage besser wäre. Dabei war der Ferrari 456 einst die teuerste Möglichkeit, in einem Sportwagen aus Maranello Platz zu nehmen.

Fortsetzung einer langen Tradition

Enzo Ferrari hatte schon früh einen 2+2-GT im Angebot, ab 1960 wurde der 250 GT 2+2 in Serie hergestellt.

Bild Ferrari 400 (1977) - elegantes Pininfarina-Design
Ferrari 400 (1977) - elegantes Pininfarina-Design
Archiv Automobil Revue

Auf ihn folgte der 330 GT, der 365 GT 2+2 und schliesslich der 365 GT/4 samt seinen Verwandten 400/400i/412. 1989 wurde die Produktion dann eingestellt, einen Nachfolger gab’s (vorerst) nicht.

Komplett neu

Dass es dann bis zum Oktober 1992 dauerte, bis der Ferrari 456 am Pariser Autosalon öffentlich präsentiert werden konnte, lag auch daran, dass man die erste Variante (intern F116A) verwarf, um mit F116B auf eine Transaxle-Bauweise umzuschwenken. Tatsächlich war das ganze Coupé komplett neu, selbst der Motor wurde frisch entwickelt. Er wies 5474 cm3 Hubraum auf, woraus sich die Typenbezeichnung wie bei Ferrari damals gewohnt durch Division mit 12 (Anzahl Zylinder) ableiten liess.

Zwischen dessen beiden Zylinderbänken lag nun nicht mehr ein 60-Grad-Winkel sondern ein solcher von 65 Grad. Vier Ventile pro Zylinder, vier obenliegende Nockenwellen, Leichtmetall für Block, Zylinderkopf und Ölwanne, Trockensumpfschmierung und viele weiteren edle Zutaten sorgten für ein mit 235 kg nicht nur relativ leichtes, sondern mit 442 PS bei 6750 Umdrehungen auch sehr leistungsstarkes Triebwerk. Tatsächlich übertraf der 456 GT bei der Lancierung sogar den 512 TR in der Leistung (und in den Rundenzeiten in Fiorano).

Bild Ferrari 456 GT (1993) - elegant und schnell
Ferrari 456 GT (1993) - elegant und schnell
Zwischengas Archiv

Beim Fahrwerk setzte man auf zeitgemässe Einzelradaufhängungen an Parallelogrammen und Dreiecksquerlenkern. Die Dämpfer liessen sich von Hand für sportliche oder komfortable Kennungen einstellen.

Das Rückgrad bildete ein Stahlrohrrahmen, der mit der Leichtmetallkarosserie verschweisst wurde. Damit keine Kontaktkorrosion auftreten konnte, wurde mit dem Werkstoff “Feran” dazwischen gearbeitet. Haube und Scheinwerferklappen wurden aus Verbundmaterial produziert, die hinteren Seitenscheiben eingeklebt. Trotz hohem Leichtmetalleinsatz lag das Leergewicht gemäss Werk bei 1690 kg, fahrfertig wurden daraus rund 1820 kg.

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Nostalgische Formgebung

Für das Design wandte man sich in Maranello wie gewohnt an Pininfarina. Pietro Camardella zeichnete unter der Führung von Lorenzo Ramaciotti, der im übrigen bereits für den Ferrari Testarossa, den 348, den Alfa Romeo 164 und den Peugeot 106 verantwortlich gewesen war, ein formschönes und mit cw 0,32 durchaus aerodynamisches Fliessheckcoupé, das nicht an historischen Zitaten sparte.

Bild Ferrari 456 GT (1993) - die Rückleuchten und die Form der hinteren Scheiben zitierten den Ferrari Daytona
Ferrari 456 GT (1993) - die Rückleuchten und die Form der hinteren Scheiben zitierten den Ferrari Daytona
Zwischengas Archiv

So erinnerte sowohl die Gestaltung der hinteren Seitenscheiben als auch die angedeuteten zweiteiligen Heckleuchten an den Ferrari 365 GTB/4 Daytona.

Bild Ferrari 365 GTB/4 Berlinetta (1968) - kraftvolle Heckansicht des Pininfarina-Coupés
Ferrari 365 GTB/4 Berlinetta (1968) - kraftvolle Heckansicht des Pininfarina-Coupés
Archiv Automobil Revue

Kritiker damals erwähnten zurecht, dass man ähnliches (Rückleuchten) auch schon beim Mazda MX-5 gesehen habe, was im Übrigen auch für die Gestaltung und Einbettung der Hauptinstrumente zutraf.

Doch dies war spitzfindige Kritik, denn insgesamt galt der 456 GT optisch als sehr gelungen, wirkte elegant und mit seinem neuen Luftauslass auf der Flanke trotzdem recht eigenständig. Er war noch nicht einmal überaus gross, in der Länge mass das Coupé 473 cm und war damit praktisch gleich lang wie sein Ur-Grossvater, der Ferrari 250 GT 2+2 von 1961. Sogar der Radstand stimmte mit 260 cm überein, nur in der Breite hatte der 456 GT mit 192 cm gegenüber den 171 cm des Vorfahren deutlich zugelegt.

Ein echter Granturismo

Satte 301 km/h lief der Ferrari 456 GT, als ihn Klaus Westrup 1994 einem Test für die Zeitschrift “auto motor und sport” unterzog. Den Spurt von 0 auf 100 km/h legte er in nur 5,2 Sekunden zurück, 18,2 Sekunden dauerte es, bis aus dem Stand 200 km/h erreicht waren. Nach rund 36 Metern stand die Fuhre heruntergebremst aus 100 km/h dann schon wieder und der 110-Liter-Tank reichte für 564 km, wenn man von einem Verbrauch von fast 20 Litern pro 100 km ausging. Dafür war aber beherztes Fahren nötig, denn bereits mit rund 15 Litern pro 100 km kam man standesgemäss voran.

Sachlich zu bemängeln gab es wenig, die Funktionalität überzeugte und dass hinten keine Erwachsenen auf lange Strecken untergebracht werden sollten, verlangte schliesslich niemand. Westrup hätte sich den Ferrari sogar als Fahrschulauto vorstellen können, so gering erschienen ihm die Anforderungen an den Piloten. Und auch sein Schlussvotum zeugte von der positiven Meinung, die Westrup vom Ferrari gewonnen hatte:
"Ein neuer Daytona ist also entstanden, nicht einfach ein Nachfolger des 412i. Der 456 GT ist ein Stück Ferrari-Zu­kunft aus der Vergangenheit, wohl der GT mit der höchsten Faszination."

Einzig der Preis, der gab schon zu diskutieren. DM 349’000 oder CHF 285’000 waren eine gewaltige Ansage! Ein Porsche 928 GTS oder ein BMW 850i kosteten gerade einmal die Hälfte, auch der Vorgänger Ferrari 412 war deutlich günstiger gewesen. Kein Wunder, liessen sich pro Jahr kaum mehr als 400 Exemplare verkaufen.

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Von A bis M

Am Genfer Autosalon wurde die Automatik-Version des Ferrari 456 GT vorgestellt, bislang mussten (oder durften) 456-Piloten von Hand sechs Gänge durch die Kulisse schieben. Einfach war es nicht, eine Automatik für den mit 550 Nm enorm drehmomentstarken V12 zu finden. Ferrari entwickelte schliesslich mit Ricardo zusammen auf Basis von GM-Zulieferteilen eine 4-Gang-Automatik mit Drehmomentwandler, die sich im Heck unterbringen liess. Fortan griffen komfortorientierte Ferrari-Kunden gerne zur selbstschaltenden Version, obschon der zu berappende Mehrpreis (CHF 10’000) durchaus auch für einen fast neuen Kleinwagen gereicht hätte.

Bild Ferrari 456 M GT (2000) - die Karosserien der M-Versionen wurden bei Ferrari gebaut, daher reduzierte sich der Pininfarina-Beitrag auf das Design
Ferrari 456 M GT (2000) - die Karosserien der M-Versionen wurden bei Ferrari gebaut, daher reduzierte sich der Pininfarina-Beitrag auf das Design
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Im Jahr 1998 dann wurde der 456 GT umfangreicher modifiziert und erhielt darum ein “M” für “Modificato” in der Typenbezeichnung. Die Karosserieherstellung wechselte von Pininfarina zum Ferrari-Werk, weshalb die Autos ab sofort “nur” noch mit “disegno Pininfarina” beschriftet war auf der Flanke. Optisch wurden u.a. Kühlergrill und Haube sanft angepasst. Es blieb aber bei den Klappscheinwerfern, die inzwischen eindeutig ein wenig in die Jahre gekommen waren.

Das Fahrwerk wurde vom 550 übernommen, die Zündreihenfolge im V12 bei unveränderter Leistung angepasst, elektronisch wurde ein wenig ausgerüstet, im Interieur retouchiert. Im Grossen und Ganzen aber blieb der 456 M GT der Alte, was hier durchaus als Kompliment verstanden werden kann.

Bild Ferrari 456 M GT (2000) - schön gestalteter Leichtmetall-V12
Ferrari 456 M GT (2000) - schön gestalteter Leichtmetall-V12
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Mit CHF 292’000 oder DM 389’700 (Variante GTA) war der Wagen nochmals etwas teurer geworden. Deutlich zahlreicher als der unmodifizierte Vorgänger verkaufte sich auch der “M” nicht, als die Produktion im Jahr 2003 eingestellt wurde, hatten ingesamt rund 3300 Exemplare aller Typen die Werkstätten verlassen. Beim 456 GT machten die Sechsgangversionen gut drei Viertel aus, beim 456 M GT noch die Hälfte. Insgesamt wurden knapp über 2200 handgeschaltete 456er verkauft.

Heute überraschend preiswert

Heute wechselt ein Ferrari 456 nur ganz ausnahmsweise für eine sechsstellige Summe die Hand, die meisten Autos verkaufen sich deutlich günstiger. Pro PS zahlt man je nach Zustand und Laufleistung um die EUR/CHF 150, was für Ferrari-Verhältnisse schon ziemlich günstig ist. Die Unterhaltskosten unterscheiden sich allerdings kaum von den anderen Modellen und können auch gut aufgestockte Bankkonten entleeren. Und schon alleine die Überarbeitung der Schalter im Softtouch-Look verschlingt einige Tausender, wenn diese einmal klebrig geworden sind.

Handzahm

Trotz der Superlative bezüglich Leistungs- und Drehmomentsentwicklung fühlt sich ein Ferrari 456 M GT überraschend handzahm an. Wenn man über die Hürden der Wegfahrsperre hinausgekommen ist, startet der V12 sofort und verfällt in ein wohltönendes Brummen. Die Übersichtlichkeit ist deutlich besser als bei Supersportwagen jener Zeit, die Sitze sind bequem.

Bild Ferrari 456 M GT (2000) - hier kann man sich wohlfühlen
Ferrari 456 M GT (2000) - hier kann man sich wohlfühlen
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Die sechs Gänge lassen sich mit dem typischen Klick-Klack wechseln, die Aluminiumkugel auf dem Schaltknauf sieht hinreissend aus.

Bild Ferrari 456 M GT (2000) - Tacho bis 340 km/h, vielleicht doch etwas optimistisch
Ferrari 456 M GT (2000) - Tacho bis 340 km/h, vielleicht doch etwas optimistisch
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Im Fahrbetrieb wirkt das Coupé weniger schnell, als es eigentlich ist. Das doch recht hohe Gewicht fordert seinen Tribut. Man sollte sich davon allerdings nicht täuschen lassen, wenn man seinen Ausweis behalten möchte. Schliesslich lag der 456 GT fahrleistungsmässig im Jahr 1995 auf Augenhöhe mit F 355 und F 512 M!

Bild Ferrari 456 M GT (2000) - Ferrari-Schriftzüge und Pferdchen auch an den Rädern
Ferrari 456 M GT (2000) - Ferrari-Schriftzüge und Pferdchen auch an den Rädern
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Als Reise-GT zeigt sich der Ferrari auch heute noch auf der Höhe der Zeit, auffallend ist höchstens die Abwesenheit all des elektronischen Schnickschnacks, den moderne Fahrzeuge wohl einfach mitführen müssen. Der Geräuschpegel im Innern des 456 liegt bei Richtgeschwindigkeit deutlich tiefer (3-5 dB(A)) als bei den Mittelmotor-Brüdern, damit auch Musikhören oder eine Unterhaltung noch möglich ist.

Bild Ferrari 456 M GT (2000) - verchromter Ferrari-Schriftzug am Heck
Ferrari 456 M GT (2000) - verchromter Ferrari-Schriftzug am Heck
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Die M-Version verzichtete sogar auf den elektrisch ausfahrenden Heckspoiler unter dem Wagen, offenbar war die dynamische Abtriebsoptimierung der Kundschaft weniger wichtig als ursprünglich gedacht. Sowieso dürfte der 456 GT eher einer jener Ferrari-Sportwagen sein, die zwar durchaus beträchtliche Fahrstrecken zurücklegten, aber nur selten an ihre Leistungsgrenze gelangten. Für die Rennstrecke hatte der Ferrari-Erstkäufer schliesslich auch noch einen Mittelmotor-Sportwagen der Marke …

Bild Ferrari 456 M GT (2000) - andere hätten sich für den Neupreis damals vielleicht eine Eigentumswohnung gekauft ...
Ferrari 456 M GT (2000) - andere hätten sich für den Neupreis damals vielleicht eine Eigentumswohnung gekauft ...
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Wir danken der Oldtimer Galerie Toffen für die Gelegenheit zur Fotosession, der Ferrari 456 M GT aus dem Jahr 2000 wird am 16. Oktober 2021 an der Versteigerung in Toffen unter den Hammer kommen.

Bilder zu diesem Artikel

Bild Ferrari 456 M GT (2000) - die Luftauslässe waren sozusagen das Gegenstück zu den Einlässen der Mittelmotorautos
Bild Ferrari 456 M GT (2000) - für heutige Begriffe niedrige Gürtellinie und dementsprechend gute Übersichtlichkeit
Bild Ferrari 456 M GT (2000) - schlichte Formgebung
Bild Ferrari 456 M GT (2000) - alles wie aus einem Guss
Bild Ferrari 456 M GT (2000) - immerhin 1,92 Meter breit
Bild Ferrari 456 M GT (2000) - wurde gerne in unauffälligen Lackierungen bestellt
Bild Ferrari 456 M GT (2000) - 4,76 Meter kurz
Bild Ferrari 456 M GT (2000) - Grau- und Blautöne wurden gerne gewählt, gelbe 456 dagegen sind ziemlich selten
Bild Ferrari 456 M GT (2000) - wirkt deutlich dezenter als seine Mittelmotor-Brüder
Bild Ferrari 456 M GT (2000) - geschmackvolles zweifarbiges Interieur
Bild Ferrari 456 M GT (2000) - hier kann man sich wohlfühlen
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von dj******
06.10.2021 (15:09)
Antworten
Damals war der "Sound" solcher Supersportwagen noch echt und ehrlich und nicht künstlich auf lächerliche Effekthascherei getrimmt.
von ab******
09.10.2021 (22:50)
Antworten
Vielen, vielen Dank, einer meiner Traumwagen! Der Ferrari 250 GT 2+2 von 1961 ist aber keineswegs der "Ur-Ur-Enkel" des 456 GT, sondern als Vorfahre des 456 GT der Ur-Urgroßvater!
Antwort vom Zwischengas Team (Chefredaktor)
10.10.2021 (06:11)
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ja, damit haben Sie natürlich Recht, wir haben die Verwandschaftsbezeichnung nun korrigiert. Danke für den Hinweis!
Favicon
von da******
12.10.2021 (15:10)
Antworten
"gut aufgestockte Bankkonten entleeren. Und schon alleine die Überarbeitung der Schalter im Softtouch-Look verschlingt einige Tausender, wenn diese einmal klebrig geworden sind." Warum freier Markt Kapitalismus solche Effekte bewirkt, habe ich bis heute nicht verstanden. Alle Automechaniker in der Schweiz durchlaufen mehr oder weniger die selbe Ausbildung und erhalten ähnliche Löhne, während die Entwicklung der Mieten für Gewerberäume auch immer etwa gleich stabil bleibt. Was ist die Politik hinter diesen Ferrari- und vergleichbaren Zuhochpreis-Absurditäten?
Antwort von mo******
12.10.2021 (19:13)
Distinktion?
Antwort von da******
13.10.2021 (19:13)
Favicon
Super, mo******, genau, merci, so heisst das wohl richtig; "Distinktion (von lateinisch distinctio „Unterscheidung“) ist ein in der Soziologie verwendeter Begriff, mit dem die mehr oder weniger bewusste Abgrenzung von Angehörigen bestimmter sozialer Gruppierungen (z. B. Religionsgemeinschaften, Klassen oder auch kleinerer Einheiten wie etwa Jugendkulturen) bezeichnet wird." (Wikipedia) Musste darauf bei Autoscout24 gleich einen Toyota - max. Fr. 3000.- suchen :-)
von Michel
12.10.2021 (21:33)
Antworten
Sehr schöner Bericht! Und wie das Leben so spielt: heute ist mir genau so ein Ferrari in der Farbe Silber in Meran Südtirol begegnet. Tatsächlich wirkt dieser sehr gelungene Granturismo recht kompakt, fast schon zierlich. Bella Macchina!
von al******
12.10.2021 (23:02)
Antworten
Danke für den tollen Artikel.
Verantwortlich für das Design des Alfa Romeo 164 bei Pininfarina war Enrico Fumia.
von so******
19.10.2021 (13:14)
Antworten
Vielen Dank für Ihren sachlichen, informativen Bericht über den Ferrari 456. Ein Punkt ließ mich als Maserati 4200 - Fahrer doch stutzen. Hat selbst Ferrari in seinem sündhaft teuren Luxussportler diese unsäglich klebrigen Bedienungselemente eingebaut, mit denen sich auch die Schar der Maserati Fahrer rumquälet? In der Tat ist eine 'Reparatur' sündhaft teuer. Anders als bei Mercedes oder Porsche gibt es wohl keine Werk-Ersatzteile mehr. So bleibt den Eignern der geliebten Oldtimer keinen Ausweg mehr, als sich mit dem Mangel an Werkstätten zu wenden, die schnell mal mehrere Tausender Euro für die 'Schönheitsreparatur' verlangen. Peinlich für Maserati und offensichtlich auch Ferrari!
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