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Fotogalerie «Ferrari 456M GT – klassisch verpackte Zwölftonmusik»

Der Ferrari 456 GT war einer der stärksten Sportwagen seiner Zeit. Mit einer Spitze über 300 km/h überzeugte er im Autoquartett genauso wie auf der Strasse. Schnelle Autobahnetappen lagen ihm näher als die Hatz auf der Rennstrecke, aber in Fiorano soll den Testarossa abgehängt haben. Preislich liess er sich damals mit einer Eigentumswohnung vergleichen, heute reicht der Gegenwert von zwei neuen VW Golf. Ein Schnäppchen also? Dieser Fahrbericht schildert die Geschichte des Neunzigerjahre-GTs und zeigt ihn auf vielen Bildern. Auch ein Tonmuster fehlt nicht.

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Ferrari 456 M GT (2000) - andere hätten sich für den Neupreis damals vielleicht eine Eigentumswohnung gekauft ... (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - die Luftauslässe waren sozusagen das Gegenstück zu den Einlässen der Mittelmotorautos (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - für heutige Begriffe niedrige Gürtellinie und dementsprechend gute Übersichtlichkeit (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - schlichte Formgebung (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - alles wie aus einem Guss (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - immerhin 1,92 Meter breit (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - wurde gerne in unauffälligen Lackierungen bestellt (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - 4,76 Meter kurz (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - Grau- und Blautöne wurden gerne gewählt, gelbe 456 dagegen sind ziemlich selten (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - wirkt deutlich dezenter als seine Mittelmotor-Brüder (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - geschmackvolles zweifarbiges Interieur (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - hier kann man sich wohlfühlen (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - ergonomischer Fahrerarbeitsplatz (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - klar gezeichnete Instrumente mit Chromumrandung (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - Tacho bis 340 km/h, vielleicht doch etwas optimistisch (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - gut ablesbare Hauptinstrumente (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - Lüftungsöffnungen und Instrumente im Gleichschritt (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - Kulissenschaltung als Markencharakteristik (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - der Retourgang ist links vorne, die sechs Vorwärtsgänge sind in einem "H" mit Ergänzungsgasse untergebracht (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - Blick unter die Motorhaube (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - guter Zugang zum Motor (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - weit hinten montierter V12-Motor (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - alles schön symmetrisch unter der Motorhaube (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - schön gestalteter Leichtmetall-V12 (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - das "M" findet sich auch unter der Motorhaube (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - auch der Motor wirkt fast wie eine Skulptur (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - Ferrari-Teilenummern überall (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - Chassisnummer und interne Modellbezeichnung F116C L (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - Typenschild (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - das Ferrari-Zeichen darf auf dem Bug natürlich nicht fehlen (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - die Klappscheinwerfer ragen nur dezent in die Höhe (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - zweiteilige Scheinwerfer unter den Klappen (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - auch auf dem Kühlergrill gibt's ein sich aufbäumendes Pferd (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - Fünfsternfelgen (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - Ferrari-Schriftzüge und Pferdchen auch an den Rädern (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - hat etwas von einer Skulptur (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - aerodynamisch optimierte Türgriffe (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - darunter verbirgt sich ein schöner Tankdeckel (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - Ferrari-Pferdchen auch auf den Scheiben (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - die Karosserien der M-Versionen wurden bei Ferrari gebaut, daher reduzierte sich der Pininfarina-Beitrag auf das Design (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - das "cavallo rampante" auf dem Heck (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - zitieren die getrennten Daytona-Rückleuchten, sind aber in einem Gehäuse untergebracht (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - ... und noch mehr Pferdchen (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 456 M GT (2000) - verchromter Ferrari-Schriftzug am Heck (© Bruno von Rotz, 2021)
Ferrari 250 GT 2+2 (1961) - Platz für 4 (© Archiv Automobil Revue)
Ferrari 330 GT Coupé 2+2 (1965) - einmal mehr ein Pininfarina-Entwurf, aus der Hand von Tom Tjaarda (© Archiv Automobil Revue)
Ferrari 365 GT 2+2 (1971) - eleganter Vierplätzer (© Archiv Automobil Revue)
Ferrari 400 (1977) - elegantes Pininfarina-Design (© Archiv Automobil Revue)
Ferrari 365 GTB/4 Berlinetta (1968) - kraftvolle Heckansicht des Pininfarina-Coupés (© Archiv Automobil Revue)
Ferrari 456 GT (1993) - elegant und schnell (© Zwischengas Archiv)
Ferrari 456 GT (1993) - die Rückleuchten und die Form der hinteren Scheiben zitierten den Ferrari Daytona (© Zwischengas Archiv)
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