Ferrari 330 GTC Zagato - offen und mit Kanten
Zusammenfassung
Er passte irgendwie nicht so ganz in die Zeit, der Ferrari 330 GTC Zagato von 1974. Vielleicht lag es daran, dass sein Fahrgestell bereits sieben Jahre alt war, als die Zagato-Spezialkarosserie am Genfer Autosalon gezeigt wurde. Vielleicht lag es aber auch an der unorthodoxen Linienführung. Dieser Fahrzeugbericht erzählt die Geschichte des besonderen Autos und seiner Wurzeln, ergänzt durch viele aktuell Bilder sowie historische Aufnahmen.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Der Lückenfüller
- Hervorragender Granturismo
- Die besondere Geschichte von Chassis 10559
- Zagatos Zweitling
- Von Pebble Beach bis Villa d’Este
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 4min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Er passte irgendwie nicht so ganz in die Zeit, der Ferrari 330 GTC Zagato. Vielleicht lag es daran, dass sein Fahrgestell bereits sieben Jahre alt war, als die Zagato-Spezialkarosserie am Genfer Autosalon 1974 gezeigt wurde. Vielleicht lag es aber auch an der unorthodoxen Linienführung. Mit dem Fahrgestell des Ferrari 330 GTC erhielten die Karosseriebauer bei Zagato eine starke Basis. Eingeführt worden war das von Pininfarina gezeichnete Coupé 330 GTC zum Genfer Autosalon 1966. Der GTC schob sich sozusagen in die Lücke zwischen dem zweisitzigen Hochleistungscoupé 275 GTB und dem viersitzigen 330 GT. Damit ersetzte er auch den 250 GT Lusso, dessen Produktion bereits 1964 geendet hatte.
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