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Caracciola Kamp 2
Bild (1/1): VW 1500S (1963) - versus 1500 - vom Alltagsauto zum Sportwagen? (© Zwischengas Archiv)
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    Ist er wirklich ‘super’? Der VW 1500S (im historischen Test)

    25. September 1963
    Text:
    Eugen K. Schwarz
    Fotos:
    Volkswagen 
    (1)
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    Kurze Zusammenfassung

    hobby-Tester Eugen K. Schwarz ging der Sache mit dem 'S' am Heck des grossen VW im Jahr 1963 auf den Grund und fuhr auf der gleichen Strecke und unter gleichen Bedingungen den normalen VW 1500 und seinen anspruchsvolleren Bruder VW 1500 S. Zu welchen Ergebnissen er dabei kam, schildert er in dem vorliegenden Bericht. Und lässt auch noch gleich ein paar Alltagsfahrer hinters Steuer und zu Wort kommen. Dieser Artikel gibt den Originalwortlaut des Testberichts wieder und zeigt den Mittelklasse-Volkswagen auf historischen Bildern.

    Die folgenden Kapitel können Sie momentan nicht sehen

    Zur Technik des 1500S
    Schwachstelle Getriebe
    Relativ sparsam
    Nicht für Anfänger!
    Zuviel Kraft nötig
    Bewährte VW-Qualität
    Nur knapp Super
    Vergleich der Fahrleistungswerte
    Und das meinen die VW-Eigner
     
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    Quelle:

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    je******:
    03.02.2019 (21:44)
    Die ungünstige Gewichtsverteilung mit viel zu wenig Gewicht auf der Vorderachse war im Winter ein echtes Problem.
    Ru******:
    05.02.2019 (07:04)
    ....gerade im Winter war der VW unübertroffen! Er kam schlicht überall hin, so viel Achslast hinten ließ ihn jeden verschneiten Berg erklimmen. Heckmotor oder extremer Frontantrieb wie z.B. beim R4 oder der Ente, etwas besseres gab es nicht, wenn man 4x4-Fahrzeuge außer acht läßt. Was natürlich im 63er Test noch nicht stehen kann: Der 1500 S Motor hatte nicht gehalten, für VW-Verhältnisse ein Desaster. Weil er so lang übersetzt war (0,89 glaube ich), ließ so mancher Besitzer bergab auf der Autobahn das Gaspedal durchgedrückt und fuhr dann echte 155 km/h! Das hatte er auf Dauer nicht ausgehalten. Erst der VW 1600 ab ´65 war wieder haltbar und hatte endlich auch die Scheibenbremsen. Daß der VW 1500/1600 als Variant den meisten Sinn machte, war vielen klar. Er war der mit riesigem Abstand meistverkaufte Kombi Deutschlands und machte ca. die Hälfte des Modells aus! Das hatte später in den 80ern sogar zur Folge, daß so mancher beim VW 1500/1600 ganz allgemein vom "VW Variant" sprach und trotzdem die Limousine oder den TL meinte.....
    E12Klaus:
    05.02.2019 (07:47)
    Meine Mutter fuhr einen dunkelblauen 1500S Variant, den wir von brasilianischen Freunden übernahmen, die wieder zurück nach Brasilien gingen. Da hatte er schon knapp 100.000 km auf der Uhr. Ich ließ aks ungestümer junger Mann der "Leistung" freien Lauf, ebenso der Drehzahl, mit anderen Worten: Ich forderte den 1500S ziemlich. Die Quittung war ein Motorschaden bei knapp 130.000 km, Pleuelschaden. Ich schaffte noch krachend und klappernd einige km bis zu Hause, dann war er vollends platt. Ansonsten bewährte sich der Variant, keine unplanmässigen Werkstattaufenthalte und bei "normaler" Fahrweise 8,3 - 9 Liter Streckenverbrauch (Stadt-/Kurzstreckenverkehr deutlich höher). Zu dieser Zeit stand noch ein weißer 1600 TL ("traurige Lösung") unserer Haushaltshilfe vor der Türe, mein Direktor im Gymnasium fuhr einen senffarbenen 1500 und der Nachbar einen babyblauen ...
    k7******:
    05.02.2019 (08:20)
    Im April 1964 bekam mein Vater seinen "S", Rubinrot mit schwarzem Dach. Nach zwei VW 1200 Export war es ein echter Aufstieg. Das Auto bot deutlich mehr Platz und war für damalige Verhältnisse verdammt schnell. Wir hatten viel Spaß auf der Autobahn, denn es gab nur wenige Modelle,die uns "putzten". Auch meine ersten Fahrversuche machte ich auf diesem Auto.
    Beim Besuch unserer Verwandten in Ost-Berlin machte es uns einen Heidenspaß, beide Kofferräume zu öffnen und in erstaunte Gesichter zu schauen, die den Motor suchten.
    Der Motor verlangte einen sorgsamen Umgang, denn man konnte ihn leicht überdrehen. Dann war ein neuer Zylinderkopf fällig. Das ist meinem Vater einmal passiert. Mit einem alten Kfz-Meister an der Seite war der Schaden aber innerhalb von 2 Tagen in unserer Garage behoben.
    Weil der Wagen als Jahreswagen kaum verkäuflich war, wurde er bis 1971 gefahren, als er vom ersten K 70 L abgelöst wurde. Das war wiederum ein Quantensprung. Der alte "S" wurde vom Käufer nach Ersatz der angerosteten Schweller noch fast 3 Jahre genutzt.
    Antwort von di******
    05.02.2019 (08:49)
    Jaa, daß mit den beiden Kofferräumen war genial !
    di******:
    05.02.2019 (08:45)
    1975 kaufte ich einen 1500S mit Scheibenbremsen bei meinem damaligen Ausbildungsbetrieb für meine erste große Urlaubstour nach Italien für 100 DM.
    Nachdem er eine umfassende Inspektion und frischen TÜV erhielt, wurde er noch im Style des Rally Käfer's, Gelb lackiert mit schwarzen Hauben. Vor der Urlaubsfahrt habe ich Ihn natürlich ausgiebig geteset, was zu Anfang den einen oder anderen Dreher zur Folge hatte,(ich war jung und wollte schnell sein) ich kam aber immer besser mit dem etwas eigenwilligen Fahrverhalten zurecht und daß mit dem querfahren klappte ganz gut! Die gut 4000km von Norddeutschland über die Alpen an die Adria und zurück hat er ohne zu murren hinter sich gebracht (ca alle 500km 0,5Ltr. Öl nachfüllen und gut) und machte mir anschießnd noch einige Monate viel Spaß,.......bis zu der einen Kurve.......die dann seine letzte war !
    lu******:
    05.02.2019 (10:43)
    Hallo,

    mein erstes Auto (1981) war ein 65er 1500"S".
    Der ist mir innerhalb von drei Monaten unter dem A... weggerostet (die Substanz war wohl beim Kauf schon nicht die beste...).
    Höchstgeschwindigkeit (nach Tacho) war 135 Km/h. Da konnte man allerdings der Tanknadel beim absinken zusehen...
    Ich erinnere mich, daß im Winter bei Minus 15 Grad der relativ neue Audi 100 meines Vaters nicht ansprang; der 1500S (mit 6 Volt Anlage) allerdings schon...
    Er war eben mein erstes Auto.
    Wenn man nun die publizierten Fahreindrüc ke mit den Autos von heute vergleicht...
    Gruß
    Antwort von ru******
    06.02.2019 (23:55)
    unter dem A...... weggerostet....ja damals haben wir noch Autogen geschweisst, oder mit Glasfaser das fehlende Blech ersetzt.
    Stefan Fritschi:
    05.02.2019 (14:48)
    Beim VW Käfer waren nicht unbedingt die Produkteigenschaften für den Erfolg ausschlaggebend, sondern viele andere Aspekte wie Wiederverkaufswert, Service, Zuverlässigkeit etc. Ausserdem war der Käfer ja nach dem Krieg absolut konkurrenzfähig und veraltete erst später.

    Beim Typ 3 ging man davon aus, dass sich dieses Prinzip wiederholen lässt, aber 1961 hatten sich die Ansprüche bereits gewandelt, ohne dass man es in Wolfsburg gemerkt hatte. Wäre er wie der VW Typ 2 unmittelbar nach dem Käfer erschienen, wäre er sicher erfolgreicher gewesen.
    Antwort von ru******
    08.02.2019 (18:16)
    ....wieso soll der VW 1500/1600 nicht erfolgreich gewesen sein? Er war zeitweise nach dem Käfer das zweithäufigst verkaufte Modell. Knapp 3 Millionen Autos sind höchstens am Käfer selbst gemessen "wenig", aber doch nicht im Allgemeinen. Dieses Auto funktionierte für den Markt Anf./Mitte der 60er prima, es war erst ab Ende der 60er veraltet. So wie der unsägliche Nasenbär (VW 411/412), der hatte nur 10% der Verkaufszahlen des 1500/1600 erreicht, er war ein echtes Desaster....
    Antwort von Stefan Fritschi
    11.02.2019 (13:40)
    Die 2,5 Millionen Exemplare in 12 Jahren waren sicher nicht so schlecht, aber für VW-Verhältnisse hinter den Erwartungen. Und ja, der Typ 4 war dann wirklich ein Fehler, der nicht hätte passieren dürfen.
    wo******:
    15.02.2019 (11:24)
    Ein guter Bericht, aber in der Fotogalerie haben sich Fehler eingeschlichen: Bild 22 zeigt meines Erachtens nach die Vorder- und nicht die Hinterachse, Bild 28 zeigt einen Ausschnitt aus dem Armaturenbrett des Käfers und nicht des 1500-er.
    Antwort vom Zwischengas Team (Chefredaktor)
    15.02.2019 (11:42)
    Gut beobachtet! Wir haben dies korrigiert.
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