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Bild (1/11): Jaguar E-Type (© Bruno von Rotz, 2010)
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    Der Jaguar E-Type und seine Konkurrenten

    15. Juli 2008
    Text:
    Louis Miller
    Fotos:
    AR-Archiv 
    (18)
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    Bruno von Rotz 
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    Auf dem Genfer Automobilsalon im März 1961 stellte Jaguar einen neuen Sportwagen, den Jaguar E-Type 3.8 Liter, vor. Er löste die erfolgreiche XK-Serie ab, die seit 1948 als XK 120, seit 1954 als XK 140 und seit 1957 als XK 150 im Programm war und in 3 Karroserievarianten angeboten wurde: Als Roadster („Open Two Seater“ - OTS), als Cabriolet mit besserem Verdeck („Drop Head Coupé“ - DHC) und als Coupé („Fixed Head Coupé“ - FHC). Die XK-Baureihe war für Jaguar ein grosser Erfolg. Seit dem Anlauf der Serienproduktion Ende 1950 hatte Jaguar bis Anfang 1961 über 30'000 Sportwagen verkauft. Und die XK-Baureihe hatte Jaguar den Ruf verschafft, sehr schnelle (der XK 120 war bei seiner Vorstellung das schnellste Serienfahrzeug weltweit) und elegante Autos zu bauen – zu äusserst konkurrenzfähigen Preisen.

    Jaguar E-Type (1961) - Skizze, Seitenansicht
    © Copyright / Fotograf: AR-Archiv

    Das neue Modell, das als Coupé mit Hecktüre und als Roadster (der - im Gegensatz zu seinen Open Two Seater-Vorgängern - über ein wetterfestes Verdeck verfügte) angeboten wurde, wies viele Neuerungen auf. Der Jaguar E- Type hatte eine völlig neue, von Jaguar-Chefdesigner Malcolm Sayers und Jaguar-Gründer und -Chef Sir William Lyons aufregend gestylte, selbsttragende Karosserie mit wesentlich verbesserter Aerodynamik. Das Fahrwerk war ebenfalls neu: Einzelradaufhängung vorne und hinten sowie serienmässig Scheibenbremsen an allen vier Rädern. Der E-Type war zudem wesentlich leichter als die XK-Modelle. Die Gewichtsreduktion gegenüber dem XK 150 S Open Two Seater belief sich auf etwa 175 Kg.

    Wenig verändert war der Antrieb. Es kam weiterhin der XK-Sechszylindermotor mit zwei oben liegenden Nockenwellen zum Einsatz, der schon seit 1948 in den XK-Prototypen und -Modellen, im Jaguar Mark 1 und 2 sowie in den grossen Jaguar Limousinen (Mark VII-IX, später Mark X, 420 und XJ 6) eingebaut wurde. Im E-Type wurde die stärkste Serienausführung eingebaut: Der 3.8 Liter Motor brachte es auf 265 PS bei 5500 U/min, das maximale Drehmoment lag bei 353 Nm bei 4000 U/min. Jaguar versprach eine Höchstgeschwindigkeit von über 150 Meilen pro Stunde (241 Km/h).

    Jaguar E-Type Roadster Series 1 (1963) - eigentlich war der Roadster ein vollwertiges Cabriolet mit Kurbelfenstern, schön aussehen tat er auf jedenfall
    © Copyright / Fotograf: Werksbild

    Die Präsentation des Jaguar E-Type war damals eine kleine Sensation: Fahrleistungen auf damals allerhöchstem Niveau, ausgezeichnete Fahrei-genschaften, Scheibenbremsen, hohe Alltagstauglichkeit - bei einem Preis weit unter vergleichbaren Angeboten der Konkurrenz. Die ersten Tests von renommierten Auto-Fachzeitschriften bestätigten die vom Werk versprochenen Fahrleistungswerte. So ermittelte etwa die britische Zeitschrift „Autocar“ eine Zeit von 6.9 Sekunden für die Beschleunigung von 0 auf 97 Km/h, 161 Km/h wurden aus dem Stand in 16.2 Sekunden erreicht, die Höchst-geschwindigkeit wurde als Mittel mehrerer Messungen mit 242 Km/h gestoppt. Ein besonders schnelles Exemplar durchlief den Test der deutschen Zeitschrift „Auto, Motor und Sport“ im Oktober 1962: Der Testwagen erreichte auf der Autobahn eine Höchstgeschwindigkeit von exakt 256.3 Km/h.

    Der Jaguar E-Type im Vergleich mit seinen Konkurrenten



    Auch die Bremsen des Jaguar E-Type waren im Vergleich zu den Spitzensportwagen seiner Zeit überaus leistungsfähig. Eine der Fachzeitschriften, die schon damals Bremswege ermittelten, war „Car & Driver“ (USA). Zwischen 1966 und 1971 hat die Zeitschrift für den Jaguar E-Type und seine  wichtigsten Konkurrenten die Bremswege für die Vollbremsung aus 129 Km/h (80 mph) bis zum Stillstand gemessen. Mit Ausnahme des Lamborghini 400 GT 2+2 brauchten alle Autos eine längere Distanz, um zu stoppen:

    • Aston Martin DB 6 (1966): 91.1 Meter
    • Ferrari 275 GTB 4 (1967): 82.4 Meter
    • Jaguar E-Type 4.2 Liter (1966): 73.2 Meter
    • Lamborghini 400 GT 2+2 (1968): 68.9 Meter
    • Maserati Ghibli (1971): 77.8 Meter

    Im Vergleich zu seinen Konkurrenten war der Jaguar E-Type einer der leistungsfähigsten Sportwagen seiner Zeit. Und bei einem Preis in der Schweiz von CHF 26’300 war das Auto zudem ein sehr günstiges Angebot: Autos mit ähnlichen Fahrleistungen und Fahreigenschaften kosteten durchwegs über CHF 40'000. Das Auto wurde denn auch rasch zu einem kommerziellen Erfolg für Jaguar, sowohl in Europa als auch in den USA. Während Jaguar vom Vorgängermodell XK 120/140/150 jährlich etwa 3000 Fahrzeuge produziert hatte, erreichte der E-Type durchschnittliche Stückzahlen von über 5000 Fahrzeugen pro Jahr.

    Jaguar E-Type (1966) - Hafenszene mit 4,2 Liter
    © Copyright / Fotograf: Werksbild

    1964 wurde der 3.8 Liter Motor durch einen 4.2 Liter Motor gleicher Konstruktion ersetzt. Die Höchstleistung betrug unverändert 265 PS bei 5500 U/min, das maximale Drehmoment stieg jedoch um 9% auf 384 Nm bei 4000 U/min, was sich in einem nochmals verbesserten Durchzugsvermögen niederschlug, Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit waren jedoch ähnlich wie mit dem 3.8 Liter Motor. Gleichzeitig wurden das Getriebe – wegen dem unsynchronisierten 1. Gang ein Schwachpunkt des E-Type - und viele andere Details verbessert.

    1966, am Automobilsalon in Genf, präsentierte Jaguar eine zusätzliche Karosserievariante, den E-Type 2+2. Indem das Coupé hinter den Vordersitzen um 23 cm verlängert wurde, entstand Platz für 2 Not- oder Kindersitze, beziehungsweise - so wurde der zusätzliche Raum meist genutzt – für mehr Gepäck. Das 2+2 Coupé war gut 100 Kg schwerer, die Gesamtlänge wuchs von 445 auf 468 cm.
    Ende 1968 wurde das Auto weiter modifiziert. Die neue Generation des E-Type wurde Series 2 genannt, wobei sich an Motor und Fahrwerk nicht allzu viel veränderte. Optisch war der Jaguar E-Type Series 2 aber sofort erkennbar an geänderten Blinkleuchten und Scheinwerfern.

    Jaguar E-Type Series 2 Cabriolet (1967) - Seitenansicht
    © Copyright / Fotograf: AR-Archiv

    1971, nach 10 Jahren Bauzeit, wurde der E-Type Series 3 mit einem neu entwickelten 5.3 Liter Zwölfzylindermotor vorgestellt. Das neue Triebwerk leistete auf vergleichbarer Messbasis etwas über 300 PS (statt 265 beim Sechszylinder) und hatte gut 15% mehr Drehmoment. Als Coupé wurde nur noch die 2+2-Variante angeboten, vor allem durch den Einbau des neuen Motors und andere Änderungen stieg das Gewicht nochmals um etwa 150 kg. Der Roadster übernahm den längeren Radstand des 2+2 Coupés, was ebenfalls zusätzliches Gewicht bedeutete. Zusammen mit dem Zwölfzylindermotor erhöhte sich das Fahrzeuggewicht des Roadsters um über 250 Kg.

    Trotz der erhöhten Leistung beschleunigte der Zwölfzylinder E-Type entsprechend etwa gleich gut wie seine Vorgänger: In Tests wurden Werte von 7 Sekunden für den Sprint von 0 auf 97 oder 100 Km/h gemessen, die Höchstgeschwindigkeit lag bei knapp 240 Km/h. Das höhere Gewicht machte das Auto komfortabler, aber auch etwas schwerfälliger.

    Der E-Type war mittlerweile etwas in die Jahre gekommen und ein Vergleich mit der Konkurrenz Anfang der 70er Jahre zeigte , dass sich die Karriere des Jaguar E-Type ihrem Ende näherte: Insbesondere Porsche (911), BMW (3.0 CSL), Mercedes (350 SL/450 SL), Alfa Romeo (Montreal) und Ferrari (Dino 246 GT) bauten nun in dieser Preisklasse ebenfalls sehr leistungsfähige und wesentlich modernere Coupés und Cabriolets.

    1975 – nach 14 Jahren und 72'500 verkauften Fahrzeugen - wurde der E-Type vom völlig neu entwickelten Jaguar XJ-S abgelöst, der wiederum als Coupé und Cabriolet angeboten wurde. Das neue Auto war viel komfortabler, aber auch wesentlich weniger sportlich. Der Zwölfzylindermotor wies zwar eine leicht höhere Leistung auf, wurde aber neu ausschliesslich mit dem Borg-Warner Automatikgetriebe angeboten. Das Gewicht erhöhte sich im Vergleich zum Series 3 E-Type um weitere 250 Kg (im Vergleich zum Series 1 und 2 E-Type um über 500 Kg!). Entsprechend wurden denn auch die Fahrleistungen des E-Type nicht mehr erreicht: Im Test der „Automobil Revue“ (CH) vom Oktober 1975 wurden 9 Sekunden für die Beschleunigung von 0 auf 100 Km/h und eine Höchstgeschwindigkeit von 233 Km/h gemessen. Der Jaguar XJ-S wurde 13 Jahre lang gebaut.

    1998 nannte Jaguar den Nachfolger des Jaguar XJ-S in Anlehnung an die Erfolge in den 50er Jahren wieder XK, sein Design wiederum erinnerte an den E-Type. Als Motor kam ein neu entwickelter 4 Liter V8 mit 284 PS zum Einsatz. Die Fahrleistungen des neuen XK - 0 bis 100 Km/h in 7.4 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 240 Km/h – lagen etwa auf dem Niveau des E-Type von 1961! 12  Monate  später  schob Jaguar allerdings eine Kompressorvariante – den Jaguar XKR – mit 363 PS nach.  Mit  einer Zeit von 5.4  Sekunden für die  Beschleunigung von 0 auf 100 Km/h fand Jaguar hier Anschluss an  die Sportwagen seiner  Preisklasse (Porsche 911, Mercedes 500 SL, Chevrolet Corvette). Eine so herausragende Stellung wie mit dem E-Type in den 60er Jahren hat Jaguar aber nie mehr erreicht.

    Der Jaguar E-Type ist mittlerweile zum beliebten „Classic Car“ geworden, gut erhaltene E-Type Series 1 oder Series 3 kosteten 2007 zwischen CHF 130’000 und 170'000 – die Series 2 Modelle sind etwas weniger beliebt- Die Schweizer „Automobil Revue“ publizierte Ende 2007 einen Testbericht eines E-Type Series 1 4.2 Roadsters von 1967. Das Auto beschleunigte in 6.8 Sekunden von 0 auf 100 Km/h und in 16.7 Sekunden von 0 auf 160 Km/h – Fahrleistungen, die auch heute noch sehr respektabel sind und nur von ernsthaften Sportwagen oder sehr leistungsfähigen Limousinen erreicht werden. Allerdings zeigen etwa Fahrwerk und Bremsen, dass der Automobilbau seit den 60er Jahren doch grosse Fortschritte gemacht hat.

    Das Styling des Jaguar E-Type fasziniert auch heute noch. Ein perfekt restaurierter E-Type Roadster der Series 1 in British Racing Green mit schwarzen Ledersitzen hat denn auch einen Platz im Museum of Modern Art in New York gefunden – eine Auszeichnung, die nur ganz wenigen Autos zuteil wurde.

    Literatur - Bücher:

    Paul Skilleter: „The Jaguar E-Type (Motor Racing Publications Ltd., 1979)
    Nigel Thorley: „Jaguar E-Type“ (Haynes Publishing, 2001)
    Philip Porter: „Jaguar E-Type – The Definitive History“ (Haynes Publishing, 1989)
    Paul Skilleter „The Jaguar XKs“ (Motor Racing Publications Ltd., 1981)
    Philip Porter/Paul Andrew „Jaguar XK – Coupé, Cabriolet, Roadster“ (Heel Verlag GmbH, 1990)
    Nigel Thorley „Jaguar XK“ (Haynes Publishing, 2008)
    Matthias Pfannmüller „Jaguar Coupés – 75 Jahre Luxus und Leidenschaft“ (Wieland Verlag GmbH, 2005)
    „Jaguar E-Type Operating, Maintenance and Service Handbooks“ (Jaguar Cars Limited, 1951, 1955, 1958)
    Bernard Viart/Michel Cognet „Jaguar – Geschichte, Technik, Sport“ (Motorbuch Verlag, 1986)
    Halwart Schrader „Jaguar – die komplette Markengeschichte (Motorbuch Verlag, 1999)
    Halwart Schrader „Jaguar Automobile – Tradition und Technik eines Klassikers“ (BLV Verlagsgesellschaft, 1987)
    Patrick Mennem „Jaguar – an Illustrated History“ (The Crowood Press Ltd., 1991)
    Bernard F. Viart/Xavier de Nombel „Mythos Jaguar“ (Motorbuch Verlag, 1992), Ian Norris „Jaguar - Catalogue Raisonné“ (Automobilia, 1991).

    Literatur – Fachzeitschriften:

    Autocar, Motor, Road & Track, Motor Trend, Speed Age, Car and Driver, Motor Sport, Autosport, Auto Sport Review, Cars, Sports Cars Illustrated, Sportscars and Specials, Classic and Sportscar, Sports Car World, Auto, Motor und Sport, Automobil Revue.

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