Das tolle Ding aus Dingolfing – Test Glas 1300 GT
Zusammenfassung
Das Glas 1300 GT Coupé war der erste echte Sportwagen des Dingolfinger Herstellers. Und, soweit dies der Testfahrer der Zeitschrift ‘hobby’ beurteilen konnte, er traf voll ins Schwarze. Ein sportlicher Motor, eine hinreissend hübsche Karosserie von Pietro Frua und eine sorgfältig konzipierte Technik prädestinierten den Sportwagen zum bewährten Alltagscoupé. Dieser Bericht redigiert den originalen Wortlaut aus dem Jahr 1964 und zeigt das hübsche Coupé auf vielen Bildern und im Originalprospekt von damals.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Vom Motorrad auf vier Rädern zum ernsthaften Sportwagen
- Giftiger Sportmotor und Haute Couture aus Turin
- Viel Innenraum
- Praktisches Interieur mit Verbesserungspotential
- Vom Erfolg überrascht
- Der Klang macht die Musik ...
- Spurtreue Bremsen, komfortable Federung
- Kurvenzirkus auf der Rennbahn
- Einen kühlen (Zylinder-) Kopf bewahrend
- Und die Konkurrenz?
Geschätzte Lesedauer: 9min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
"Einmal möchte ich ein Auto bauen, so wie ich als Sportwagenfahrer mir es kaufen würde." Es ist genau acht Jahre her, daß Anderl Glas, der Juniorchef des ehrgeizigen Dingolfinger Werkes, diese Worte zu mir sprach, und er fügte hinzu, was er darunter verstand: „Kein PS-Monstrum für millionenschwere Playboys, kein unbequemes Sportgerät für verhinderte Rennfahrer, aber auch kein Möchtegern-Coupé, das nur durch sportliche Linien etwas vortäuscht, was sein Normalverbrauchermotor beim besten Willen nicht leisten kann. Kurz, einen Sportwagen für einen zivilen Preis, aber mit Pfeffer unter der Haube und so schön, daß man sich schon beim Ansehen in ihn auf den ersten Blick verlieben muß."
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