Citroën DS 21 Break - göttlicher Kombi
Zusammenfassung
Geboren worden war sie als elegante Oberklassen-Limousine, gesegnet mit der fortschrittlichen Hydropneumatik und Frontantrieb. Doch die Pariser Entwickler stellten der Citroën DS neben einer günstigeren Einstiegsvariante auch einen äusserst vielseitigen Kombi zur Seite, der noch über Jahrzehnte ein Massstab für wirklich praktische und vielseitige Konkurrenzfabrikate sein sollte. Nur wenige der Break, Commerciale oder Familiale genannten Stationswagen haben überlebt, einem dieser raren Fahrzeuge mit über 900’000 km Laufleistung gilt dieser Bericht.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Es begann 1955
- Von einem anderen Stern
- Erweiterung der Modellpalette
- Voll von cleveren Ideen
- Einfacher oder luxuriöser
- Idealer Kamerawagen
- Das Langzeitautomobil
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 7min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Geboren worden war sie als elegante Oberklassen-Limousine, gesegnet mit der fortschrittlichen Hydropneumatik und Frontantrieb. Doch die Pariser Entwickler stellten der Citroën DS neben einer günstigeren Einstiegsvariante auch einen äusserst vielseitigen Kombi zur Seite, der noch über Jahrzehnte ein Massstab für wirklich praktische und vielseitige Konkurrenzfabrikate sein sollte. In den Sechziger- und Siebzigerjahren kannte jedes Kind die Citroën DS. Man nannte sie “Göttin”, denn dafür kann die Abkürzung DS (für “déesse”, also französisch Göttin) auch genommen werden. Am Pariser Autosalon von 1955 sorgte die windschlüpfige Limousine für riesige Menschentrauben und rund 80’000 Bestellungen.
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Bilder zu diesem Artikel

Die Glasfaser wurde nur für das Dach der Limousine benutzt, das Dach des Breaks war aus Stahl hergestellt (und die Motorhaube war aus Aluminium).
Obige DS hat 2 kleine Klappsitze quer zur Fahrtrichtung.









































































































































































































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