Austin/Morris 1300 GT im (historischen) Test – Reiz des Besonderen
Zusammenfassung
Ende 1969 ergänzte British Leyland die ADO16-Baureihe um den Austin/Morris 1300 GT. 68 PS machten das kompakte Familienauto zwar nicht zum Rennwagen, aber doch zum langstreckentauglichen Reisewagen. Über die Schwächen konnte man hinwegsehen … wenn man ein Individualist war. Dieser Artikel gibt den Wortlaut des historischen Testberichts wieder und zeigt den Wagen auf vielen Bildern und Prospekten von damals.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Leistungsplus
- Konkurrenz-Fahrleistungsvergleich
- Kein Rennwagen
- Gut ausgenutzt
- Gut gekühlt
- Gute Fahreigenschaften bei vermindertem Komfort
- Starkes Untersteuern …
- … bis zum Übersteuern
- Kleine Mängel
- Alltagstauglich
- Pluspunkte
- Minuspunkte
- Verbrauch Superkraftstoff
- Preise/Kosten
Geschätzte Lesedauer: 9min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Der British Leyland-Konzern nennt den Austin/Morris Mini nur noch Mini (und produziert ihn für uns in Belgien), will mit dem 1500 ccm-Maxi nach dem wenig begeisternden Start künftig mehr ins deutsche Geschäft kommen, hat mit MG und Triumph vorerst keine hochfliegenden deutschen Pläne, kann vom Austin/Morris 1800 und den Rovers wie den Jaguars keine deutschen Marktwunder erwarten, stützt sich also bei uns weiterhin neben dem vielgefragten Mini auf Austin/Morris 1100 und 1300. In England und manchen Exportländern sind es Massenmodelle, bei uns bieten sie Exklusivität ohne exklusive Preise: Kompaktwagen mit stilistischem und technischem Reiz. Rund 500 Händler, zentraler Importeur (Brüggemann-Düsseldorf) seit 1968 gemeinsam für Austin und Morris, der Markenunterschied besteht nur noch im Markenzeichen. Neu kam im vorigen Herbst der. Austin/Morris 1300 GT, jetzt auch in Deutschland lieferbar, mit achtwöchiger Lieferzeit verhältnismäßig kurzfristig — auf die normalen 1100 und 1300 muß man zumeist länger warten, auf den Mini viel länger.
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