Humber 16/60 Foursome Drophead Coupé – Hochwürden
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Zusammenfassung
Humber war so etwas wie der englische Mercedes-Benz der Zwischenkriegszeit. Wer ein bisschen Gefühl für Technik hat und sich nicht von neuzeitlicher Hektik treiben lässt, dem bieten die Qualitätswagen aus Nottingham auch heute noch ein angenehmes Fahrerlebnis. In diesem Artikel stellen wir den Humber 16/60 von 1935 vor und blicken zurück in die Zeit, in der Landstrassen noch wie Feldwege und Autos noch wie Möbel gebaut wurden.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Moderner Sechszylinder
- Optische Täuschung
- Damals und heute
- Bedingungslose Qualität
Geschätzte Lesedauer: 5min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Ein Dreh an der zierlichen Metallklinke, und die grosse Holztüre öffnet sich. Aufrecht schreitet man in den Salon, tritt auf dicken Teppichboden und nimmt schliesslich Platz auf einem schweren, patinierten Ledersessel, während der Blick über antike Möbel aus Massivholz schweift. Dieses Auto ist ein wenig anders als die meisten anderen. In einen Humber 16/60 steigt man nicht einfach ein – man betritt ihn wie einen alten englischen Landsitz. Von ihm geht eine Würde aus, an der jede moderne Hektik abperlt und die sich unweigerlich auf den Fahrer überträgt. Wie Opel und Peugeot hatte auch Humber zunächst Fahrräder hergestellt. Und genau wie die beiden Pioniere aus Deutschland und Frankreich fühlte sich auch die Marke aus Beeston bei Nottingham bald zu Höherem berufen als reinen Fortbewegungsmitteln. Auf das an der Stanley Cycle Show in London im November 1896 präsentierte, einzylindrige und dreirädrige "Forecar" – im Prinzip eine Parkbank auf zwei Rädern mit einem halben Motorrad hinten dran – folgte 1900 mit dem Humber 4 1/2 HP "Humberette" das erste vierrädrige Automobil und schon 1908 der erste Sechszylinder der Marke.
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