Jidé 1969-1974 - mit Mittelmotor
Zusammenfassung
Rund 10'000 Automarken und -konstrukteure hat es gegeben - die meisten sind verschwunden. Eine dieser verloren gegangenen Marken ist auch Jidé, gegründet von Jacques Durant. Die Jidé basierten auf techn. Elementen von Renault und besassen einen Mittelmotor.
Geschätzte Lesedauer: 3min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Gegen Ende der Sechzigerjahre gab es in Frankreich die vier mit Fremdmotoren spielenden sportlichen Liebhabermarken Alpine, CG, Ligier und Matra, denen sich 1969 das Fabrikat Jidé zugesellte. Gegründet wurde es von Jacques Durant - dessen Initialen den Markennamen ergaben - in Châtillon-sur-Thouet, Deux Sèvres. Durant war ein unverbesserlicher Konstrukteur und Markengründer, hatte er doch schon 1958 den Atla vorgestellt und sich später mit den Sera und Arista befasst. Wie schon der Atla und auch der Alpine basierte der Jidé auf den technischen Elementen von Renault. Im Gegensatz zu den in weit grösserer Zahl gebauten Alpine war in den Jidé das Antriebaggregat jedoch nicht im Heck, sondern in umgekehrter Richtung nach dem Mittelmotorkonzept vor der Hinterachse eingebaut.




























_RM.jpg)




















Kommentare