Am 26. August 2018 werden am Grand Prix Suisse Berne Memorial einmal mehr gegen 250 historische Renn- und Sportwagen auf dem Rundkurs vor den Toren Berns zu Demonstrationsfahrten starten und die damalige Rennsportatmosphäre des “Grand Prix von Bern” wieder aufleben lassen.
Blick zurück
Von 1934 bis 1954 fanden auf dem Stadtrundkurs „Bremgartenring“ in Bern Formel-1-Rennen mit den damaligen Rennwagen statt. Bern gilt damit bis heute als einzige Formel-1-Stadt der Schweiz. Die legendäre GP-Geschichte von Bern soll im 2018 eine Fortsetzung finden.
Das Teilnehmerfeld mit den authentischen und besten Fahrzeugen ihrer Zeit machen Bern und das Grand Prix Suisse Berne Memorial zu einem einzigartigen Schauplatz und zum Zentrum der historischen Motorsport-Kultur!
Auf dem Rundkurs
Gefahren wird wie bei der letzten Austragung im Jahr 2012 auf einem acht Kilometer langen Rundkurs der vom Berner Einkaufszentrum “Westside” nach Frauenkappelen und zurück führt.
Sportlich gefahren wird ausschliesslich am Sonntag den 26. August 2018. Die einzelnen Felder werden insgesamt rund eine Stunde auf der Strecke verbringen können, von 10:00 bis 17:00 ist für konstantes Spektakel gesorgt. Die einzelnen Gruppen werden durch einen Pace-Setter angeführt und sportlich um den Rundkurs gelotst. An der Rundstrecke gibt es viele Gelegenheiten, den schnellen Rennwagen zuzuschauen.
Noch Meldungen möglich
Gemeldet sind bereits viele Vor- und Nachkriegsklassiker, darunter unter anderem der Auto Union Typ C, der sicherlich ein Höhepunkt der Veranstaltung werden wird. Auf der provisorischen Teilnehmerliste sind aber auch bereits etliche Bugatti, Maserati und Ferrari zu finden.
Eine Anmeldung ist noch möglich. Das Startgeld ist mit CHF 290 für Autos, respektive CHF 190 für Motorräder moderat.
Die Fahrzeugabnahme wird am Samstag stattfinden, am selben Tag gibt wird auch eine Fahrt in die Stadt Bern organisiert.
Weitere Informationen gibt es auf der Website des Grand Prix Suisse Berne Memorial, wo man sich auch anmelden kann.



















































































Kommentare