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Bruce McLaren – als Rennfahrer und Teamchef beharrlich bis zum Erfolg

Erstellt am 1. Juni 2020
, Leselänge 32min
Text:
Thomas Suter
Fotos:
Daniel Reinhard 
2
Archivbild 
2
Bonhams 
1
Stephanie Bezard 
1
FabPetersson Fotografie 
1
Ford 
1
ACO 
1
Archiv 
9
Jaguar E-Type Lightweight (1963) - Boxenstopp des Jaguar E-Type #29, gefahren von den Legenden Bruce McLaren und Walt Hansgen (12 Stunden von Sebring 1963)
McLaren Elva Sports Racing Car Mk 8 (1965) - attraktiv präsentiert an der Londoner Rennwagen-Show 1965
McLaren Elva Sports Racing Car Mk 8 (1965) - Chassis ohne Karossserie an der 6. Londoner Rennwagen-Show 1965
Cooper Climax 2500 (1964) - Bruce McLaren als Sieger in Wigram '64 und Meister von Tasmanien

Zusammenfassung

Der Erfolg wurde dem Bruce McLaren nicht in die Wiege gelegt, er litt als Kind an einer schwer heilbaren Krankheit. Aber er überwand sie und stieg auch über alle anderen Hindernisse, die sich ihm in den Weg stellten. Er siegte in Le Mans, in der CanAm-Serie und in der Formel 1, teilweise auf fremden, vielfach aber auch auf eigenen Fabrikaten, die seinen Namen trugen. Bruce McLaren (30 August 1937 bis 2. Juni 1970) ist ein Beispiel dafür, dass man alles schaffen kann, wenn Talent, Beharrlichkeit und Visionen zusammenkommen. Dieses Rennfahrerporträt fasst das Leben eines ungewöhnlichen Mannes zusammen und zeigt ihn auf historischem Bildmaterial.

Dieser Artikel enthält folgende Kapitel

  • Rennfahrer und Teamchef
  • Beharrlich zum Erfolg
  • Ein echter Freund
  • Schnelle Karriere
  • 44 Jahre lang jüngster Grand-Prix-Sieger
  • Der Schritt zum eigenen Rennstall
  • Sieg in der Tasman-Serie
  • Testfahrer im Ford GT40
  • Der eigene Formel-1-Wagen
  • Revolution beim Rennwagenbau
  • Auch noch Einsatz in der CanAm-Serie
  • Sieg in Le Mans
  • Durststrecke in der Formel 1
  • Erfolg an Erfolg in der CanAm-Serie
  • Mit Ford-Motor endlich Erfolg in der Formel 1
  • Rennwagenbau im Sechzigerjahrestil
  • Trade-Offs
  • Das Ende
  • Bedrückende Stimmung
  • Erinnerungen in Auckland
  • Die Kiwi-Connection
  • McLaren und die Schweiz
  • Ein McLaren im Zürcher Oberland
  • CanAm-Erkenntnisse
  • Von Firestone in Le Mans über Goodyear zum Sieg in Indianapolis
  • Familienbande
  • Charisma und “Leadership”
  • Quellen/Informationen

Geschätzte Lesedauer: 32min

Leseprobe (Beginn des Artikels)

2. Juni 1970 – ein ganz normaler Dienstag. Die Formel-1-Grand-Prix-Saison ist in vollem Gang. In den Grand Prix von Südafrika und Spanien holten Denny Hulme und Bruce McLaren mit ihren neuen McLaren M14A-Cosworth je einen zweiten Rang, in Monaco reichte es Hulme immerhin zu einem vierten Platz, nur knapp hinter dem Dritten, Henri Pescarolo auf einem Matra. Im Formel-1-Konstrukteursbewerb liegt McLaren zusammen mit Brabham an der Spitze. Der Countdown zur CanAm-Serie läuft, am 14. Juni steht das Auftaktrennen in Mosport (Kanada) auf dem Programm. Dort soll die „Bruce & Denny-Show“ so weiter gehen, wie sie im Vorjahr aufgehört hat – mit einer drückenden Überlegenheit der beiden neusee­län­dischen Piloten und ihren CanAm-McLaren – notabene mit elf Siegen in elf Rennen und dem Champion Bruce McLaren vor Denny Hulme.

 
32min
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Geschätzte Lesedauer: 32min

Bilder zu diesem Artikel

Bild McLaren Elva Sports Racing Car Mk 8 (1965) - attraktiv präsentiert an der Londoner Rennwagen-Show 1965
Bild McLaren Elva Sports Racing Car Mk 8 (1965) - Chassis ohne Karossserie an der 6. Londoner Rennwagen-Show 1965
Bild Cooper Climax 2500 (1964) - Bruce McLaren als Sieger in Wigram '64 und Meister von Tasmanien
Bild McLaren M7A (1968)  Bruce McLaren am Lenkrad seines Wagens beim GP von Holland
Bild Mclaren-Chevrolet M1B Group 7 sports-racing roadster (1966) - als Lot 262 angeboten an der Bonhams Versteigerung am Goodwood Festival of Speed am 24. Juni 2016
Bild McLaren M8A (1968) - CanAm-Lauf in Riverside 1968, Denny Hulme
Bild McLaren Ford-Cosworth (1969) - Bruce McLaren im Indianapolis-Rennwagen im Jukskei-Bogen
Bild McLaren M8B (1969) - Denny Hulme vor Bruce McLaren, Parsons und Amon in Elkhart Lake 1969
Bild McLaren M8D (1970) - Denny Hulme führt vor Jackie Oliver (Norris Industries Ti 22), Chris Amon wird überrundet - Laguna Seca 1980
Bild Ford GT 40 Mk II (1966) - Amon/McLaren - Sieger der 24 Stunden von Le Mans im Jahr 1966
Bild Gesamtsieger der 24 Stunden von Le Mans 1966: Ford GT40 Mk II Nummer #2 des Shelby American Ltd Teams mit Chris Amon und Bruce McLaren
Quelle:
Logo Quelle
von ro******
02.06.2020 (17:31)
Antworten
Toller Artikel, danke Thomas, lg Stephan
von ma******
02.06.2020 (09:33)
Antworten
Ein beeindruckender Artikel. Vielen Dank!
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