Am 15. bis 17. September dürfen sich Langstreckenfans auf den Fuchsschwanz-Manta von Olaf Beckmann freuen. Der schnelle Opel geht im Rahmen des ADAC 1000 km Rennens an den Start.
Der versierte Opel-Tuner Kissling Motorsport hatte Anfang der 1990er-Jahre im Auftrag von Olaf Beckmann vom Rallye- und Langstreckenfahrzeug umgebaut. Im Rahmen des 24h-Rennens oder bei den Auftritten in der Nürburgring Langstrecken-Serie erlangte der Fuchsschwanz-Manta Kult-Status bei den Fans.
Weit über 100.000 Kilometer hat der Manta mittlerweile am Nürburgring abgespult.
Aber auch das Team mit den alten Renn-Hasen: Hans-Olaf Beckmann, Peter Hass, Volker Strycek und Jürgen Schulten hat gemeinsam schon viele Rennen erfolgreich bestritten und zählt nicht nur aufgrund eines Durchschnittsalters von weit über 60 Jahren als ganz besonders erfahrene Mannschaft.
Aufgeben ist keine Option
In den letzten Jahren gab es einige Rückschläge, wie zum Beispiel ein technisches Problem beim Langstreckenklassiker oder ein Brand in der Halle. Letzterer verhinderte den Start im Jahr 2022 komplett. Die Mannschaft kommt jedoch immer wieder zurück.
"Ich habe jeden Meter Kabel selbst verlegt und jeden Kabelbaum selbst erstellt. Man muss schauen, wie viele Kabel brauche ich nach hinten zu den Rückleuchten, wie viele Kabel brauche ich nach vorne zum Motorraum, wie viele Kabel brauche ich hier und da. Die gesamte Elektrik musste neu dargestellt werden." so Beckmann im Vorfeld des 24h-Rennens.
Die Fans wird es sicherlich freuen, den charismatischen Manta mit dem Fuchsschwanz beim ADAC 1000 km wieder am Start zu sehen. Hat dieser doch eine ganz besondere Verbindung zum Nürburgring und den Motorsport Begeisterten erlangt.



















































Kommentare