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    Trieb-Werke - Treffen des Porsche Club of America in Amelia Island 2018

    14. Mai 2018
    Text:
    Wolfgang Blaube
    Fotos:
    Wolfgang Blaube 
    (60)
     
    60 Fotogalerie

    Es gibt ja diese Oldtimer-Fans und -Kenner, die den Original-Rückspiegel aus 50 Meter Entfernung von der Fälschung unterscheiden können. Die eine werkseitige Kofferraumverkleidung am Geruch identifizieren. Die jeder Unterlegscheibe eine Normungsnummer zuzuordnen vermögen. Und die einen automobilen Klassiker nur dann als solchen akzeptieren, wenn derartige Details zu mindestens 100 Prozent stimmen.

    Bunt in Farben und Typen – bei der Werks Reunion sind zwar nicht alle Porsche wirklich willkommen, aber immerhin die Sportwagen der Marke. Cayenne, Macan und Panamera werden jedenfalls (noch) nicht gern gesehen, ...
    © Copyright / Fotograf: Wolfgang Blaube

    Ein dringender Rat für den Fall, dass auch Sie, lieber Leser, zu dieser Spezies gehören: Besuchen Sie niemals die Werks Reunion des Porsche Club of America. Denn das, was Sie auf dieser Veranstaltung sehen und erleben, läge vermutlich weit jenseits Ihres nervlichen Belastungshorizonts.

    Ein etwas anderes Treffen

    Porsche-Treffen – dieser Begriff reflektiert nur sehr unvollständig, was die Werks Reunion ausmacht. Sicherlich, mit rund 800 Fahrzeugen, die einen Tag lang eine golfplatzähnliche Parkanlage auf Amelia Island im US-Bundesstaat Florida zuparken, gehört dieses Meeting zu Amerikas grössten Events rund um eine Importmarke. Dennoch will das, was hier aufspielt, sorgfältig differenziert werden.

    Nicht in perfektem Zustand, aber in organisch patiniertem Erstlack präsentiert sich dieser Porsche 356/1600 Super (75 PS) von 1958, der natürlich...
    © Copyright / Fotograf: Wolfgang Blaube

    Echte, pure, unverfälschte Porsche in originalgetreuer Ausführung bilden nämlich die Minorität. Die meisten Fahrzeuge, die zum Teil aus dem fernen Kalifornien oder sogar aus Kanada hierher anreisen, sind vom Prädikat eines Originals „Made in Zuffenhausen“ ähnlich weit entfernt wie ein elektrischer Fensterheber von einem Citroën 2 CV. Szeneintern rangieren diese Typen unter anderem als Outlaws und Rats, als Clones und Tributes; für den zivilisierten Alteuropäer allesamt erklärungsbedürftige Begriffe.

    Ratten und Outlaws

    Rats, also Ratten, sind solche Wagen, bei denen jeder kosmetische Handgriff zerstörerische Wirkung zeigen würde – der Verbrauchtzustand, der vom bleichen, rissigen Erstlackkleid über den krummen Stossfänger bis zum abgewohnten Interieur reicht, stellt ein homogenes Gesamtkunstwerk organischen Zerfalls dar. Wobei eine zuverlässig funktionierende Technik Pflicht, ein künstliches Nachhelfen der ruinösen Optik verpönt ist.

    Nächster 356 A der Fünfziger, diesmal in der sündteuren Notverdeck-Version Speedster – weit vom Werkszustand entfernt; der kleine Lochkreis der Radbefestigung kam erst Mitte 1963 mit der C-Serie, Fuchs-Schmiederäder gab’s ab Ende 1966
    © Copyright / Fotograf: Wolfgang Blaube

    Dann gibt es den Outlaw – den „Rechtsordnungsverweigerer“, den die Traditionalisten verstossen, geächtet haben. Weil er etwa mit fehlfarbener Haube, falschen Rädern oder einer selbstgebauten Abgasanlage die Originalstandards weit verfehlt, bisweilen sogar verhöhnt. Protagonist dieser Gattung, die einem Rennsport ohne Regelwerk huldigt, ist natürlich der mittlerweile weltberühmte „Urban Outlaw“ Magnus Walker – jener Porsche-Grosssammler, dessen Markenzeichen sowohl die langen, filzigen Dreadlocks auch auch seine sehr frei interpretierten Renn-911 sind.

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    Die Nachbauten

    Der Begriff Clone bezeichnet den mehr oder minder präzisen Nachbau eines meist bekannten, oftmals unerreichbaren Vorbilds. Bei der Werks Reunion ist es beispielsweise der Rothmans-Porsche-959 der Rallye Paris-Dakar, der sich in überzeugend geklonter Form die Ehre gibt – unter zahlreichen weiteren Klonen.

    Dieser Porsche 917 K mutet nicht zuletzt wegen seiner originalgetreu wirkenden, nach Baujahr 1971 riechenden Psychedelic-Lackierung echt an – ist es aber nicht; vielmehr handelt es sich...
    © Copyright / Fotograf: Wolfgang Blaube

    Und die Tributes? Siehe Clones, nur freier, individueller, weniger originalgetreu ausgeführt. Wobei allein ein Carrera-RS-Heckbürzel auf einem 1973er Normal-911 noch nicht dessen Status als „Carrera RS Tribute“ rechtfertigt. Dies gelingt dagegen dem eindrucksvollen Nachbau eines 917 K, der sich in psychedelischer Livree der Frühsiebziger präsentiert – obwohl hinter den engen Sitzschalen mit einem 911-Triebwerk nur die Hälfte der originalen Verbrennungseinheiten wirkt, die 1970 zum Le-Mans-Sieg führten.

    Ausserhalb des Normalen

    Outlaws, Rats, Clones, Tributes: Angesichts solcher Definitionen, die selbstredend in sich stark variieren, wirkt es schon fast erleichternd, dass die meisten Porsche bei der Werks Reunion zu keiner dieser Kategorien gehören; es sind ganz einfach alte Porsche, die mittels moderner Zutaten ihren ganz eigenen Charakter offenbaren. Für überzeugte Jünger der werksreinen Lehre subsumieren sich diese Unikate zu einem Gomorrha blasphemischer Auswüchse.

    Nichts, was es nicht gibt – Porsche 356 B aus den frühen Sechzigerjahren mit hypermodernen Projektionsscheinwerfern, aber trotzdem...
    © Copyright / Fotograf: Wolfgang Blaube

    Porsche 356, die mit LED-Projektionsscheinwerfern, Turbolader oder sogar Allradantrieb übers Grün rollen, sind eben nicht Jedermanns Sache. Der Vollständigkeit halber sei indes erwähnt, dass praktisch alle dieser sehr freien, sehr modernen Umbauten von einer handwerklichen Perfektion sind, die höchsten Respekt verdient und das in Europa vorherrschende Klischee des US-Schraubers Lügen straft.

    Fahrwerksoptimierung

    Schon fast zum Standardprogramm gereicht dabei die fahrwerkseitige Aufrüstung in Ehren ergrauter 356 zum 911-Gebein. Hört sich simpel an – bis man die archaische VW-Käfer-artige Radaufhängung des Porsche-Urtyps mit Kurbellenkerachse vorn und Pendelachse hinten derjenigen des Nachfolgers mit Querlenkern im Bug und Schräglenkern im Heck gegenüberstellt.

    Da mutet es schon beinahe einfacher an, einen 911 mit der Karosserie eines 356 zu bestücken – übrigens auch keine besonders exotische Massnahme in diesen Kreisen, deren Vertretern nichts heilig zu sein scheint. Zum Glück, bringen sie doch schrille Farben ins manchmal ziemlich graue Einerlei der Oldtimerei.

    Der nie gebaute Werksmotor 930/4

    Den Gipfel werksferner Schöpfungen markiert in der Szene wilder Porsche-Modifikationen der sogenannte Polo-Motor. Hierbei handelt es sich mitnichten um den wassergekühlten Reihenvierzylinder aus dem kleinen Golf-Bruder, wie der geneigte Mitteleuropäer meinen könnte. Sondern um den Vierzylinder-Boxer mit der offiziellen Typbezeichnung 930/4, den der amerikanische Maschinenbauer Dean Polopolus vor ein paar Jahren schuf.

    Vorbild war eine Porsche-Werksentwicklung, die im Jahr 1964 aus Kostengründen bereits auf dem Reissbrett verstarb: die viertöpfige Variante des 911-Sechszylinders mit obenliegenden Nockenwellen für den Einsteiger-Porsche 912, der stattdessen mit dem viel billigeren und vor allem bereits vorhandenen Stösselstangen-Boxer des Vorgängers 356 ausgerüstet wurde.

    Vier Zylinder und zwei obenliegende Nockenwellen

    Dank Dean Polopolus wurde der geschasste Edel-Vierzylinder mit einem halben Jahrhundert Verspätung doch noch Realität – und die Porsche-Fans greifen begeistert zu. Trotz des Preises von gut 30’000 Dollar. Dafür gibt es sinngemäss zwei Drittel der Zylinder, Kolben, Pleuel und Zylinderköpfe eines Sechsenders aus der 911-Generation 993 (3,6 Liter, 285 PS), montiert auf ein Kurbelgehäuse und eine Kurbelwelle eigener Fertigung.

    Mit rund 200 PS aus 2,4 Liter Hubraum und einem Sound, der an den legendären Vier-Nockenwellen-Motor aus dem 356 Carrera erinnert, bietet sich dieses faszinierende Triebwerk für VW Käfer genauso an wie für den VW-Porsche 914 oder Clones des flunderflachen 904. Und natürlich für den 356. Kaum verwunderlich, dass beim Meeting in Florida gleich fünf dieser Ur-Porsche mit diesem Herz auflaufen.

    Personenkult

    Der Porsche Club of America, kurz PCA, hatte die Werks Reunion gemäss dieses Namens ursprünglich als Wiedersehen der Werksangehörigen vorgesehen, die den Sportwagenhersteller einst im amerikanischen Exil vertraten. Durchaus spielen ein paar dieser Herrschaften auf. Sie werden von Porsches besonders enthusiastischen US-Fans wie Helden gefeiert.

    Interview auf der Bühne (von links nach rechts) – Alwin Springer, Ex-Chef von Porsche Motorsport North America, Nachfolger Jens Walther und Manny Alban, Ex-Präs. des Porsche Club of America
    © Copyright / Fotograf: Wolfgang Blaube

    Unter anderem sind Jens Walther und Alwin Springer, zwei ehemalige Chefs von Porsche Motorsport North America, mit von der Partie, werden rumgereicht und interviewt, fürs Familienalbum fotografiert und um Autogramme auf dem Armaturenbrett gebeten.

    Der unbestrittene Star der Werks Reunion ist allerdings ein Mann, der nie bei Porsche beschäftigt war – und an dessen Attitüden sich das eher konservative Management des urschwäbischen Herstellers erst mal ein paar Jahre lang gewöhnen musste. Die Rede ist von bereits zuvor erwähnten Magnus Walker. Der „Urban Outlaw“ trat mit dem Regelbruch originaler Standards und Werte vor ein paar Jahren eine Modelawine los, der sich Porsches Verkaufsabteilung irgendwann nicht mehr verweigern konnte. Wobei die Revolution – ähnlich der einstigen Punk-Subkultur – auch hier ihre Kinder frisst: Für die Ur-Outlaws aus Walkers ursprünglichem Dunstkreis hat sich die Andersartigkeit mit Schockeffekt längst in Richtung Kommerz prostituiert; eine nachvollziehbare Auffassung.

    Wo es um alte Porsche abseits werkseitiger Ausführung geht, ist „Urban Outlaw“ Magnus Walker zur Stelle. Hier sehen wir ihn in Gesellschaft des Rennfahrers und Rennsport-Kommentators Tommy Kendall und des neuen Retro-Pirelli CN 36.
    © Copyright / Fotograf: Wolfgang Blaube

    Unabhängig davon ist Magnus Walker ein höchst liebenswerter Kerl, der leidenschaftlich mit seinen Fans fachsimpelt – und dabei ein nahezu unerschöpfliches Fachwissen erkennen lässt. Tatsächlich dürfte es nicht viele Porsche-Sammler geben, die so eindrucksvoll und ähnlich selbsterfahren über Fahrwerkabstimmungen oder Motorversionen philosophieren können. Insbesondere gibt es nicht viele Popstars, zu deren Kernkompetenzen es gehört, das Steuerprofil von Einlassnocken berechnen zu können. Mithin ist es auch wirklich überzeugend, wenn der in Los Angeles lebende Dreadlock-Racer britischer Herkunft seine Lieblingszutaten und -lieferanten auslobt.

    Die richtigen Reifen

    Wenn Magnus Walker etwa erzählt, dass seine Outlaw-911 ausnahmslos auf Pirelli-Pneus rollen, dann ist es nicht irgendeinem Werbevertrag geschuldet. Sondern der unbestechlichen Erfahrung eines kompetenten Rennfahrers. Dass der italienische Reifenhersteller in Porsche-Kreisen höchste Wertschätzung geniesst, liegt jedoch vor allem an ihrem Engagement für die Sportwagenmarke: Mittlerweile fertigt Pirelli in enger Zusammenarbeit mit Porsche Classic praktisch jedes klassische Profil in authentischer Optik nach – vom CN 36 für den 356 bis zum Niederquerschnitt-Pionier P7 für den frühen 911 Turbo. Was sogar bei den Zeitgenossen gut ankommt, die Originaltreue sonst eher belächeln.

    Was dieser sportliche Herr im Untergeschoss des 356 mit der seltsam breiten Spur sucht, ist einigermassen unglaublich – der Sportwagen-Oldie hat Allradantrieb.
    © Copyright / Fotograf: Wolfgang Blaube

    Insofern ist Pirelli als „Presenting Sponsor“ der Werks Reunion nicht nur beim PCA als Veranstalter herzlich willkommen, sondern auch und vor allem bei den Fahrern alter Porsche, die sich hier tummeln.

    Kein Concours, aber Preise

    Auf einen Concours d’Elegance klassischer Couleur verzichtet der PCA bei der Werks Reunion. Preise und Trophäen gibt es trotzdem. Nicht für das sorgfältig Q-Tip-gepflegte Innere des Auspuff-Endrohrs, wie es etwa zu den Usancen in Pebble Beach gehört. Sondern eher für das genaue Gegenteil – zum Beispiel für den festgetrockneten Schmutz, der vom letzten oder vorletzten Offroad-Einsatz zeugt. „Originell geht vor original“, würden die Macher der Werks Reunion wohl sagen, sprächen sie deutsch.

    Griffige Trophäen – bei der Werks Reunion gibt es keine Pokale, sondern Zahlnräder auf Podesten.
    © Copyright / Fotograf: Wolfgang Blaube

    Immerhin reicht es bei den meisten amerikanischen Porsche-Fans, die sich hier ein launiges Stelldichein geben, für Begriffe wie „Rennsport“ oder „Autobahn“. Gerade mit letzterer Vokabel beschwören sie den Freiheitsmythos unbegrenzter Gasgeberei. Ein Umstand, der für die US-Klientel einen wichtigen Anteil zur Faszination der Marke Porsche beiträgt.

    Zweimal im Jahr

    Der Porsche Club of America veranstaltet die Werks Reunion jährlich zweimal, und zwar an verschiedenen Orten: Im März findet das Event im Rahmen des Amelia Island Concours d’Elegance in Florida statt, im August während der Monterey Car Week in Kalifornien, zu deren Höhepunkten der Concours d’Elegance in Pebble Beach und die Historic Races in Laguna Seca gehören. Der Eintritt für Besucher ist frei. Weitere Informationen gibt es auf der Website der Veranstaltung .

    Die Farben der Frühsiebziger wirken besonders schrill, wenn sie im Kontrast zueinander auftreten.
    © Copyright / Fotograf: Wolfgang Blaube

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