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    Auto Zürich 2019 – Traditionspflege mit Stil

    Erstellt am 4. November 2019
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Bruno von Rotz 
    (97)
     
    97 Fotogalerie

    Die 33. Auto Zürich Car Show hatte vom 31. Oktober bis 3. November 2019 eine Neuheit zu präsentieren, die auch Oldtimerfans nach Oerlikon lockte: Den alten Autos war unter der Überschrift „Auto Zürich Classic“ die ganze Halle 6 gewidmet worden.

    Reges Interesse an den Klassikern in der eigens dafür eingerichteten Halle 6 - Auto Zürich 2019
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Das Publikum schien dies zu goutieren, mit 59’532 Besuchern konnte das Vorjahr um knapp zehn Prozent übertroffen werden. Dies lag natürlich nicht nur an den Klassikern, sondern auch an einem fast kompletten Neuwagenmarkenangebot und vielen Premieren.

    Klassiker vor allem aus fünf Ländern

    Die Halle 6 sah besonders einladend aus. Rund vier Dutzend Klassiker zeigten sich im besten Licht. Das grösste Kontingent stellte Deutschland mit 17 Autos, gefolgt von Grossbritannien mit 12 und Italien mit ebenfalls 12 Wagen. Die USA und die Schweiz waren mit 4, respektive 2 Autos vertreten.

    Wie auf der grossen Showbühne - Jaguar XJ 4.2 bei Dönni Classic Cars - Auto Zürich 2019
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Mehr als ein Dutzend Händler und Dienstleister zeigten ihre Schätze auf mehr oder weniger einheitlichen Plattformen im Scheinwerferlicht.

    Der Stand des Porsche Classic Partners Zürich - Auto Zürich 2019
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Während die einen wie Porsche Classic Partner Zürich und Eberhard Classic sich auf eine Marke (Porsche, respektive BMW) fokussieren, zeigten andere ein Potpourri aus unterschiedlichen Fahrzeugarten und Herstellern. Emil Frey Classics etwa hatte ausser Briten auch einen italienischen Maserati Ghibli im Angebot.

    Der Stand der Emil Frey Classics - Auto Zürich 2019
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Einheitlich ging’s dafür wieder bei der Niki Hasler AG zu, hier gab es ausschliesslich Ferrari-Sportwagen zu sehen, ergänzt um die schöne Motorentechnik aus Maranello.

    Viel Rot auf dem Stand der Niki Hasler AG - Auto Zürich 2019
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Und auch Dönni Classic Car zeigte mit zwei Jaguar-Fahrzeugen Autos einer einzigen Marke.

    Der Stand der Dönni Classic Car AG - Auto Zürich 2019
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Etwas besonderes liess sich die Oldtimer Galerie Toffen einfallen, zusammen mit dem Nachbarstand brachte man zwei ähnliche Plymouth Cuda nach Oerlikon.

    Plymouth Cuda 440 Six-Pack (1970) - auf dem Stand der Oldtimer Galerie Toffen - Auto Zürich 2019
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Vielfalt und viele Kontakte

    Lutziger Classic Cars präsentierte mit einem Arnolt-Bristol Bolide von 1957 eine Gemeinschaftsproduktion aus England (Technik), Italien (Karosserie) und Idee (USA).

    Arnolt-Bristol Bolide (1957) - auf höchstem Niveau restauriert, zu sehen bei Lutziger Classic Cars - Auto Zürich 2019
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Und auch der Alfa Romeo 6C 2300 B von 1938 wartete mit einer Besonderheit auf, er verfügte nämlich über eine Schweizer Karosserie von Worblaufen.

    Aston Martin DB6 Vantage Volante (1969) - neben einem Fiat Topolino bei der Touring Garage - Auto Zürich 2019
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Die Touring Garage stellte einen putzigen Fiat Topolino neben einen raren Aston Martin DB6 Volante, Goodtimer kontrastierte einen blauen Jaguar E-Type V12 mit einem orangen Porsche 912.

    Porsche 912 (1969) - der 911-er mit dem Vierzylindermotor, bei Goodtimer - Auto Zürich 2019
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Zwei Porsche der Baureihe 993 standen auch bei House of Cars, begleitet von einem Mini und einem Ferrari 308.

    Porsche 911 Targa im Neuaufbau beim Porsche Classic Partner Zürich - Auto Zürich 2019
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Interessant waren sicherlich auch die beiden Anschauungsobjekte bei Porsche Classic Zürich, dort wurde nämlich ein 911 Targa gezeigt, der mitten in einer Vollrestaurierung ist, und ein 356, der auf Rallye-Einsatz umgebaut wird.

    Es wurde also durchaus Vielfalt geboten, auch wenn die Vorkriegsjahre nur spärlich vertreten waren und Autos aus Frankreich, Spanien, Japan oder Schweden, um einige Beispiele von Autonationen zu nennen, komplett fehlten. Immerhin stand ein Subaru 1600 4WD bei Emil Frey in der Neuwagenhalle.

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    Eine Rennwagensonderschau mit Boliden aus fünf Jahrzehnten

    Eigens für die Auto Zürich zusammengestellt wurde eine Rennwagen-Sonderschau mit Fahrzeugen der Marken Alfa Romeo, Cooper, Fiat-Abarth, Sauber, Ford und Brabham.

    Die Rennwagenausstellung, organisiert von Lutziger Classic Cars - Auto Zürich 2019
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Zwei Einsitzer, zwei Prototypen und zwei Sportwagen repräsentierten Rennwagenbau aus fünf Jahrzehnten.

    Sauber C5 (1976) - Einsatz bem 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1977, gezeigt in der Rennwagenschau von Lutziger Classic Cars - Auto Zürich 2019
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Der gezeigte Sauber C5 aus dem Jahr 1976 ist einer von fünf gebauten Exemplaren und wurde mit dem BMW-Zweilitermotor 1977 in Le Mans beim 24-Stunden-Rennen eingesetzt, damals noch mit Scheinwerfern ausgerüstet. 1979 wurde der Sportprototyp dann mit Fahrer Werner Wenk und einer Werbung für eine Partnerschaftsvermittlung Schweizer Meister.

    Wenige Klassiker in den übrigen Hallen

    Ausserhalb der Klassik-Halle gab es kaum alte Autos zu sehen.

    BMW M1 Procar (1979) - vor 40 Jahren jeweils im Vorfeld der F1-Läufe gegeneinander antretend - Auto Zürich 2019
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Neben dem bereits erwähnten Subaru stand aber neben einem BMW Formel-E-Wagen ein BMW M1 Procar, einst gefahren von Niki Lauda. Auf den Ständen von Caterham, Morgan und Alpine wurden Nostalgiker ebenfalls fündig, zwar waren die Autos alle neu, aber sie sahen zumindest mehr oder weniger aus wie damals und dürften auch hinter dem Lenkrad ähnliche Emotionen auslösen.

    Alte Schule Podcast Allgemein

    43 Schweizer Premieren und eine Weltpremiere

    Zugpferde für die fast 60’000 Besucher waren natürlich die vielen Premieren und jene Autos, die man eben nicht alle Tage sieht.

    Die Zukunft von Volkswagen - der I.D.3 soll Golf und Käfer beerben - Auto Zürich 2019
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    So scharten sich die Zuschauer um den VW ID.3 oder den Pagani Huyara Roadster, der mit ca. CHF 2,5 Millionen der teuerste Neuwagen der Show war.

    Der Porsche Taycan, der Elektrosportwagen aus Zuffenhausen - Auto Zürich 2019
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Auch der Porsche Taycan war in der Schweiz zum ersten Mal vor grossem Publikum zu sehen, genauso wie der Honda e.

    Der Siegeszug der Steckdose

    Überhaupt dürfte es an der 33. Auto Zürich Car Show mehr Steckdosen (und Ladestationen) zu bewundern gegeben haben als an jeder Austragung zuvor.

    Neuwagen tanken gerne an der Steckdose, auch dieser schnucklige Honda e - Auto Zürich 2019
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Kaum ein Hersteller kommt heute ohne Stromer aus, bei einigen, z.B. Tesla, machen sie sogar 100 Prozent des Angebots aus. Aber auch bei den grossen Herstellern kommt inzwischen kaum eine Baureihe mehr ohne Stromanschluss aus.

    Überall Steckdosen - Auto Zürich 2019
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Viele der Neuheiten hatten denn auch eine zusätzliche Lademöglichkeit oder wenigstens ein Hybrid-Schildchen an Bord.

    In der Oldtimerhalle hingegen fehlten dagegen die Steckdosen komplett, aber einen Neuwagen gab es trotzdem zu sehen, auch wenn er nicht so aussah.

    Roos Engineering Meanie 2.0 T (2018) - das neueste Auto in der Klassikhalle, wenn auch mit historischer Form - Auto Zürich 2019
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Der Meanie 2.0 T auf dem Emil Frey Classics Stand hat das Baujahr 2018 im Fahrzeugausweis, unter der Haube der klassisch anmutenden Karosserie sitzt mit dem Segen des Strassenverkehrsamtes nämlich modernste Technik.

    Das Resumee der Händler nach dem Wochenende war positiv, der grosse Besucherstrom hielt sie vollends in Schach, Zeit zum Ausruhen gab es wenig. Es wurde nicht überall gleich gut verkauft, aber die Gesprächsqualität wurde allseitig gerühmt. Einer der Händler musste sogar schon nach zwei Tagen das Fahrzeugangebot austauschen, da die aufgestellten Autos verkauft waren. Das Interesse an einer Fortsetzung der "AUto Zürich Classic" jedenfalls war zu Messeschluss intakt.

    Die 34. Ausgabe der Auto Zürich Car Show ist für den Zeitraum Donnerstag, den 5. bis Sonntag, den 8. November 2020 geplant.

    Alle 97 Bilder zu diesem Artikel

    ···
     
    Quelle:

    Alle Kommentare

     
     
    wo******:
    05.11.2019 (09:20)
    und mit dieser Classic Ausstellung will man junge Leute zum Hobby Oldtimer und Youngtimer bringen? Da muss der Geldbeutel gut gefüllt sein.....
    mo******:
    05.11.2019 (10:32)
    Werner Wenk wurde Schweizermeister mit einem C5 mit der Werbung für eine Partnerschaftsvermittlung. Der C5 mit der Aperitif Werbung wurde von Harry Blumer gefahren.
    Antwort vom Zwischengas Team (Chefredaktor)
    05.11.2019 (14:50)
    Danke, das haben wir gerne korrigiert.
    ho******:
    05.11.2019 (21:49)
    Der Meinung bin ich auch. Klassiker für den kleinen Geldbeutel fehlten. Und für mich als Alfafan, was eine grosse Gemeinde der Oldtimerfans ausmacht, hat diese Marke bei den Oldtimern gänzlich gefehlt. Vielleicht sollte man noch ein wenig mehr aus der Restaurationspraxis einbauen.
    Tuningbereich war auch zu klein. Stattdessen Whirlpool- und Sunrise- Stände in der Tuningabteilung???
    Muss die Amaggruppe immer ein ganzes Stockwerk für sich beanspruchen, auch, wenn sie am meisten Geld hat?
    je******:
    12.11.2019 (09:36)
    wenn neue Autos immer hässlicher werden und zu Computern auf Rädern mutieren, dann muss man den Zuschauern halt zeigen, wie man einst schöne Autos mit zeitlosen Formen gebaut hat.
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