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Bild (1/3): 13. Winter-RAID 2016 - Die Sieger Manuel Roth und Guido Koch in ihrem Lancia Fulvia Coupé 1.3 von 1971 (© Jean-Pierre Raynaud, 2016)
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  • Auf der Suche nach Schneelandschaften - 13. Winter-RAID 2016

    Erstellt am 18. Januar 2016
    Text:
    Stefan Fritschi
    Fotos:
    Stefan Fritschi 
    (27)
    Zenith 
    (2)
    Jean-Pierre Raynaud 
    (1)
     
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    Mit dem Oldtimer im Winter fahren? Und dann noch über Pässe? Natürlich! Die Autos wurden schliesslich auch im Winter gefahren, als sie noch Neuwagen waren. Ein gutes Argument, sie durch Schnee, Eis und Kälte zu scheuchen. Das Jahr 2016 brachte dem Winter-RAID, durchgeführt vom 13. bis 16. Januar 2016, allerdings wenig winterliche Wetterverhältnisse und die Strassen waren mit einigen Ausnahmen auch nicht so verschneit, wie sich das wohl mancher Teilnehmer so gewünscht hätte ...

    13. Winter-RAID 2016 - Tag 4 - Winter-Raid? Es sieht eher nach Herbst aus
    © Copyright / Fotograf: Stefan Fritschi

    Tag 1: Es kann losgehen

    Rund 50 Oldtimer jeglicher Couleur machen sich in St. Moritz für den Winter-Raid 2016 bereit. Ältestes Auto ist ein Rockne Six 75 von 1932, dann folgen Alvis Speed 20 Special und Lagonda M35 Le Mans Rapide von 1934.

    Doch der grösste Teil bewegt sich in den 60er- und 70er-Jahren. Die jüngsten Teilnehmer sind zwei Porsche 944, die ganz knapp das Oldtimer-Alter erreicht haben. Wir fahren mit dem Lancia Fulvia 1.3 HF von 1969 mit -einem echten Werks-Rallyewagen.

    13. Winter-RAID 2016 - Tag 1 - Der spätere Zweitplatzierte Mini Cooper S bei der technischen Abnahme im Busdepot St. Moritz
    © Copyright / Fotograf: Stefan Fritschi

    Bei der technischen Abnahme werden nebst den wichtigsten Funktionen auch Dinge wie Schneeketten oder Ersatzglühbirnen begutachtet. Doch dann gibt es den ersehnten blauen Aufkleber, und es kann losgehen mitten ins Zentrum von St. Moritz, wo die Autos auf sehr gedrängtem Raum auf den Start zur ersten Etappe warten.

    Gerade die Fahrer der offenen Vorkriegswagen werden mit Fragen durchlöchert, denn die Passanten und Touristen wollen natürlich wissen, wie das denn so sei, den ganzen Tag im Winter draussen am Fahrtwind zu sitzen ...

    13. Winter-RAID 2016 - Tag 1 - Startvorbereitungen - verwunderte Zuschauer fragen Lagonda- und Alvis-Besatzung nach dem Verdeck - es gibt keines
    © Copyright / Fotograf: Stefan Fritschi

    Der moderne Automobilist kann sich die damaligen Strapazen nicht mehr vorstellen. Wer den Winter-Raid im Uralt-Oldie absolviert, bekommt einen kleinen Einblick, wie Autofahren vor hundert Jahren gewesen sein muss.

    Unser Lancia fährt ausgezeichnet durch die Winterlandschaft von Graubünden und dann auf Umwegen hinüber in Richtung Bormio. Die Dunkelheit bricht schnell herein, die Anweisungen im Roadbook sind zwar eindeutig, aber die Dämmerung lässt oft Interpretationsspielraum, welche Abzweigung denn nun gemeint sei. Diskussionen im Cockpit bleiben nicht aus.

    Tag 2: Die Dolomiten sorgen für eine Traumkulisse

    Der zweite Tag bringt die ersten Fahrten bei Tageslicht, allerdings bleibt der Schnee Mangelware. In den höheren Lagen der Dolomiten ist zwar oft Eis auf den Bergstrassen, was beherzte Raid-Fahrer auf ihren erproben Fahrzeugen nicht daran hindert, die Limits zu erforschen. Die Gipfel der Dolomiten sind denn auch das absolute Highlight dieses in zwei Etappen gefahrenen Raid-Abschnitts.

    13. Winter-RAID 2016 - Tag 3 - Die Dolomiten bieten eine traumhafte Kulisse
    © Copyright / Fotograf: Stefan Fritschi

    Weniger Spass haben oft die Co-Piloten und -Pilotinnen, die mit dem Ausrechnen von Ankunftszeiten beschäftigt sind, denn wie immer werden die Etappen mit Sonderprüfungen und Vorgaben an einzuhaltenden Durchschnitten gespickt. Ausserdem sind einige Kontrollpunkte, die per Stempel quittiert werden müssen, nicht einfach zu finden. Doch das macht gerade den Reiz des Raid aus, nicht nur in der - wenn auch sehr schönen - Gegend herumzufahren, sondern auch den Grips zu beschäftigen.

    Das Ziel Cortina d’Ampezzo kommt erst bei eingebrochener Nacht in Sicht. Am Morgen darauf sind dann noch mehr Pässe zu bewältigen. Gibt es endlich Schnee? Die Schneeketten wollen wir doch nicht unbenutzt wieder nach Hause nehmen…

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    Tag 3: Pässe, Pässe, Pässe

    Von Cortina d’Ampezzo aus sollen am dritten Tag sechs echte Dolomitenpässe bezwungen werden. Doch auch dazwischen gibt es kaum einen Meter, der nicht rauf oder runter und um die Kurve geht. Und die Ü-2000-m-Pässe geben dann endlich den Blick auf die ersehnten Schneewände frei. Zwar sind die Strassen teils schwarzgeräumt, teils mit Schnee bedeckt, doch immerhin ist alles weiss in den oberen Lagen, und endlich kommt die richtige Winter-Raid-Stimmung auf.

    13. Winter-RAID 2016 - Tag 4 - Erst Herbst, dann wieder tiefster Winter — Saab in seinem Element und auf dem Weg ins Ziel
    © Copyright / Fotograf: Stefan Fritschi

    Der kleine Lancia hält bisher perfekt durch, auch wenn der kleine 1,3-Liter-Motor zwar Drehzahlen, aber kein Drehmoment liefert. Die Konkurrenz ist da oft im Vorteil - zumindest bergauf. Aber bergab ist der Lancia wieder in seinem Element und zeigt, was ein vorderradgetriebenes Rallyeauto so alles kann. Die Schlauch- und Regelmässigkeitsprüfungen sind am dritten Tag besonders anspruchsvoll, weil insbesondere die Schnittgeschwindigkeiten in der Berglandschaft recht schwer zu erreichen sind.

    Tag 4: Das Ziel kommt in Sichtweite

    Der vierte Tag bringt die letzten beiden Etappen von Cortina d’Ampezzo nach Avalengo und schliesslich zum Ziel nach Tschierv in Graubünden.

    13. Winter-RAID 2016 - Tag 4 - Die allerletzte Zeitnahme in Tschierv - die Lancia Fulvia bei der Zieldurchfahrt
    © Copyright / Fotograf: Stefan Fritschi

    Schöne verschneite und leider auch stark vereiste Strassen fordern die volle Konzentration von Fahrer und Navigator. Der Veranstalter muss die geforderte Durchschnittsgeschwindigkeit aufgrund der schwierigen Strassenverhältnisse für eine Zwischenprüfung durch den vereisten Winterwald reduzieren. Ansonsten herrscht meist Frühlingswetter bei trockener und daher angenehmer Kälte. Es gibt einen einzigen Zwischenfall: ein Triumph TR4 kommt von der Strasse ab - nur Blechschaden.

    13. Winter-RAID 2016 - Die Sieger Manuel Roth und Guido Koch in ihrem Lancia Fulvia Coupé 1.3 von 1971
    © Copyright / Fotograf: Jean-Pierre Raynaud

    Sieger des Winter-Raid 2016 wurde ein Zwillingsbruder unseres Lancia Fulvia 1.3 HF. Manuel Roth aus der Schweiz und sein deutscher Co-Pilot Guido Koch gewannen mit sensationellen 130 Strafpunkten. Wir hatten 3447 und landeten auf dem 38. Rang von 50 gestarteten Fahrzeugen. Platz Zwei erreichte der Austin Mini Cooper S von Fritz und Basil Erath. Rang 3 ging wieder an ein deutsches Team: Peter Esser und Christian Dollinger auf Mercedes 220 SB von 1966.

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    Rangliste

    Die folgende Liste zeigt die Teilnehmerfahrzeuge und ihre Rangierung (Pos) sowie Startnummer (St-Nr.) sowie die Strafpunkte (S-Pkte). Alle Angaben ohne Gewähr.

    Die Tabelle kann durch Klicken auf die Spaltenüberschriften sortiert werden.

    Pos St-Nr. Fahrzeug Jahr Team Nat. S-Pkte
    1 38 Lancia Fulvia Coupé 1.3 1971 Roth/Koch CH/DE 130
    2 29 Austin Mini Cooper S 1968 Erath/Erath CH 157
    3 22 Mercedes-Benz 220 SB 1966 Esser/Dollinger DE 161
    4 31 Porsche 911 T 1969 Beck/Schaffner CH 177
    5 49 BMW 633 CSI 1978 Meyer/Luchsinger CH 189
    6 19 Austin Cooper MK 1 1965 Lambert/Grunwald DE 201
    7 32 Volvo 123 GT 1969 Schwegler/Schwegler CH 211
    8 10 Austin-Healey 3000 MKII 1960 Buhoter/Lustenberger CH 251
    9 7 Mercedes-Benz 190 Ponton Rallye 1958 Kestenholz/Joerin CH 282
    10 28 Volvo 123 GT Amazon 1968 Ponet/de Paep BE 382
    11 12 Mercedes-Benz 280 SL "Pagode" 1962 Schmid/Petignat CH 408
    12 14 Mercedes-Benz 220 S 1964 Kestenholz/Schneider CH/DE 439
    13 8 Volvo PV 544 1958 Demuth/Demuth CH 516
    14 37 Fiat 124 Abarth 1971 Lingg/Wittwer CH 541
    15 6 Mercedes-Benz 220 S 1958 Imhot/Bielser CH 591
    16 11 Volvo P544 1962 Fankhauser/Bargezi CH 697
    17 18 Ford Mustang 1965 Witzany/Witzany DE 703
    18 27 BMW 1600 GT 1968 Rosenow/von Planta CH 710
    19 46 Volvo P1800 ES 1973 Widler/Jung CH 764
    20 21 Volvo 544 G Sport 1965 Niggeler/Forcella CH 779
    21 51 Mercedes-Benz 280E 1979 Schiess/Schiess CH 961
    22 15 Lancia Flavia 1.8 Coupé 1964 Jöhri/Lobsiger CH 1'003
    23 47 BMW 633 CSI 1976 Verhoet/Van NL 1'016
    24 35 VW Porsche 914 1970 Frey/Frey CH/GB 1'211
    25 2 Lagonda M35 LeMans Rapide 1934 Frey/Dätwyler CH 1'851
    26 52 Porsche 944 1983 Albizzati/Hutter CH 1'903
    27   Mercedes-Benz 220S Coupé 1957 Werder/Copeland CH 2247
    28 1 Rockne Six 75 1932 Dubs/Dubs CH 2259
    29 45 Renault Alpine A110 1973 Kermer/Kermer DE 2365
    30 34 Lancia Fulvia Fanalone Rallye 1.6 HF 1969 Kappeier/Sutter CH 2463
    31 23 Volvo 121 Amazon 1967 Roth/Lusser CH 2642
    32 44 BMW 2002 1973 Schleicher/Seidl DE 2736
    33 16 Lancia Fulvia Fanalone 1969 Dunmore/Merriman GB 3006
    34 43 Mercedes-Benz 350 SLC 1972 Schenker/Schenker CH 3028
    35 9 Jaguar MK I 1959 Spadini/Vananty CH 3032
    36 4 VW Käfer 1954 Rudin/Mislin CH 3384
    37 36 Citroen 2 CV 1970 Huber/Huber CH 3431
    38 33 Lancia Fulvia Coupé Rallye 1.3 HF 1969 Niewiarra/Fritschi DE/CH 3447
    39 41 Porsche 944 1982 Enz/Moor CH 3550
    40 30 Saab 96 1968 Bartlomé/Bartlomé CH 4068
    41 3 Alvis Speed 20 Special 1934 Landolt/Landolt CH 4121
    42 53 Morgan Plus 4 2010 Metille/Friedman CH 4583
    43 48 MG MGB GT 1976 Greco/Stillhart CH 4831
    44 42 Volvo 142 1971 Schürch/Kohler CH 5334
    45 17 Porsche 911 S 1971 Boylan/Boylan GB 7535
    46 26 Volvo 123 GT 1968 Nick/Blöder CH 11656
    47 25 Opel Commodore GS 1968 Huwyler/Keiser CH 16011
    -- 39 Oldsmobile Delta 88 Royale Convertible 1971 Streng/Bergmann DE 2275
    -- 24 Triumph TR 4 A 1967 Rauss/Freuler CH 3400
    -- 50 Porsche 928 1978 Nussbaum/Bahnerth CH 8452

     

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