Der Enzmann Jeep (Robs Jeep) erlebt eine Renaissance
Zusammenfassung
Die Familie Enzmann (Enzmann 506) stellte 1946 etwa 700 Jeep Modelle aus Holz her. Da die Familie auch viele Jeeps an die Bauern der Umgebung verkaufte, hatte sie eine enge Beziehung zu dem genialen Fahrzeug. Kari Enzmann und seine Familie stellen die Willys nach denselben Plänen (ca. 1:17) auf den alten Werkzeugen mit Schweizer Holz inde Schweiz wieder her. Alle Modelle sind Unikate und können sich voneinander unterscheiden.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Jeep und Familie Enzmann
- Modell Jeep
- Produktion 2011
- Bestellung
Geschätzte Lesedauer: 3min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Die Familie Enzmann (Enzmann 506) stellte 1946 etwa 700 Jeep Modelle aus Holz her. Da die Familie viele Jeep Fahrzeuge an die Bauern der Umgebung verkaufte, hatte sie eine enge Beziehung zu dem genialen Fahrzeug. Kari Enzmann und seine Familie stellen heute die Willys nach denselben Plänen (ca. 1:17) auf den alten Werkzeugen mit Schweizer Holz in der Schweiz wieder her. Alle Modelle sind Unikate und können sich voneinander unterscheiden. Jeep und Familie Enzmann Kurz nach dem Krieg (1945) importierte die Familie Enzmann 60 Jeeps ins Entlebuch, wo sie umgebaut und an die Bauern als Nutzfahrzeuge verkauft wurden. Kari's Vater brachte die Fahrzeuge jeweils an den Wochenenden von Genf mit Studienkollegen nach Schüpfheim (was immer ein grosses Fest war). Sein Grossvater organisierte dann eigentliche Präsentationstage, an denen die Jeeps vor versammelter Kundschaft ihre Fähigkeiten vorführten. Da sein Grossvater in Schüpfheim neben dem Hotel und der Garage Adler auch ein Kino besass, wurden die „Werbefilme“ darin ausgestrahlt. Schon nach kurzer Zeit wurde für den Jeep auch eine geschlossene Fahrerkabine angeboten (für die strengen Wintertage im Entlebuch).
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