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Technik im Rennwagen (16): Chaparral 2E Can-Am von 1966 – Hochdecker

Erstellt am 28. April 2022
, Leselänge 5min
Text:
Gerhard Schütz
Fotos:
Archiv Gerhard Schütz 
15
Archivbild 
1
John Colley 
1
Antoine Dellenbach 
1
Archiv 
1
Chaparral 2E (1966) – Paradiesvogel mit futuristischer Technik
Chaparral 2E (1966) – Schönes Geflügel
Chaparral 2G (1967) – Schnell, aber ohne Sieg
Chaparral 2E (1966) – Die Frontansicht erinnert etwas an den Maserati Birdcage, den Jim Hall in den frühen Sechzigern gefahren hatte.
Chaparral 2E (1966) – Beflügelt vorneweg
Chaparral 2E (1966) – Auf dem Weg zum Doppelsieg in Laguna Seca. Hier führt Jim Hall noch vor Phil Hill.

Zusammenfassung

1966 verlieh nicht Red Bull, sondern Chaparral Flügel. In jenem Jahr liess die texanische Rennwagenschmiede nämlich den Can-Am-Boliden 2E auf Nordamerikas Rennstrecken los. Das experimentiertfreudige Team um Ingenieur und Rennfahrer Jim Hall hatte mit den Vorgängertypen 2A bis 2C bereits davor erfolgreich für Aufsehen gesorgt, beim 2E setzten die Automobil-Alchemisten aber buchstäblich nochmals einen drauf. Folge 16 der Serie “Technik im Rennwagen” befasst sich mit dem Chaparral 2E und zeigt das geflügelte Rennauto auf vielen historischen Bildern.

Dieser Artikel enthält folgende Kapitel

  • Die Luftbändiger aus Midland, Texas
  • Der 2E, eine einzigartige Innovationsleistung
  • Probieren geht über Studieren
  • Fragiles Flügelwunder

Geschätzte Lesedauer: 5min

Leseprobe (Beginn des Artikels)

Die Jahre 1958 bis 1978 waren die zwei kreativsten Jahrzehnte der Renntechnikgeschichte. Diese Serie porträtiert die innovativsten, zukunftsweisendsten wie auch exotischsten Konstruktionen der Formel 1, der Indy Cars, der Sportwagen und der Can-Am und zeichnet so zugleich die bis heute nachwirkenden, grossen Entwicklungslinien nach. Die Serie startete mit Lotus, einem der wichtigsten Innovationstreiber dieser zwei Jahrzehnte. Und mit Lotus wird die Serie auch ins Ziel kommen: Mit dem ersten Ground-Effect-Formel-1, der 1978 eine WM gewann, dem Typ 79. Chaparral war in den Sechzigerjahren neben Lotus die weitaus innovativste Rennwagenschmiede, insbesondere im Bereich Chassis-Bau und Aerodynamik. Neben den Typen 2A und 2C werden im Verlaufe dieser Serie, in der es um grundlegende Neuheiten geht, mit dem 2F von 1967, dem 2H von 1969 und dem 2J von 1970 noch weitere Modelle von Chaparral behandelt.

 
5min
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Bilder zu diesem Artikel

Bild Chaparral 2E (1966) – Schönes Geflügel
Bild Chaparral 2G (1967) – Schnell, aber ohne Sieg
Bild Chaparral 2E (1966) – Die Frontansicht erinnert etwas an den Maserati Birdcage, den Jim Hall in den frühen Sechzigern gefahren hatte.
Bild Chaparral 2E (1966) – Beflügelt vorneweg
Bild Chaparral 2E (1966) – Auf dem Weg zum Doppelsieg in Laguna Seca. Hier führt Jim Hall noch vor Phil Hill.
Bild Dieser Chaparral 2E hat "Federn" gelassen
Bild Chaparral 2E (1966) – Konkurrent Bruce McLaren schaut ganz genau hin.
Bild Chaparral 2E (1966) – Ein Blick von hinten oben auf die Kühler und die Lufteinlässe das Chevy-V8
Bild Chaparral 2G (1967) – mit seitlichen Lufteinlässen à la 2F und Kotflügelverbreiterungen
Bild Chaparral 2E (1966) – Unabhängige Aufhängung hinten mit Quer- und Längslenkern, dazu oben ein dritter Längslenker zur Stabilisierung der Heckflügelstützen, welche direkt auf die Achsschenkel wirken.
Bild Chaparral 2E (1966) – Datenerfassung anno 1966: Die Geräte (Magnetbandaufzeichnung) liegen im Beifahrersitz.
Quelle:
Logo Quelle
von se******
03.05.2022 (08:41)
Antworten
Top Bericht, Bravo
von cm******
03.05.2022 (14:59)
Antworten
Grundsätzlich ist der USA-Motorsport nicht sehr innovativ. Grundlegende Entwicklungen sind in Europa entstanden. Sicherlich eine Ausnahme war der geniale Jim Hall mit seinen Chaparrals.
Favicon
von ne******
03.05.2022 (20:11)
Antworten
Das Problem der Veränderung der Gewichtsverteilung und damit das "leichter" werden des Vorderwagens mit Rückwirkung auf die Lenkbarkeit hat Mercedes sowohl beim 300SL 1952 als auch beim SLR mit den ausfahrbaren Luftbremsblechen erfahren und daher nicht weiter verfolgt.
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