Technik im Rennwagen (19): Chaparral 2F – Der Überflügler
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Zusammenfassung
Eine fünf Jahre alte Konstruktion ist im Rennsport eigentlich nicht mehr konkurrenzfähig. Der Chaparral 2F jedoch kämpfte auch in seiner letzten Saison noch um Siege mit, errang aber nur einen einzigen, weil die Zuverlässigkeit nicht mitspielte. Trotz der bescheidenen Erfolgsausbeute hat sich das Auto wegen seines mächtigen Heckflügels in den Gedächtnissen der Motorsportliebhaber festgesetzt. Dieser Beitrag aus der Serie "Technik im Rennwagen von 1958 bis 1978” geht auf den Chaparral 2F im Detail ein und zeigt ihn auf historischem Bildmaterial.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Der Chaparral 2F
- Ausgefeilte Aerodynamik
- Ein einziger Sieg
- Intermezzo auf Sizilien
Geschätzte Lesedauer: 5min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Nach einem ersten Sieg des offenen 2A bei den 12 Stunden von Sebring 1965 nahm Chaparral 1966 mit einem Coupé-Typ 2D erstmals an europäischen Rennen der internationalen Markenweltmeisterschaft für Zweisitzer teil. Die Europa-Premiere war ausgerechnet am Nürburgring. Der einzelne Wagen – ein texanischer Nobody mit seinem Kunststoffchassis und seiner Getriebeautomatik – wurde auf einem Anhänger an die Strecke gebracht. Teammanager war Hap Sharp. Seine Frau Susie nahm die Zeiten. Dazu kamen ganze drei Mechaniker und die beiden Fahrer Phil Hill und Joakim Bonnier. Die Europäer hatten von einem US-Team eigentlich einen pompöseren Auftritt erwartet.
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