Bayrische Meister-Werke – Schnitzer 2002 TI und 2800 CS im (historischen) Test
Zusammenfassung
Ungeachtet ihrer werksseitigen Dynamik bieten selbst BMW-Fahrzeuge dem ernsthaften Sportfahrer noch einiges an Verbesserungspotenzial. Eine der vielen Firmen, die sich dem Schnellermachen der Bayrischen Motorwagen verschrieben haben, ist das Ingenieurbüro Schnitzer aus Freilassing. Warum sie mit ihren Produkten auf der Rennstrecke so erfolgreich ist, verdeutlich dieser historische Test zweier Gruppe-2-BMW.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Der BMW 2002 TI Gruppe 2
- Was wurde geändert
- Fahreindruck
- Der BMW 2800 CS Gruppe 2
- Fahreindrücke
- Zusammenfassung: Alles stimmt
Geschätzte Lesedauer: 15min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
In Bayern ist vieles anders. Nicht Mini, Midi oder Maxi, sondern Dirndl und Lederhosen sind die Kleidungsstücke der Saison – jeder Saison. Nicht die glückliche Milch kommt von der "Wiesn", sondern das Bier und die Weißwürste. Und nicht von einer dort ansässigen Automobilfabrik mit natürlich blauweißem Wappen kommen die schnellsten Tourenwagen, sondern von kleinen Tuningfirmen. Firmen also, die selber für Soll und Haben verantwortlich sind und folglich den sportlichen Wettkampf auch in Erfolge umsetzen müssen, denn nur bei erfolgreichen Tunern kauft auch der Sportfahrer einen schnellen Motor, ein verbessertes Fahrwerk oder gar einen ganzen Wagen.
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