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Bild (1/7): Renault RS10 (1979) - Bald sahen die Konkurrrenten den Turborenner häufig von hinten (GP Frankreich in Dijon) (© Renault, 1979)
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    Renault RS10 - Beginn der Turbo-Ära in der Formel 1

    Erstellt am 7. Januar 2020
    Text:
    Daniel Reinhard
    Fotos:
    Renault 
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    Bereits vor 120 Jahren begann für Renault das grosse Abenteuer Motorsport. Renault und der Sport, das war schon immer eine mutige Herausforderung. Man schrieb den 26. August 1899, als die zwei Brüder Marcel und Louis Renault in Hennemont die letzten Vorbereitungen für ihr erstes Rennen trafen. Es führte von Paris nach Trouville und als Teilnehmer waren nicht nur Automobile gemeldet, nein auch Läufer und Reiter waren dabei. Louis siegte mit seinem "Boliden" mit der unglaublichen Spitzengeschwindigkeit von 35 km/h vor seinem Bruder. Er gewann die Kategorie Kleinwagen, die sogenannten "Voiturette". Durch diesen Sieg wurde die Marke Renault auf einen Schlag bekannt und die Fahrzeug-Bestellungen liessen nicht lange auf sich warten.

    Zuerst bei den Prototypen

    Wir machen einen Sprung ins Jahr 1978 als der Renault A442B Prototyp mit Didier Pironi und Jean-Pierre Jaussaud nach diversen Anläufen erstmals die 24 Stunden von Le Mans gewann. Damit war ein Zwischenziel erreicht und man konnte sich endlich voll auf Königsdisziplin Formel 1 konzentrieren. Bereits während den Sportwagen-Jahren war das F1-Programm stets parallel mitgelaufen.

    Renault RS10 (1979) - Jean-Pierre Jabouille vor Clay Regazzoni im Williams in der "Variante Ascari" in Monza
    © Copyright / Fotograf: Renault

    Allerdings musste die Motorenentwicklung 1975 aufgrund zahlreicher Schwierigkeiten bei den Sportprototypen zurückgestellt werden, denn jene waren mit ihrem 2,2-Liter-V6 Turbo nicht gerade erfolgreich. In Dieppe bei Alpine baute Ingenieur Cortanze unter grösster Geheimhaltung ein Formel 1 Chassis, das offiziell als Fahrwerk für den V6 deklariert war. Jean Pierre Jabouille führte in Le Castellet erste Motorentests mit einem A440 durch. Im März 1976 schliesslich erlebte ein Alpine-500-Chassis mit dem Renault 1,5-Liter-V6-Turbomotor auf der Michelin Teststrecke in Ladour den Rollout. Das Programm A500 lief getarnt als Le-Mans-Vorbereitung weiter, bis im Januar 1977 der Formel-1-Einstieg erstmals offiziell angekündigt wurde.

    Renault RS10 (1979) - Viel Betrieb an der Box beim GP Österreich in Zeltweg
    © Copyright / Fotograf: Renault

    Präsentation im Herzen von Paris

    Am 10. Mai 1977 wurde der RS01 Turbo im Renault-Pub auf der Champs Elysées in Paris der Öffentlichkeit vorgestellt, indem der Formel-1-Bolide aus einer Geschenkschachtel ausgepackt wurde. Am 15. Juni 1977 wurden dann die ersten vielversprechenden Testrunden in Dijon-Prenois gefahren, worauf einer Grand-Prix-Teilnahme nichts mehr im Weg stand. Der damalige Sportdirektor Jean Sage nannte zum ersten Mal ein Turbo Auto, seit der mit einem zweistufigen Roots-Gebläse aufgeladenen Alfetta 159 (1950/51) für einen Formel-1-Grand-Prix. Mit Jean Pierre Jabouille als Fahrer schrieb man sich zum GP von England in Silverstone am 16. Juli 1977 ein. Am 6./7. Juli 1977 wurde in Silverstone weitergetestet um eventuelle technische Probleme zu ermitteln. Der RS01 hielt tapfere 84 Runden durch, das Rennen aber dauerte bekanntlich nur deren 68. Man fühlte sich bereit. Im ersten Rennen streikte dann der Turbolader, nachdem sich Jabouille bereits vom 21. auf den 16. Platz vorgekämpft hatte. In der ersten Saison nahm Renault ausschliesslich nur auf den schnellen Strecken teil um das Ansprechverhalten des Motors zu verbessern. Der RS01 wurde von Ken Tyrrell später als "The yellow tea pot" (gelbe Teekanne) getauft, weil der Wagen gelb war und die Motoren häufig in Rauch aufgingen. Ken Tyrrell meinte später: "Als Renault 1977 den neuen Motor in einem eigenen Chassis losschickte, boten sie uns auch an, ihn in unseren sechsrädrigen P34 einzubauen, der fuhr dann auch mal mit einem gelben Streifen auf der Karosserie. Trotzdem habe ich darauf verzichtet, in die Entwicklung eines Turbomotors, damals eine völlig neue Technologie, Geld zu stecken. Dafür hatten wir nicht die Mittel. Vielleicht war das ein Fehler!"

    Renault RS10 (1979) - Jabouille im Gespräch
    © Copyright / Fotograf: Renault
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    Die erste (fast) ganze Saison

    1978 stieg man erst nach den beiden ersten Rennen in Brasilien und Argentinien auf dem Hochplateau von Kyalami äusserst optimistisch in die neue Saison ein. Man versprach sich dort einen echten Vorteil, weil der Saugmotor, ganz im Gegensatz zum Turbo, rund 83 von seinen 510PS verlor. Jabouille stellte den Renault denn auch auf den sensationellen dritten Startplatz, musste aber im Rennen an siebter Stelle liegend aufgeben. Die Enttäuschung war gross. Doch in Long Beach erreichte man erstmals die Rennhalbzeit und in Monaco sah man sogar die Zielflagge.

    Renault RS10 (1979) - Jean-Pierre Jabouille vor Gilles Villeneuve beim GP Frankreich in Dijon
    © Copyright / Fotograf: Renault

    Am 1. Oktober 1978 gab es dann schliesslich die lang ersehnten ersten Punkte für den Turbo. In Watkins Glen konnte Jabouille das Rennen nach einer tollen Verfolgungsjagd auf die Führenden Reutemann (Ferrari) und Jones (Williams) und Scheckter (Wolf) als Vierter beenden.

    Improvisation …

    Turbo-Pabst Bernard Dudot bot seine beste Geschichte in der Glutofenhitze des Motodroms von Hockenheim am 30.7.1978: "Um die Ansprechzeit des Turbos etwas zu verbessern, packten wir Eisbrocken vor den Wärmetauscher. Jean Sage hatte einen ganzen Vorrat besorgt - bei einem Fischhändler! Die Renault-Box stank auf hundert Meter nach Kabeljau."

    Renault RS10 (1979) - René Arnoux neben Alan Jones in der Startaufstellung zum GP Österreich in Zeltweg
    © Copyright / Fotograf: Renault

    Das Jahr 1979 bedeutete für Renault die erste komplette F1 Saison und auch erstmals eine Teilnahme mit 2 Autos. Jean Pierre Jabouille und René Arnoux bestritten als Fahrer die Meisterschaft. Die Wing-Car Technik wurde von Lotus Übernommen und der Motor bekam einen KKK Doppelturbolader aufgesetzt, mit dem er deutlich schneller auf Gaswechsel reagierte und endlich etwas elastischer wurde.

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    … und Erfolge

    Die Erfolge liessen nicht lange auf sich warten, so stellte Jabouille am 3. März den RS10 in Südafrika erstmals auf die Pole Position und dann kam der GP von Frankreich in Dijon. Wie Heinz Prüller in "auto, motor und sport" schrieb, hatten sich die Franzosen auf dieses eine Rennen noch intensiver vorbereitet, wie auf alle anderen: "Nach gleichem Prinzip wie für Le Mans simulierte Renault den F1-GP in Dijon. Jean-Pierre Jabouille, 36 Jahre alt, und René Arnoux, 29, stiegen drei beziehungsweise eine Woche vor der 80 Runden-Schlacht auf dieser Strecke zum einsamen Geisterrennen in ihre gelben Raketen mit dem Turbo-Doppellader. Mit vollen Tanks (190 Liter), Rennreifen, stehendem Start, laufender Stoppuhr, ohne Boxenstop, ohne Reifenwechsel. Jabouille gab nach 60 Runden total erschöpft auf: "Das Auto hält durch, nur ich mach`schlapp. Keine Chance, die 80 Runden durchzustehen. Die Fliehkräfte sind mörderisch. In der Zielkurve fürchtete ich, dass es mir den Kopf abreisst." Der ernste, müde Jabouille brauchte keine Entschuldigung: Er hatte tags zuvor 90 Runden getestet - und er spulte nach dem Dauertest noch 30 weitere Runden ab.

    Renault RS10 (1979) - Bald sahen die Konkurrrenten den Turborenner häufig von hinten (GP Frankreich in Dijon)
    © Copyright / Fotograf: Renault

    Bei der zweiten gefechtsmässigen Übung fuhr der kleine René Arnoux 73 Runden, ehe ein Auspuffrohr abbrach. Nichts Schlimmes, Renault war perfekt gerüstet für den französischen Heimat-Grand Prix, den seit 30 Jahren kein Franzose seit Louis Chiron im Jahr 1949 mehr gewonnen hatte. Der Franzose Jabouille gewann schlussendlich mit Chassis, Motor, Reifen und Treibstoffen aus heimischer Fertigung seinen Heim-GP und eines der spannendsten Rennen aller Zeiten. Es hätte sogar ein Doppelsieg werden können, aber der legendäre Zweikampf zwischen Arnoux und dem Ferrari von Gilles Villeneuve, bei dem sich die Fahrzeuge in den letzten drei Runden mehrmals berührten, trennten den Franzosen am Ende nur ganz knapp vom Kanadier.

    Der wichtigste Sieg

    Jean-Pierre Jabouille zum Rennen: "Ich hatte mit 1:07’19” die Pole Position und René war Zweitschnellster. Ich kam nicht sehr gut weg, der Turbo ist da immer etwas diffizil und Villeneuve zog an mir vorbei. Es gelang mir, mich zwischen ihn und Scheckter zu setzen. René hatte es schwerer, schade, sonst wäre uns ein Doppelsieg sicher gewesen! Villeneuve legte gleich voll los, aber ich liess ihn machen, weil ich meine weichen Michelin-Reifen schonen wollte. Mitte des Rennens holte ich ihn ein und griff zum ersten Mal an. Dabei verlor ich drei Sekunden. Ich liess mich nicht nervös machen. In der 44. Runde sass ich wieder hinter ihm. Ich beobachtete ihn und in der 47. zwang ich ihn in der Rechtskurve nach der Geraden auf die Aussenbahn und dann drückte ich auf die Tube, um ihn auf Distanz zu bringen und seine Kampfmoral zu schwächen. In zehn Runden nahm ich ihm fünf Sekunden ab und wie ich gehofft hatte, machten bei der Verfolgungsjagd seine Reifen nicht mehr mit. 33 Runden vor dem Ziel lag ich alleine vorn! Und bis zum Schluss lief der Wagen wie ein Uhrwerk. Ich weiss noch wie Gilles Villeneuve mich beglückwünschte: "Hat er endlich gewonnen, dein Flammenwerfer!".

    Renault RS10 (1979) - Sieg von Jean-Pierre Jabouille mit Teamkollege René Arnoux 3. und Gilles Villeneuve 2. auf dem Podest beim GP Frankreich in Dijon
    © Copyright / Fotograf: Renault

    Jean Louis Moncet schrieb im französischen Magazin “Sport Auto” zum gigantischen Zweikampf folgende Zeilen: "Nach schlechtem Start holte Arnoux fünf Runden vor dem Ziel Villeneuve ein. Er nahm sich kaum Zeit, das Terrain zu sondieren und griff an. Ein unglaubliches Duell begann. Der Instinkt gewann die Oberhand über die Fahrkunst und der Höhepunkt waren die letzten beiden Runden. Villeneuve und Arnoux wechselten unablässig die Fahrlinie, um den anderen ins Kiesbett, hinter die Kerbs, an die Leitplanke zu zwingen. Immer sportlich absolut korrekt, schafften es die beiden wunderbaren F1-Artisten, sich mit den Rädern zu berühren, sich zwischen Vorder- und Hinterräder des anderen zu drängen, ja Reifenspuren auf dessen Karosserie zu hinterlassen, ohne jemals die Kontrolle zu verlieren. Das hatte es noch nie gegeben. Vom Ende der Geraden rannten die Zuschauer zur Ziellinie, um mitzubekommen, wer nach Jabouille Zweiter würde; plötzlich waren sie in eine riesige, undurchsichtige Qualmwolke eingehüllt: das letzte Bremsmanöver von Villeneuve, der so seine Flucht nach vorn deckte. Der Ferrari belegte zwischen den beiden Turbo-Renaults den zweiten Platz."

    Renault RS10 (1979) - Jean-Pierre Jabouille, Gérard Larousse und René Arnoux
    © Copyright / Fotograf: Renault

    Der Anfang einer Ära

    Der erste Sieg eines Turbos hatte nicht nur historische Bedeutung, nun war auch ganz klar, dass Renault den Durchbruch in der F1 mit dem aufgeladenen Motor geschafft hatte. 1980 kamen für Renault, wieder mit Jean-Pierre Jabouille und René Arnoux am Steuer, 5 weitere Pole Positionen und 3 Siege dazu. Von nun an gab es keinen Zweifel mehr an der Wettbewerbsfähigkeit des Turbomotors. Es wurde allen klar, dass im "yellow tea pot" guter Tee war. Der Mut von Renault-Sport eröffnete nach langer Durststrecke eine neue Ära in der Formel 1. Jean-Pierre Jabouille erinnert sich noch heute: “Am Anfang hatten wir pro Test-Tag vier bis fünf Motorschäden!”.

    Renault RS10 (1979) - Jabouille beim GP Österreich in Zeltweg
    © Copyright / Fotograf: Renault

    Der WM-Titel aber war Renault am Ende doch nicht vergönnt, obwohl sie 1983 mit Alain Prost bis zum letzten Rennen um die Krone kämpften. Am Ende aber stellte sich der Brasilianer Nelson Piquet im Brabham, mit nur zwei Punkten Vorsprung, vor die Sonne. Und welcher Motor machte Piquet zum Weltmeister? Genau ein BMW-Turbo, denn bereits jetzt konnte man, Renault sei Dank, ohne Aufladung kaum mehr einen Blumentopf gewinnen. Nelson Piquet allgemein zum Turbo-Motor: "Wehe das Auto stand noch nicht ganz gerade beim Einsetzen der Leistung, dann ging’s direkt wieder nach Hause." Das Zeitalter des Renault F1-Turbo endete auf dem technischen Höhepunkt. Der erste Motor von Jean-Pierre Jabouille hatte noch eine Leistung von 478 PS. Die letzte Entwicklungsstufe, der 412T Typ G, Sennas Motor im Lotus beim GP von Australien vom 26. Oktober 1986 mobilisierte im Qualifying 1140 PS auf eine Runde und das Rennen konnte mit rund 870 PS gefahren werden. Renault wurde dann 1992 mit Nigel Mansell im Williams FW14 doch noch zum Weltmeister gekürt. Jedoch diesmal ohne Turbo (dieser wurde Ende 1988 aus der F1 wieder verbannt), sondern mit dem 3,5l-V10-Saugmotor.

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    ···
     
    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    go******:
    17.01.2020 (12:47)
    Packend geschrieben! War eine geile Zeit, die Turboära!
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