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Bild (1/24): Audi Sport Quattro (1985) von Harald Demuth im Wald ausgangs Sarmersbach [Originalfahrzeug Röhrl] (© Balz Schreier, 2013)
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    Eifel Rallye Festival 2013 – 50 Jahre Rallye-Geschichte auf Schotter, Sand und Asphalt

    29. Juli 2013
    Text:
    Balz Schreier
    Fotos:
    Balz Schreier 
    (101)
    Eifel Rallye Festival 
    (2)
     
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    Über 40'000 Rallye-Fans aus etlichen Ländern waren am Wochenende in der Vulkaneifel, um an der Jubiläumsausgabe "40 Jahre Rallye-WM" live dabei zu sein. Nicht nur der von den Wetterfröschen vorhergesagte Hitzerekord lockte Zuschauer an, viel mehr war es das überaus breit ausgelegte Startfeld: Über 160 historische Rallye-Fahrzeuge aus 50 Jahren Rallye-Sport, 33 unterschiedliche Marken, 75 verschiedene Fahrzeugtypen und etliche Rallye Rennfahrer-Legenden!

    Alle Zutaten waren so vorhanden, um Rallye-Fans aus ganz Europa anzulocken. Nebst Italien, Frankreich, Schweiz, Österreich, Belgien, Luxembourg und Holland traf man sogar Fans aus Polen an. Auch eine Gruppe aus Schweden schwärmte von der Vielzahl an Fahrzeugen, die sie so in ihrer Heimat nicht sehen würden. Einer reiste sogar aus Australien an (wohl aber nicht nur wegen einem Wochenende, aber trotzdem!)

    Das Eifel Rallye Festival feierte dieses Jahr 40 Jahre Rallye-Weltmeisterschaft!
    © Copyright / Fotograf: Eifel Rallye Festival

    Daun als pumpendes Rallye-Herz

    Bereits während der Anreise zur Vulkaneifel Stadt Daun wurde man bildlich auf das Rennwochenende eingestimmt. Entlang der Strassen sah man immer wieder ein Rallye-Fahrzeug geparkt, das man in wenigen Stunden live auf einer Wertungsprüfung sehen wird.

    Je näher man dem Zentrum von Daun kam desto dichter wurde die Rallye-Atmosphäre.

    Entlang der Leopoldstraße, der sogenannten Rallye-Meile, war dann ganz viel los. Direkt neben der Start-Ziel Rampe befand sich die Siegerehrungstribüne, wo die Zuschauer am Donnerstag und Freitag noch Autogramme ergattern konnten. Walter Röhrl flachste am Donnerstag nach seiner Autogrammstunde (die wohl länger als eine Stunde dauerte): «Nachdem was ich heute hier schon unterschrieben habe, können wir die Autogrammstunde morgen in Daun ausfallen lassen, da kann doch eigentlich keiner mehr kommen.» 

    Die Rallye-Meile war auch jener Ort, von wo die Fahrzeuge den offiziellen Start hatten, um zur Wertungsprüfung zu fahren.

    Bald geht es los! Die Fahrzeuge auf der Startrampe verlassen die Rallye-Meile Richtung Werteprüfung – Eifel Rallye Festival 2013
    © Copyright / Fotograf: Balz Schreier

    Viel Prominenz in Originalfahrzeugen

    Viele Fans kamen natürlich wegen den drei Hauptprotagonisten: die Rallye-Weltmeister Walter Röhrl, Stig Blomqvist und Björn Waldegård. Während Röhrl zwischen den beiden Gruppe 4-Boliden Rothmans-Opel Ascona und Pirelli-Porsche 911 SC wechselte, jagte Waldegard im Mercedes 500 SL hinterher.

    Walter Röhrl im Original Monte Carlo Rallye Opel Ascona 400 Gruppe 4 (1982) in der VIP Fahrer Gruppe am Eifel Rallye Festival 2013
    © Copyright / Fotograf: Balz Schreier

    Aber auch weitere prominente Fahrer waren am Start. Der siebenfache deutsche Rallye-Meister und Skoda-Werksfahrer Matthias Kahle versprach den Fans, «Unser Skoda 130RS ist sicherlich nicht das stärkste Auto im Feld. Aber ich fahre so lange quer, wie die Kraft reicht!». Harald Demuth, der zweifache Deutsche Rallye-Meister ergänzte, «einfach nur genial was hier los ist, du fährst durch ein richtiges Spalier an Fans!». Auch Simo Lampinen, der zweimal die finnische Rallyemeisterschaft gewann und in Le Mans 1965 einen Klassensieg gewann, war sichtlich erfreut: «Hier kann ich so viele Freunde treffen und auch so tolle Autos aus meiner aktiven Zeit sehen. Einmalig!». Er startete in einem Lancia Beta Coupe. Belgische Prominenz war auch am Start, so der dreifache Sieger der belgischen Rallye-Meisterschaft (1986, 87, 92) und Europameister 1990: Robert Droogmans. Mit in die Vulkaneifel genommen hat er sein Originalfahrzeug aus 1981: den Ford Escort RS1800 in der bei Fans sehr beliebten "Belga"-Lackierung! 

    Ford Escort RS1800 Gruppe 4 (1983) am Eifel Rallye Festival 2013
    © Copyright / Fotograf: Balz Schreier

    Nur Männer?

    Insider wissen: Rallye ist nicht nur eine Männerdomäne. So gab es auch ein paar Rennfahrerinnen am Start, wie die Schwedin Susanne Kottulinsky, welche am Shakedown (Donnerstag) in besonderem Outfit ein paar Worte an die Zuschauer richtete: «Der Helm ist von meinem Vater, die Handschuhe von meinem Sohn, die Schuhe von meiner Tochter – auch wenn sie etwas klein sind – nur der Overall ist meiner. Und in der Kombination gebe ich dann richtig Gas.» 

    Aber auch ab der Piste fand man bekannte Gesichter, so zum Beispiel jenes des Co-Piloten von Walter Röhrl, Christian Geistdörfer. Dies erstaunte aber nicht all zu sehr, hat er doch innerhalb der Eifel Rallye Organisation die Rolle des Vermarkters und durfte auch während der Veranstaltung so einige Mandate übernehmen.

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    Passione Caracciola 2019

    Anspruchsvolle Wertungsprüfungen – Die Qual der Wahl

    Im Unterschied zu einer Rundkursveranstaltung wie am Nürburgring oder Hockenheimring muss sich der Zuschauer bei einem Rallye-Festival ein bisschen vorbereiten, denn es gilt die besten Zuschauerplätze auszuwählen. Das ganze Rennen findet auf unterschiedlichen sogenannten Wertungsprüfungen statt, die sich zwar geographisch rund um Daun befinden, aber mit dem Auto doch bis zu 15min auseinander liegen können. Und weil sich die Wertungsprüfungen zum Zeil überlappen, kann man nicht bei jedem Lauf dabei sein. Einige Wertungsprüfungen sind als Rundstrecke ausgelegt, wo die Rallye-Teilnehmer zwei Runden absolvieren. Und da Start und Ziel oft nicht am gleichen Ort sind, gibt es manche Zuschauerplätze, wo die Fahrzeuge sogar drei Mal vorbeifahren!

    Die Wertungsprüfungen boten sehr viel Abwechslung: Wasserpassage, Sprungkuppen, enge Vollbremskurven sowie auch weitläufige Superdirftkurven – Opel Ascona 400 Gruppe B (1983) in der Gruppe «40 Jahre Rallyeweltmeisterschaft» am Eifel Rallye Festival 2013
    © Copyright / Fotograf: Balz Schreier

    Als Besucher hat man also die Qual der Wahl: Was ist einem wichtig? Weitsicht oder nah an der Strecke? Asphalt, Sand, Schotter, Sprung- oder gar Wasserpassage? Will man eher Geschwindigkeit sehen oder weitläufige Drifts? Spitzkehren sind auch toll, dunkle Waldpassagen aber auch! Zum Glück dauert das Eifel Rallye Festival drei ganze Tage, Zeit genug, um viel Unterschiedliches erleben zu dürfen!  

    Walter Röhrl flog mit Abstand am weitesten bei der Sprungkuppe der BOSCH Super Stage: Walter Röhrl im Porsche 911 SC Gruppe 4 (1980) in der VIP Fahrer Gruppe am Eifel Rallye Festival 2013
    © Copyright / Fotograf: Balz Schreier

    Konnte man seinen Rallye-Hunger doch noch nicht ganz stillen, gibt es wenigstens einen Trost dafür: Den Termin für nächstes Jahr bereits jetzt im Kalender eintragen!

    Markenparadies

    Der Hauptgrund für die Marken- und Typenvielfalt liegt vor allem darin, dass das Eifel Rallye Festival ohne Zeitnahme stattfindet. Dies erlaubt eine fast unbegrenzte Freiheit für die Fahrer bei der Wahl des Fahrzeugs. Teilnehmer können so das Auto ihres Herzens fahren oder auch Fahrzeuge wählen, die den finanziellen Rahmen nicht grad sprengen.

    So entsteht ein Startfeld mit Fahrzeugen aus über 50 Jahre Rallye-Geschichte, was nicht nur die Zuschauer freut! Der finnische VIP Teilnehmer Harri Toivonen, der in einem Opel Manta 400 erstmals in der Eifel war, meinte begeistert: «Als ich am Samstagmorgen zum Start der ersten Prüfung fuhr und sah, in welcher Reihe toller Fahrzeuge ich da stand, das war der absolute Wahnsinn! Und eins verspreche ich schon jetzt: Ich komme wieder!».

    Am Eifel Rallye Festival 2013 waren über 160 Fahrzeuge, 33 unterschiedliche Marken, 75 verschiedene Fahrzeugtypen am Start. Diese Zahlen lockten über 40'000 Zuschauer aus ganz Europa an – Eifel Rallye Festival 2013
    © Copyright / Fotograf: Eifel Rallye Festival
    Bonhams Zoute 2019 Teil 1

    Ausfälle statt Unfälle – Fans im Einsatz

    Bei Motorsportveranstaltungen mit dicht gedrängtem Fahrerfeld kommt es immer wieder zu Kollisionen oder gar Unfällen. Bei einer Rallye starten die Fahrzeuge nacheinander in regelmässigem Abstand. Unfälle infolge von Kollisionen gibt es so sehr selten, am Eifel Rallye Festival sowieso nicht: die Teilnehmer fahren nicht auf Zeit. Trotzdem wird aber meistens Vollgas gegeben, was manchmal mit einem ungewollten Drift in die falsche Richtung enden kann, so z.B. der Alfa Romeo GTV, der ausgangs Sarmersbach das Fahrzeug nach der Spitzkehre nicht mehr kontrollieren konnte.

    Fans ziehen den Langerfeld Alfa Romeo aus den Büschen wieder auf die Strecke – Eifel Rallye Festival 2013
    © Copyright / Fotograf: Balz Schreier

    Bei solchen Situationen ist höchste Vorsicht geboten, nachfolgende Fahrzeuge müssen von den Streckenposten mit gelber Flagge gewarnt werden. Bei unübersichtlichen Streckenabschnitten wie hier braucht es dazu oft mehrere Marshals. Wenig Personal bleibt übrig, um dem Fahrer zu helfen, wieder auf die Strecke zu kommen. Es ging nicht lange, da wurde Unterstützung aus dem Publikum mobilisiert. Eine Gruppe Fans rannte zur Hilfe und zog innert einer Minute das Fahrzeug aus den Büschen.

    Fans unterstützen Teams

    «Ich glaube die Rallye-Szene hat begriffen, dass die Geschichte des Rallye-Sports einen Wert hat und dieser auch bewahrt werden muss», erläutert Reinhard Kein (Kopf von Slowly Sideways, aus deren Reihen die historischen Rallye-Boliden kommen). «Hier geschehen an diesem Wochenende einmalige Dinge. Da haben am Freitag auf dem Schotter der Bosch Super Stage zwei Teilnehmer einen Scheinwerfer und der andere eine Vorderachsfeder verloren. Fans haben diese gefunden und nicht als Souvenir mit nach Hause genommen sondern wieder zu den Teams gebracht, damit diese weiter hier teilnehmen konnten.»

    Die schönsten Rallye-Fahrzeuge aus Zuschauersicht

    Gesucht wurde offiziell das schönste Auto des Eifel Rallye Festivals. Die Fans konnten per Mobil-Applikation ihrem Favoriten Sterne vergeben um ihn zum Triumph zu führen. Fast 10'000 Sterne wurden im Laufe der drei Festival-Tage vergeben.

    Der größte "Sternenregen" ging an den Triumph TR7 V8 der Niederländer Rob de Vos und Marcel Benning mit der Startnummer 103.

    Platz 1 im Zuschauer Voting: Triumph TR7 V8 Gruppe 4 (1980) in der Gruppe «40 Jahre Rallyeweltmeisterschaft» am Eifel Rallye Festival 2013
    © Copyright / Fotograf: Balz Schreier

    Platz zwei belegten Ralf Kleinemenke und Hans-Bernd Böing in ihrem Volvo PV544 mit Startnummer 17. 

    Platz 2 im Zuschauer Voting: Volvo PV544 Gruppe 2 (1965) am Eifel Rallye Festival 2013
    © Copyright / Fotograf: Balz Schreier

    Der dritte Platz ging an den Lancia Stratos mit Claus Aulenbacher und Andreas Mirow mit Startnummer 76.

    Platz 3 im Zuschauer-Voting: Lancia Stratos Gruppe 4 (1976) in der Gruppe der Markenmeister des Rallyesports ab 1968
    © Copyright / Fotograf: Balz Schreier

    Würde man allerdings das Fahrzeug küren, das am lautesten von den Fans angeheizt wurde, wäre dies ein ganz anderes gewesen! Da aber keine technischen Geräte zur Dezibel-Messung vorhanden waren, können wir auch kein einzelnes Fahrzeug nennen, aber die Marke Opel hatte ganz klar die Nase vorn! Nicht nur bei Walter Röhrl im Opel Ascona 400 wurde laut gerufen, auch bei allen anderen Opel war immer die Hölle los! Vielleicht auch deswegen, weil die Opelfahrer mit Abstand die schönsten Drifts auf den Schotter legten... 

    Wenn ein Opel im Anflug war, herrschte immer besonders lautes Applaudieren und Zurufen aus den Zuschauerrängen. Opel, die Drift-Könige, geniessen die Fangemeinde! – Opel Ascona A (1971) in der «Youngtimer» Vorauswagengruppe am Eifel Rallye Festival 2013
    © Copyright / Fotograf: Balz Schreier
    SC73

    Gratis Quattro-Sauna

    Harald Demuth, der zweifache deutsche Rallye-Meister, hatte am Wochenende in seinem Audi Sport Quattro eine kostenlose Sauna eingebaut. «Damit der Motor bei den hohen Außentemperaturen nicht überhitzt, ist in unserem Quattro die Heizung voll aufgedreht. Das sind Temperaturen wie in einer Sauna.» Augenzwinkernd fügt er hinzu: «Meine Mitfahrer haben auch geschwitzt, aber ich glaube, das hatte andere Gründe.»

    Harald Demuth im Audi Sport Quattro Gruppe 4 (1985) in der VIP Fahrer Gruppe am Eifel Rallye Festival 2013 – Damit der Motor nicht überhitzt, wird immer mit maximaler Heizung gefahren. Sauna im Sommer!
    © Copyright / Fotograf: Balz Schreier

    Perfekt organisiert

    Dem Veranstalter des Eifel Rallye Festival kann man nur grösstes Lob aussprechen. Das Programmheft ist überaus detailliert und beschreibt alle Zuschauerplätze mit deren Charakteristiken, aber auch jedes Fahrzeug am Start ist mit 2 Bildern dokumentiert (damals und heute). Aber das Lob gilt natürlich nicht nur dem Programmheft! Die Anfahrten zu den Zuschauerplätzen waren dank guter Streckenführung meist flüssig und vor Ort gab es meistens eine Wurstbude, um den hitzigen Kopf mit Bier oder Wasser abzukühlen. Für die Hungrigen unter den Fans wurden grosse Grills aufgestellt. Viele werden nun denken, dass ein solcher Kiosk in weiter Natur vor allem eine Geldmaschine sei. Aber auch hier wurde man angenehm überrascht, dass man für eine Flasche Wasser lediglich 1€ bezahlen musste. Wir hoffen, dass dies so bleibt!

    Eifel Rallye Festival 2014

    Eine solche Veranstaltung ist ganz einfach nur genial und kann wärmstens weiterempfohlen werden. Auch Freunde von Asphaltrennen sollten sich mal die Zeit nehmen, um an einer solchen Veranstaltung teilzunehmen. Ein Erlebnis!

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    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    vo******:
    30.07.2013 (21:51)
    Herzlichen Dank für den Hinweis.
    Ich suche noch ein Foto des Autos von der Bosch Super Stage. Bei der Reece habe ich die Rampe mit 70 Km/h probiert(Audi Q7) Danach konnte ich das Werkzeug welches normalerweise hinten im Bereich der Reserveradmulde "rumlungert" im ganzen Zwischenboden zusammensuchen.
    In der Prüfung selbst steigerten wir die Geschwindigkeit von 100 auf 120, dann auf ca. 140km/h....natürlich nicht im Audi Q7...;-)
    Grüsse Volvic
    FP******:
    30.07.2013 (12:50)
    Sensationell schöne und gute Fotos. Beim Betrachten, mein man, dass man Sand zwischen den Zähnen hat und man wischt sich den Matsch von der Augenbraue. Glückwunsch. F.P.Mann
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