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Rückspiegel Oktober 1979 - Motorsport-Schlagzeilen vor 40 Jahren

Erstellt am 25. September 2019
, Leselänge 8min
Text:
Rainer Braun
Fotos:
Kräling 
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Nicot 
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Steinbacher 
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ATS 
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Hallo Fahrerlager / Archiv Rainer Braun 
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Archiv 
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Zweiter Rallye-DM-Titel in Folge - Hainbach-Fabisch im Escort RS 1800
Carlo Abarth im feinen Zwirn - Flugplatzrennen Wien-Aspern
Zwei unterm Kranz - Herrmann, Abarth, Aspern
Carlo Abarth in den Sechzigerjahren
Carlo Abarth in den Siebzigerjahren

Liebe Leserinnen und Leser,Rainer Braun

Leider wurde nach dem Tod von Rob Slotemaker im September auch der Oktober 1979 von einer Todesnachricht überschattet, die weltweit große Trauer auslöste. Carlo Abarth, genialer Konstrukteur der gleichnamigen Touren-, GT- und Sportwagen und zugleich auch bis zum Verkauf an Fiat Chef seines Rennstalls, starb mit 70 Jahren in Wien. Viele glaubten damals, Abarth sei Italiener, weil sein Rennstall in Turin beheimatet und die Teamsprache italienisch war. Tatsächlich aber war der Mann gebürtiger Österreicher und sprach demzufolge auch perfekt Deutsch. Dass er natürlich auch alles verstand, was sich seine oft genug von ihm abgekanzelten deutschen Piloten an abfälligen Bemerkungen über ihn zuraunten, wurde dann auch so manchem zu Verhängnis. Von den mehreren Dutzend deutscher Fahrer hatte da noch Hans Herrmann das beste Verhältnis zum allgewaltigen Chef – der Stuttgarter Allrounder galt als einer der wenigen Lieblingsfahrer. Dafür traf es den Österreicher Johannes Ortner umso härter – er sah sich regelmäßig den übelsten Beschimpfungen ausgesetzt („Ortner, gehen Sie mal zum Psychiater und lassen sich dort reparieren“).

Abarths Touren-, GT- und Sportwagen gewannen in den 60er- und 70er-Jahren unzählige Rennen und Meisterschaften. Berühmte Rennfahrer Tommy Spychiger, Franco Patria, Erich Bitter, Toine Hezemans, Kurt Ahrens oder Gianpiero Biscaldi siegten in den Autos mit dem Skorpion. Carlo Abarth galt als technisches Genie und war wegen seines strengen Regiments bei allen Fahrern gefürchtet. Wer Fehler machte oder gar Schrott ablieferte, dem empfahl er auch schon mal polternd, wie im Fall Ortner erwähnt, „einen Psychiater aufzusuchen“. Denn seine Devise lautete zeitlebens: „Jeder Rennfahrer sollte froh und stolz sein, meine Autos fahren zu dürfen“.

Bild Carlo Abarth im feinen Zwirn - Flugplatzrennen Wien-Aspern
Carlo Abarth im feinen Zwirn - Flugplatzrennen Wien-Aspern
Copyright / Fotograf: Steinbacher

Dementsprechend kümmerlich bezahlte er die Männer am Lenkrad und wer aufmuckte, durfte gleich wieder gehen. Klaus Steinmetz, sechs Jahre lang Renn-Ingenieur bei Abarth und gelegentlich auch Fahrer und Testpilot, beschrieb das Verhältnis seines Chefs zu den Fahrern so: „In seiner persönlichen Rangliste kamen zuerst seine Autos, dann er selbst, danach seine Mitarbeiter und erst am Ende die Fahrer.“ Kein Wunder, dass ihm manchmal sogar bis auf wenige Getreue die Fahrer ausgingen. Neben Hans Herrmann galten Franco Patria und Tommy Spychiger als seine bevorzugten Chauffeure – nur mit ihnen ging er freundlich und respektvoll um. Aber Spychiger und Patria verlor Abarth durch tödliche Unfälle, Herrmann ging als Werksfahrer zu Porsche.

Bild Zwei unterm Kranz - Herrmann, Abarth, Aspern
Zwei unterm Kranz - Herrmann, Abarth, Aspern
Copyright / Fotograf: Steinbacher

Besonders kurze Abarth-Vorstellungen absolvierten Gerd Koch und Rolf Stommelen. Koch, damals einer der großen Stars im Porsche 904 GTS, war von Carlo Abarth für das 500 km-Rennen am Ring engagiert worden. Nachdem er stundenlang während des laufenden Zeittrainings auf seinen Einsatz gewartet hatte und nichts passierte, riss ihm der Geduldsfaden und er beschied Abarth von Angesicht zu Angesicht: „Herr Abarth, Sie können mich mal, fahren Sie ihre Kisten doch selbst.“ Der Alte stand wie vom Blitz getroffen da, unfähig eine Antwort zu geben. Koch fuhr ohne einen Kilometer gefahren zu sein nach Hause und verzichtete auf das ohnehin „lächerliche Salär“.

Bild Klein aber fein - Abarth TC 850 und 1000 im Tourenwagen-Europacup
Klein aber fein - Abarth TC 850 und 1000 im Tourenwagen-Europacup
Copyright / Fotograf: Kräling

Auch mit Porsche-Pilot Rolf Stommelen gab es Zirkus, er und Abarth funkten beileibe nicht auf derselben Frequenz. Die Gastfahrer-Rolle des Kölners, ebenfalls am Ring, war dementsprechend kurz und schmerzlos. Rolfs Vater, von Carlo Abarth persönlich aus der Box im alten Fahrerlager hinaus komplimentiert, sagte in breitestem Kölsch zu seinem Sohn: „Jung, dat es ever ne unfreundliche Mann.“ Nach dem Eklat im Fahrerlager fuhren beide ohne Renneinsatz nach Hause.

Bild GT-Doninanz bis 1300 ccm - Abarth OT-Kolonne beim 500 km-Rennen am Ring
GT-Doninanz bis 1300 ccm - Abarth OT-Kolonne beim 500 km-Rennen am Ring
Copyright / Fotograf: Seufert

Trotz aller kleinen und großen Misstöne wird Carlo Abarth uns Journalisten und der gesamten Motorsport-Welt als ebenso eigenwilliger wie begnadeter Konstrukteur und Rennstallchef in Erinnerung bleiben. Überdies kann ich mit Überzeugung sagen, dass er der am besten gekleidete Teamchef aller Zeiten war. An den Rennstrecken sah man ihn selbst bei Wind und Wetter stets mit heller Hose und makelloser Bügelfalte, hochwertigem Sakko mit Einstecktuch, zum Hemd passender Krawatte, teuren Lederschuhen und beigefarbenen Schweinslederhandschuhen. So was hat’s vor seinem Tod nie und danach erst recht nicht mehr gegeben.

Bild Abarth in Fahrernot - Ausschnitt Rheinische Post
Abarth in Fahrernot - Ausschnitt Rheinische Post
Copyright / Fotograf: Rheinische Post

Herzlichst

Rainer Braun

F-1-WM: Finale in Watkins Glen – Punkte für Stuck

Mit einem überlegenen Sieg von Gilles Villeneuve im Ferrari endet der letzte Formel-1-WM-Lauf des Jahres 1979. Gleichzeitig sichert sich der Kanadier mit einer makellosen Regenfahrt auch die Vize-Meisterschaft, nachdem der vierfache Saisonsieger Alan Jones (AUS, Williams) seine Chancen auf Rang zwei nach misslungenem Radwechsel einbüßt. ATS-Pilot Hans-Joachim Stuck holt mit Platz fünf seine ersten und einzigen WM-Punkte der Saison – und für das deutsche ATS-Team die ersten seit Long Beach 1977. Trotzdem ist Stuck sauer, weil ihn ATS-Teameigner Günter Schmid statt zu loben mit den Worten empfängt: „Warum ist der de Angelis Vierter und nicht du?“

Bild WM-Punkte zum Saisonschluss - Stuck im ATS
WM-Punkte zum Saisonschluss - Stuck im ATS
Copyright / Fotograf: ATS

Rallye-WM/EM/DM: Waldegaard, Kleint und Hainbach sind Champions

Während der Schwede Björn Waldegaard (Ford Escort RS) den vorzeitigen Gewinn des Fahrertitels in der Rallye-WM feiern kann, sind auch die deutschen Rallye-Profis Jochi Kleint und Reinhard Hainbach am Ziel ihrer Wünsche.

Bild Erstmals Rallye-Europameister - Jochi Kleint im Opel Ascona 400
Erstmals Rallye-Europameister - Jochi Kleint im Opel Ascona 400
Copyright / Fotograf: McKlein

Kleint gewinnt im brandneuen Opel Ascona 400 gleich im Debütjahr die Europameisterschaft mit großem Vorsprung auf den Spanier Zanini (Seat-Abarth). Und Ford Escort RS-Pilot Hainbach verteidigt seinen Vorjahres-Titel in Deutschland erfolgreich, diesmal mit Co-Pilot Klaus Fabisch.

Bild Zweiter Rallye-DM-Titel in Folge - Hainbach-Fabisch im Escort RS 1800
Zweiter Rallye-DM-Titel in Folge - Hainbach-Fabisch im Escort RS 1800
Copyright / Fotograf: Kräling
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Mercedes-Benz 300 SEL 6.3 (1970)
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Nürburgring GmbH: Neuer Mann an der Spitze

Wechsel in der Geschäftsführung der Eifel-Rennstrecke: Seit dem 1. Oktober 1979 leitet Friedhelm Demand die Geschicke des Rings. Der 40 Jahre alte Kaufmann und Ex-Motorsportler löst den eher glücklosen Amtsvorgänger Martin Urbanus ab, dessen Führung der Dienstgeschäfte mit Merkwürdigkeiten durchsetzt war. So zog sich Urbanus grundsätzlich auf einen täglichen Mittagsschlaf zurück – auch an den Wochenenden mit großen Rennveranstaltungen. Wer Urbanus wegen eines dringenden Problems zu sprechen wünschte, dem beschied die Vorzimmerdame mit schöner Regelmäßigkeit, dass „der Herr Direktor seinen Mittagsschlaf hält“ und nicht zu sprechen sei, „kommen Sie später wieder“. Der ehemalige Eifel-Landrat war Nachfolger des langjährigen, legendären Nürburgring-Chefs Dr. Everhard Ludemann, dessen ebenso lange wie erfolgreiche Amtszeit in der Geschichte des Rings fest verankert ist. Auf den neuen Mann warten jetzt viele ungelöste Aufgaben und große Herausforderungen, vor allem das Handling des Bauvorhabens der neuen „Grand-Prix-Strecke“.

Spaß & Sport: Teamchefs geben Vollgas

Für beste Unterhaltung sorgt ein Jux-Wettbewerb für die Teamchefs der Rennsport-Meisterschaft im Rahmen des „Bilstein-Super-Sprint“ am Nürburgring. Mit viel Ehrgeiz schwingen sich die Strategen samstags nach dem Training ins Führerhaus ihrer Zugmaschinen, um auf der Zielgeraden ein Beschleunigungsrennen auszutragen. Sieger wird Herbert Schnitzer im 330 PS starken Sauer-Turbo. Zakspeed-Chef Erich Zakowski hingegen landet trotz einer monströsen Spoiler-Konstruktion am Ford-Turbo nur auf den hinteren Rängen. Dieses als Spaß-Event gedachte LKW-Rennen diente übrigens als Initialzündung für den später so erfolgreichen „Truck Grand Prix“ am Ring. Ein anschließendes Radrennen für Journalisten auf der kleinen Betonschleife ist zwar ebenfalls von großer Heiterkeit geprägt, bleibt aber leider ohne Resultat, weil die Rennleitung vergessen hatte, der Zeitnahme Bescheid zu sagen und die ihren Dienst an den Uhren bereits eingestellt hat. Auch eine Rundentabelle gab es nicht, sodass um den Sieg und die weiteren Platzierungen noch Stunden danach gestritten und diskutiert wird. Erst mit einer Runde Bier der schuldbewussten Rennleitung für alle beteiligten Pedaltreter kann der Fall zu den Akten gelegt werden.

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Carlo Abarth ✞: Trauer um einen großen Konstrukteur

Im Alter von 70 Jahren ist der weltweit berühmte Konstrukteur und ehemalige Rennstallbesitzer Carlo Abarth in seiner Heimatstadt Wien gestorben. Abarth setzte seine Tourenwagen (850 und 1000 TC), GT’s (1300 OT, 2000 GT) und offenen Sportwagen (1,6 und 2 Liter) in der Marken-WM, bei Langstrecken- und nationalen Flugplatzrennen ein. Carlo Abarth galt als schwieriger Chef und hatte einen hohen Verschleiß an fahrendem Personal. Seinen Rennstall samt Fahrzeugproduktion verkaufte Abarth Anfang der 70er-Jahre an Fiat.

Bild Zwei Wichtige - Techniker Klaus Steinmetz (links) und Carlo Abarth
Zwei Wichtige - Techniker Klaus Steinmetz (links) und Carlo Abarth
Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager / Archiv Rainer Braun

Marken-Cups: Vom R5, Golf bis zum Alfasud

In den meisten Marken-Cups bringt der Oktober die Titelentscheidungen. So holt sich der Italiener Luigi Calamai beim Finalrennen zum Renault 5-Europacup in Nogaro Sieg und Titel. Als bester Deutscher belegt Christian Danner Platz neun.

Bild Luigi Calamai - Titelgewinner R 5-Europameisterschaft
Luigi Calamai - Titelgewinner R 5-Europameisterschaft
Copyright / Fotograf: Nicot

Die beiden deutschen R5-Championate schließen Leo Steiner und Volker Cordlandwehr jeweils als Meister ab. Den nationalen Golf GTI-Cup gewinnt Heinz-Friedrich Peil knapp vor Berthold Bermel. Und im Alfasud-Cup behält Heinz Tubbesing das bessere Ende für sich.

Bild Leo Steiner - Sieger im deutschen R5-Championat
Leo Steiner - Sieger im deutschen R5-Championat
Copyright / Fotograf: Nicot

In aller Kürze

Das 24 Stunden-Rennen am Nürburgring gewinnt der Motorsport-Journalist Karl Mauer mit seinen Partnern Kummle und Vogts im Ford Escort RS ++ Die Pfälzer Klaus Fritzinger/Henning Wünsch (Toyota Celica) wiederholen ihren Vorjahressieg bei der Marathon-Rallye „Tour d’Europe“ ++ Zum sechsten Mal in Folge siegt Porsche-Pilot Peter Gregg in der amerikanischen IMSA-Serie, die als Gegenstück zur Deutschen Rennsport-Meisterschaft gilt.

Bild IMSA-Rekordmeister - Peter Gregg und Porsche gewinnen zum 6. Mal
IMSA-Rekordmeister - Peter Gregg und Porsche gewinnen zum 6. Mal
Copyright / Fotograf: Unbekannt

++ Porsche prüft die Teilnahme am 500 Meilen-Rennen von Indianapolis und lässt auf verschiedenen US-Strecken bereits geheime Tests fahren. Im Cockpit des Versuchsträgers sitzt Oval-Spezialist Danny Ongais +++ Die Deutsche Formel Super V-Meisterschaft erkämpft sich Frank Jelinski (March) ++ Nach mehr als 15 Jahren durchgängiger Präsenz zieht sich Ford zum Saisonende aus der Rallye-WM zurück – zu einem späteren Zeitpunkt will man mit einem neuen Wettbewerbsauto zurückkommen ++

Bild Auf dem Sprung in die Formel 3 - Super V-Titelgewinner Frank Jelinski
Auf dem Sprung in die Formel 3 - Super V-Titelgewinner Frank Jelinski
Copyright / Fotograf: Kräling

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