Wiedersehen mit einem alten Bekannten - AvD Oldtimer Grand Prix 2014

Erstellt am 11. August 2014
, Leselänge 9min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Bruno von Rotz 
145
Tom Linke - AVD OGP 
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AvD Historic Marathon
Revial Deutsche Rennsport-Meisterschaft 1972-1981
Preis der BMW Group Classic
Revial Deutsche Rennsport-Meisterschaft 1972-1981
Preis der BMW Group Classic
Gentlemen Drivers - GT bis 1965
Formel-1- und GP-Fahrzeuge bis 1965
FIA Masters Sports Car Championship
Historic Grand Prix Cars bis 1960
Nachtrennen der Zweisitzer und GTs bis 1960/61
Formel Junior FIA Lurani Trophy
Vorkriegsfahrzeuge und Vintage Sports Car Trophy
Demofahrten, Renn- und Trainingsläufe, Eindrücke und Streiflichter

Mit dem AvD Oldtimer Grand Prix (AvD OGP) ist es ein wenig wie mit einem alten Bekannten. Man kennt seine Stärken und Schwächen, ist gefeit vor grossen Überraschungen und freut sich trotzdem oder vielleicht gerade deswegen immer wieder ihn zu sehen.


Start zum DRM Revival Rennen
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Bereits zum 42. Mal strömten die Fans des historischen Motorsports in der Eifel zusammen. Das Programm unterschied sich nur unwesentlich von den vorangehenden Jahren, deshalb von fehlenden Höhepunkten zu sprechen, wäre aber sicher verfehlt. Denn solche hatte auch der diesjährige Oldtimer Grand Prix einige zu bieten.

Eifelwetter für den Marathon

Die ersten Kilometer durften sich die Teilnehmer des AvD Historic Marathon und der Nürburgring Trophy (für Youngtimer) noch über eine trockene Piste freuen, doch alsbald begann es erst zu nieseln und dann richtiggehend zu schütten, so dass wahrhaftige Bäche die Nordschleife überquerten. Dass es unter diesen Umständen schnell zu Blechverformungen kommen kann, musste mancher Pilot schmerzlich erkennen. Tatsächlich zeigten mehr und mehr Autos Blessuren.


Walter Röhrl
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Nur dem Walter Röhrl schienen die feucht-glitschigen Verhältnisse richtig zu liegen, trotz nicht optimaler Reifen. “Es war unglaublich schwierig zu fahren; das kann man sich gar nicht vorstellen - da kam das Auto bei 160 oder 170 km/h plötzlich quer - mit 40 Jahren Rallye-Erfahrung war das beherrschbar, ansonsten wohl eher nicht; letztlich macht es aber auch Spass, wenn man sieht, dass die Reflexe noch alle da sind”, meinte ein abgekämpfter Röhrl nach seinem Stint im Porsche 911 von 1965, den er mit Armin Zumtobel teilte und den die beiden auf den hervorragenden dritten Gesamtrang stellten.


Jaguar E Type (1962) - am 24. AVD Historic Marathon auf der Nordschleife
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Vor ihnen platzierten sich Fahrzeuge mit annähernd dem doppelten Hubraum oder sogar noch mehr. Sieger wurden nämlich Frank Stippler zusammen mit Marcus von Oeynhausen auf dem Jaguar E-Type von 1962, die den Ford GT40 von Michael Gans und Jason Wright knapp auf Distanz halten konnten. “Es hat uns regelrecht reingeregnet”, meinte der bravurös fahrende Gans, “es wurde innen so nass, dass die Elektrik unter Wasser stand”.


Porsche 904/6 (1964) - am 24. AVD Historic Marathon auf der Nordschleife
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Nicht auf den vordersten Plätzen konnte der Porsche 904/6 von Fatemi/Kaufmann das Rennen beenden, am Schluss schaute der Rang 9 heraus für einen Wagen, dem Kaufmann das Potential für den Gesamtsieg zuspricht. Immerhin hat das selbe Fahrzeuge 1964 unter Joakim Bonnier und Richie Ginther die Prototypen beim 1000-km-Rennen auf der Nordschleife gewonnen.

Auch der Aston Martin DP214 konnte sich nicht auf dem Treppchen platzieren, ein Abflug und deutliche Blechverformungen zwangen zur Rennaufgabe.


Aston Martin DP 214 (1963) - am 24. AVD Historic Marathon auf der Nordschleife
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Der Regen war nach rund 2,5 Stunden so stark geworden, dass das Rennen unterbrochen und erst über eine halbe Stunde später wieder für einen Schlussspurt von 40 Minuten nochmals freigegeben werden konnte.

Die Nürburgring Trophy für die jüngeren Autos gewannen Stefan Oberdörster und Andreas Gulden auf dem Porsche 911 S 2.4 von 1970. Nicht zuletzt die Witterung erlaubte es dem schmalen und leistungsschwächeren frühen 911-ers, sich gegen die starken RS und RSR-Modelle durchzusetzen.


Skoda 110 R - 130 RS (1971) - am 24. AVD Historic Marathon auf der Nordschleife
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Für einen besonderen Farbtupfer sorgte der Skoda 130 RS, auch “Porsche des Ostens” genannt. Das wunderschön vorbereitete Coupé konnte sich zwar nicht auf den vordersten Plätzen klassieren, dafür erlitt der Wagen aber auch keinen Schaden.

Die Gentlemen geben Vollgas

Was eigentlich normalerweise den zweisitzigen Sportwagen mit ihrem Nachtrennen vorbehalten ist, durften 2014 die Gran Turismo Fahrzeuge bis 1965 der Gentlemen Drivers geniessen, die Fahrt in die Abendsonne und die Dämmerung hinein.


Jaguar E-Type (1961) - beim Rennen der Gentlemen Drivers (GT bis 1965) am AVD OGP 2014
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Tatsächlich wurde das Samstagrennen verspätet gestartet, dies hinderte die mit viel Elan agierenden Piloten aber nicht danach alles und manchmal noch ein wenig mehr zu geben. So setzte es dann den einen oder anderen Dreher im Yokohama-S ab, was für heikle Situationen sorgte, etwa als eine Ginetta G4 in falscher Fahrtrichtung in der Mitte der Strasse nicht mehr ansprang und erst wieder angeschoben werden musste. Leichtbau hat eben auch Nachteile, wenn die Bordenergie nicht einmal mehr zum Starten des Motors reicht.


Ginetta G4R (1965) - beim Rennen der Gentlemen Drivers (GT bis 1965) am AVD OGP 2014
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Rundenlang tobte der Kampf zwischen Martin O’Connell auf dem Jaguar E-Type und Sean McInerney im TVR Griffith. Schliesslich aber setzte sich der Jaguar-Fahrer durch. Auf Platz drei lief Andrew Haddon auf der AC Cobra ein, gefolgt vom Dänen Pedersen auf der hubraumseitig unterlegenen Ginetta G4R. Mit Urs Müller konnte sich auf Platz 8 ein weiterer Leichtbauwagen, nämlich ein Lotus Elan, unter den durchwegs mit 3,8 Litern und mehr operierenden starken Sportwagen klassieren.


Jaguar E-Type (1961) - beim Rennen der Gentlemen Drivers (GT bis 1965) am AVD OGP 2014
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Die Exoten wie der Bizzarrini 5300 GT, der Alfa Romeo TZ2 oder der Ferrari 250 SWB kamen bei der Verteilung der Pokale für die vordersten Plätzen nicht zum Zug.


Bizzarrini 5300 GT (1965) - beim Rennen der Gentlemen Drivers (GT bis 1965) am AVD OGP 2014
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz
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Zweisitzer in der Nacht

Die Sonne war bereits am Horizont verschwunden, als die 47 zweisitzigen Rennwagen und GT-Sportwagen bis Jahrgang 1960/61 ihre Fahrt zum Nachtrennen aufnahmen.


Start zum Nachtrennen der Rennwagen und GT-Fahrzeuge bis 1960/61
Copyright / Fotograf: Tom Linke - AVD OGP

Zu Beginn erkämpfte sich Julian Majzub auf dem Sadler Mk III die Führung, am Ende des Rennens musste er sich aber mit dem zweiten Platz hinter Mark Lewis im Lister Chevrolet Knobbly begnügen. Sam McLeod komplettierte das englische Treppchen mit einem überzeugenden dritten Platz auf dem leistungsmässig deutlich unterlegenen Lotus 11. Jürg Hübner konnte den Tojeiro Jaguar auf den vierten Rang fahren und damit die Ehre Deutschlands verteidigen, denn in der Rangliste ging es englisch weiter. Platz 7 nahmen Jürg und Ronny Tobler im Lola Mk1 ein.


Lister-Chevrolet Knobbly (1959) - am Nachtrennen der zweisitzigen Rennwagen und GTs bis 1960/61 am AvD OGP 2014
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Wichtiger als die Reihenfolge war den ausharrenden Zuschauern aber wohl die Le-Mans-Stimmung, die die tanzenden Scheinwerfer auf den Asphalt zauberten.


Die ausharrenden Zuschauer kriegten einiges zu sehen am Rennen der zweisitzigen GTs und Rennwagen bis 1960/61 am AvD OGP 2014
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Im zweiten Rennen bei Tageslicht konnte sich Majzub dann revanchieren und siegen. Platz 2 ging an Philip Walker/Miels Griffiths auf einem Lotus 15, Platz 3 an Barry und Tony Wood auf dem Lister-Jaguar Knobbly.

Positionskämpfe bei den Junioren

Für viel Stimmung rund um die von rund 50’000 Zuschauern verfolgten Rennen auf der Grand-Prix-Strecke sorgten einmal mehr die Piloten der Formel Junior. Im ersten Rennen konnte sich Jonathan Hughes auf dem Brabham BT6 durchsetzen, gefolgt von den Schweizern Philip Buhofer und Christian Traber.


Lotus 22 (1962) - FIA Lurani Trophy für Formel Junior am AvD OGP 2014
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Im zweiten Rennen aber gewann der Vierte des ersten Laufs Stuart Roach auf dem Alexis Mk IV bei Regen vor Pier Enrico Tonetti und Jonathan Hughes jeweils auf dem Brabham BT6.

Bestrittene Porsche-Dominanz

Im vielleicht farbigsten Feld war dem Porsche 934/5 von 1976 der Sieg in beiden Läufen nicht zu nehmen. Die Touren- und Rennwagen der Deutschen Rennsport-Meisterschaft der Jahre 1972 bis 1981 gehören seit Jahren zu den Lieblingen der OGP-Besucher, bieten sie doch eine grosse Vielfalt an Fahrzeugen, viele akustische Reize und herzhaft ins Lenkrad greifende Piloten.


Porsche 934/5 (1976) - Revival DRM 1972-1981 am AVD OGP 2014
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Gross war der Vorsprung des Porsche-Fahrers auf den Zweiten allerdings nicht und der attraktive Zakspeed Ford Capri von Peter Mücke musste sich nur mit vier respektive drei Sekunden geschlagen geben nach Ablauf der 30 Minuten Renndauer.


Ford Capri Zakspeed (1980) - Revival DRM 1972-1981 am AVD OGP 2014
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Auf Platz 3 lief in beiden Rennen jeweils ein BMW M1 ein, pilotiert von Achim Heinrich im ersten Lauf und gefahren durch Michael Kammermann im zweiten.


De Tomaso Pantera (1975) - Revival DRM 1972-1981 am AVD OGP 2014
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Mitten im Feld der BMW M1 und Porsche Sportwagen tummelten sich die exotischen De Tomaso Pantera, gefahren durch Michael Erlich und Martin Jürgens sowie die Chevrolet Corvette, die vor allem im zweiten Lauf unter Artur Haas gross auftrumpfte.

Zweikämpfe und Spannung

Im ersten Rennen der historischen Formel 1 für Wagen der Siebzigerjahre mit Dreilitermotoren  (FIA Masters Historic Formula One Championship) hatte eigentlich alles nach einem Sieg von Simon Flash auf dem Ensign N180 ausgesehen, doch es kam anders und so liess sich Steve Hartley auf dem Arrows A4 als glücklichen Sieger abwinken, während Flash mit verbogenem Spoiler auf Platz 2 ins Ziel rollte. Dritter wurde Silvio Kalb auf dem Arrows A4.


Ensign N180 (1980) - FIA Masters Historic Formula One Championship am AvD Oldtimer GP 2014
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Im zweiten Rennen fuhr Michaels Lyons im Hesketh 308E zuoberst auf das Podium gefolgt von Silvio Kalb und Steve Hartley.


Cooper T51 (1959) - im Rennen der F1- und Grand-Prix-Fahrzeuge bis 1965 am AvD OGP 2014
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Bei den Formel-1- und Grandprix-Wagen bis 1965, die mit 1,5-Liter-Maschinen fahren, sah das Podium zweimal fast gleich aus. Während Miles Griffiths in beiden Läufen den Sieg auf seinem Cooper T51 holte, tauschten William Nuthall und Peter Horsman die Plätze. Knapp das Podium verfehlte Max Blees aus Deutschland auf seinem Brabham T7A in beiden Rennläufen. Auf den guten Gesamtplätzen 6 und 5 konnte sich in den beiden Rennen der Schweizer Peter Studer behaupten, der damit auch zwei Klassensiege einfuhr.


Lotus 24 (1962) - im Rennen der F1- und Grand-Prix-Fahrzeuge bis 1965 am AvD OGP 2014
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Für einen Rennabbruch im ersten Rennen sorgte der heftige Überschlag des Cooper-Fahrers Nick Eden bei den historischen Grand-Prix-Wagen bis 1960. Der Pilot erlitt schwere Verletzungen und wurde per Hubschrauber ins Spital transportiert wo sich sein Zustand inzwischen stabilisiert hat.


Lotus 16 (1959) - beim Rennen der Historic Grand Prix Cars bis 1960 am AvD OGP 2014
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Entsprechend gedämpft starteten die Rennfahrer schliesslich erneut nach rund 30 Minuten Unterbruch. Die ersten vier Plätze gingen in beiden Rennen an Philip Walker (Lotus 16), Julian Bronson (Scarab Offenhauser), Tony Wood (Maserati TecMec) und Tony Smith (Ferrari 246 Dino).


Bugatti T51 (1931) - beim Rennen der Historic Grand Prix Cars bis 1960 am AvD OGP 2014
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Das Salz in der Suppe des ersten Rennens aber war die Fahrt der beiden Bugatti T51-Piloten Stephen Shoosmith und Timothy Dutton, die mit ihren schnellen Franzosen durchaus in Schlagdistanz zu den deutlich jüngeren Maserati 250F und Cooper Bristol blieben.


BMW M1 Procar (1979) - im Rennen um den Preis der BMW Group Classic am AVD OGP 2014
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Ein stallinternes Duell liess die Zuschauer im ersten Rennen um den  Preis der BMW Group Classic, das ausschliesslich Fahrzeugen der weiss-blauen Marke vorbehalten war, den Atem anhalten. Mehrere Runden lang versuche Michael Kammermann seinen Chef Christian Traber, sie waren beide auf BMW M1 Procar Modellen unterwegs, auszubremsen. Traber aber blieb hart und liess Kammermann nicht passieren. Dessen beherzte Fahrweise wurde schliesslich mit einem Rempler deutlich verlangsamt, so dass er sich schliesslich mit Rang 2 hinter Traber begnügen musste.


BMW M1 Procar (1980) - im Rennen um den Preis der BMW Group Classic am AVD OGP 2014
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Das zweite Rennen konnte er dann aber mit provisorisch repariertem Rennwagen für sich entscheiden. Die feuerspeienden M1 waren 2014l unschlagbar, immerhin aber konnten Dieter Tögel auf dem BMW 3,5 CSL und Jürg Dürig auf dem BMW 635 CSI noch das halbe Feld hinter sich halten.


McLaren M8C (1970) - FIA Masters Historic Sports Car Championship am AvD OGP 2014
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Die beiden Rennen zur FIA Masters Historic Sports Car Championship für Sportwagen der späten Sechziger- und Siebzigerjahre endeten mit Siegen von Martin O’Connell auf dem Chevron B19, gefolgt von Jason Wright auf Lola T70 Mk III B und Tim Cousins auf einem Chevron B23.


Lotus Elite 14 (1961) - AvD Tourenwagen Trophy am AvD Oldtimer GP 2014
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Im Rennen um die AvD-Tourenwagen-Trophäe siegte Graham Wilson auf einem Lotus Elan, gefolgt von Jean Clement auf einer Giula Sprint GTA und Tommy Bronsson auf einem Lotus Cortina. Platz 8 ging an Roland Portmann/Dieter Lehner, die mit ihrem BMW die Ehre der deutschen Hersteller retteten. Einen interessanten DB HBR5 fuhr übrigens Uwe Koenzen, leistungsmässig konnte er aber mit Rest des Felder nicht ganz mithalten.

Gleichmässige Vorkriegsromantik


Delahaye 135S (1936) - Vorkriegsfahrzeuge und Vintage Sports Car Trophy am AVD OGP 2014
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Die Vorkriegsfraktion bestritt am OGP zwei Gleichmässigkeitsläufe auf der Grand-Prix-Strecke und genoss einige freie Runden auf der Nordschleife. Unter den Teilnehmern, die in diversen Bentley, Mercedes Benz SSK und allerlei exotischem Fahrzeugmaterial antraten, fuhr auch Ulrich Sauer mit, den viele Nürburgring-Zuschauer seit dem ersten Oldtimer Grand Prix kennen, denn er trat auf seinem BMW 328 damals schon an. Und tut es Jahr für Jahr wieder.


BMW 328 (1938) - Vorkriegsfahrzeuge und Vintage Sports Car Trophy am AVD OGP 2014
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Man kennt sich inzwischen aus da und mit dem OGP verhält es sich halt wie mit einem alten Bekannten ....

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von di******
16.08.2014 (09:58)
Antworten
Nürburgring-Wetter eben. Nur gut ,das wir beim LESERLAUF von MK Sonnenschein hatten. Dankeschön für diesen Bericht. Der OGP ist immer eine Reise wert, wie man(frau)hier lesen kann.

von agreini
12.08.2014 (19:15)
Antworten
Ich war am Freitag, beim Marathon an der Nordschleife. Genau wie vor zwei Jahren hat es um die Startzeit angefangen zu regnen. Hoffenltich wird dieses Wetterpech von diesem Anlass nicht abonniert. Schade, dass nicht voll gefahren werden konnte. War trotztdem super. Danke für euren ausführlichen Bericht.
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