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Bild (1/14): Datsun 240Z (1973) am Classic Motorsports Mitty 2018 (© David Schilling, 2018)
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Nissan (mit Datsun) Sunny GTI (1987-1989)
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    The Mitty 2018 - Datsun und Nissan unter sich

    15. Mai 2018
    Text:
    Balz Schreier
    Fotos:
    Nissan 
    (103)
    David Schilling 
    (33)
     
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    «The Mitty», wie es die Amerikaner einfach nennen, ist eine der grössten US-Veranstaltungen im Jahr, die auch den historischen Motorsport zelebriert. Das «Classic Motorsports Mitty» fand dieses Jahr vom 28. bis 29. April 2018 statt. Wie jedes Jahr wird eine Marke eingeladen und gefeiert, dieses Jahr war dies Datsun und Nissan.

    «The Mitty» 2018 stand ganz im Zeichen von Nissan und Datsun
    © Copyright / Fotograf: Nissan

    Der japanische Hersteller ist bereits über 50 Jahre in den unterschiedlichsten Motorsport-Disziplinen im Einsatz und hat auch in den USA eine beträchtliche Fangemeinde aufbauen können, bis heute. Der Auftritt am 41. Mitty war für viele Fans deshalb ein einzigartiger Moment, den man sonst nur in Japan, zum Beispiel am Nismo Festival, zu sehen bekommt.

    John Morton als Grand Marshal

    John Morton ist in den USA ein bekannter Rennfahrer. Seine Karriere begann bei Carrol Shelby, wo er 1964 die Rennklassiker wie Sebring in Angriff nahm. 1971 und 1972 fuhr er dann für Peter Brock und sein Team Brock Racing Enterprises (kurz BRE) auf einem Datsun 510 mit Startnummer #46. Jene Rennwagen wurden dann oft als BRE-Datsun bezeichnet.

    BRE-Datsun 510 (1971) - Peter Brock und Brock Racing Enterprises (BRE) fuhren den #46 Datsun 510 mit John Morton als Fahrer in den Trans-Am Series 1971/72
    © Copyright / Fotograf: Nissan

    Der Wagen wurde zur Legende, denn von den insgesamt 18 Rennen konnten 11 gewonnen werden! Fans konnten sich nun Unterschriften sichern und den damaligen Rennfahrer von ganz nah erleben.

    Impressionen von «The Mitty» 2018 - Nissan/Datsun Legende John Morton war als Grand Marshal am Mitty-Festival im Einsatz
    © Copyright / Fotograf: Nissan

    Nach seinen Erfolgen mit dem Datsun 510 fuhr er unter anderen für Brad Frisselle (Datsun 240Z im Jahr 1974 und Chevrolet DeKon Monza  im Jahr 1977). In den 80er Jahren fuhr er unzählige Prototypen, so auch die Porsche 956 und 962 für Busby Racing, BF Goodrich oder Joest Racing.

    1988 fuhr er dann wieder für Nissan (GTP ZX-T) in den IMSA Langstrecken-Rennen. 1989 bis 1994 wurde er bei Cunningham Racing als Fahrer eingesetzt und bestritt in einem Nissan 300ZX Turbo die IMSA Rennen in der GTO Klasse. Mit selbigem Wagen gewann er 1994 zusammen mit Steve Millen und Johnny O'Connell die 12-Stunden von Sebring und den Klassensieg in Le Mans 1994.

    Nissan 300ZX Turbo (1994) - Klassensieg und Platz 5 erreichte der #75 Nissan mit Steve Millen, Johnny O'Connell und John Morton
    © Copyright / Fotograf: Nissan

    Rückblickend könnte man sagen, dass John Morton für Nissan gleichbedeutend wie Hurley Haywood für Porsche in den USA war. Die Marke wurde durch fortwährende Erfolge in den USA gestärkt und bekannt gemacht.

    Auf europäischen Boden fuhr er selten Rennen, aber am Start des 24-Stunden-Klassikers Le Mans war er neun Mal.

    Sieger Skyline GT-R

    Man darf wohl behaupten, dass bis heute der sportlichste Rennwagen aus dem Hause Nissan immer noch GT-R heisst. Es verwundert deshalb auch nicht, dass das Nissan-Rennen am Samstag von Alex McDowell auf einem Skyline GT-R gewonnen wurde.

    Nissan Skyline GT-R Hakosuka (1972) am Classic Motorsports Mitty 2018
    © Copyright / Fotograf: David Schilling

    Weiter auf dem Podest stand der zweiplatzierte Grayson Upchurch auf einem selten gesehenen Datsun SRL-311

    Datsun BRE Roadster SRL-311 (1970) am Classic Motorsports Mitty 2018
    © Copyright / Fotograf: David Schilling

    Bronze holte Scott Kissinger auf dem schnellen Datsun 240Z.

    Datsun 240Z (1971) am Classic Motorsports Mitty 2018
    © Copyright / Fotograf: Nissan

    John Morton fuhr ebenfalls einen 240Z und sicherte sich den vierten Platz.

    Datsun 240Z (1970) am Classic Motorsports Mitty 2018
    © Copyright / Fotograf: David Schilling

    Die schnellste Rennrunde mit 1:36.934 erreichte aber David Stone auf seinem Datsun 510.