Rallye Monte Carlo 1937 - Die Ecurie Bleue der Lucy Schell
Zusammenfassung
1937 gewinnen die als Favoriten gehandelten Le Bège/Quinlin die Rallye Monte Carlo auf einem Delahaye. Sie fahren unter der von Lucy Schell neu gegründeten Ecurie Bleue.
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Leseprobe (Beginn des Artikels)
Zum Sieg hat es Lucy Schell nie gereicht. Jetzt will sie sich nicht mehr ans Lenkrad setzen - doch aus der Szene zieht sie sich nicht zurück. Sie gründet einen eigenen Rennstall – die Ecurie Bleue, so wie es ihr 1934 die Schweizerin Nelly Braillard mit der Ecurie Braillard vorgelebt hat. Als Starfahrer holt die Millionärin den Langstreckenpiloten René Le Bègue und für die Monte 1937 traut sie den zweiten Delahaye 135 S ihrem Gemahl und dem Bugatti Werksrennfahrer René Dreyfuss an. Und als sich die Ecurie Bleue an den Start nach Stavanger in Bewegung setzt, gelten sie allgemein als die Favoriten. Und die Grand Prix-Piloten enttäuschen nicht. Le Bègue/Quinlin gewinnen, Dreyfuss/Schell werden fünfte.
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