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Bild (1/1): Dingolfinger GLAS-Bläser - Gerhard Bodmer 1965 (© Diverse Archive, 2017)
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    Dingolfinger Glas-Bläser - über den kleinsten Werks-Rennstall Deutschlands

    2017
    Text:
    Rainer Braun
    Fotos:
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    Kurze Zusammenfassung

    Die kleine Automobil-Manufaktur „Hans Glas GmbH“ im niederbayerischen Dingolfing war zwischen 1962 und 1966 eine ganz grosse Nummer im Tourenwagen- und GT-Sport. Zuständig für werksseitig erkämpfte Siege mit den Modellen T 600, 1004 TS, 1204 TS, 1304 TS und 1300 GT war GLAS-Ingenieur Gerhard Bodmer. An den Wochenenden zog er aus, um seinem Arbeitgeber zu Ruhm und Ehre zu verhelfen. Dieser Bericht blickt zurück und zeigt Eindrücke von den Renneinsätzen.

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    ga******:
    14.11.2017 (10:07)
    Da sollte Bodmer jun. sich doch einmal um die Auto's im Dingolfinger GLAS-Museum kümmern. Schlimmere Blender gibt's wohl kaum... Anscheinend hat die Stadt sich da beim Ankauf der Exponate ganz schön über's Ohr hauen lassen...
    ka******:
    14.11.2017 (12:27)
    Ohne GLAS kein BMW
    al******:
    14.11.2017 (14:08)
    Da ich lange Jahre mit Manfred Baumgartner und seiner Frau Traudel befreundet war und ihn nicht nur an viele Rennwochenenden in den 1970er Jahren getroffen, sondern auch mehrmals an seinem Heimatort Wiedergeltingen besucht habe, denke ich, dass dem Verfasser dieses Artikels ein Fehler unterlaufen ist.
    Nicht sein Bruder, der BBS-Felgenfabrikant (Baumgartner, Braungart-Schiltach) Heinrich Baumgartner war der Glas Bläser, sondern Manfred.
    Zu Manfreds Zeit als Glas Bläser und Wingman von Bodmer, wofür er dann aus der "Glas Kiste" mit Material versorgt wurde, hatte er einen tiefen Einblick in das bei Bodmer verbaute Material. Er sprach davon, dass die Weigerung, den Motor aufzumachen doch eher dem Faktum geschuldet war, dass die 1300 ccm auch mal gerne etwas größer ausvielen. Bekanntlich gab es ja damals in Dingolfing auch schon die 1700 ccm Maschine aus der Limousine, die ja später auch im GT kam. Und da konnte es dann bei Griff in die Ersatzteilkiste leicht zu Verwechslungen kommen.......Irren ist halt menschlich!!
    Ich selbst besaß in den 1970er Jahren auch ein Zeit lang einen 1300 GT Glaserati und kenne sein wundersames Fahrverhalten, resultierend aus der starren, nur von der Blattfeder geführten Hinterachse aus leivoller Erfahrung recht gut..
    Antwort vom Zwischengas Team (Chefredaktor)
    15.11.2017 (18:34)
    Hallo

    die Redaktion zwischengas hat mir Ihre Zuschrift weitergeleitet. Da hat aber mal ein echter Insider richtig aufgepasst natürlich haben Sie recht mit Manfred Baumgartner. Hätte ich auch wissen müssen, aber wie das so ist, wenn man so oft mit dem Heinrich auch in der Zeit danach geredet hat und der Bruder sich mehr und mehr von der Rennfront zurückgezogen hat. Der Heinrich ist bei mir einfach im Gedächtnis hängengeblieben.

    Also, sorry für die Verwechslung. Trotzdem hoffe ich, dass Sie ein bisschen Spaß mit der Geschichte hatten.

    Für Sie alle guten Wünsche und bleiben Sie ein treuer Leser.
    Mit den besten Grüßen

    Ihr Rainer Braun
    ka******:
    18.11.2017 (16:24)
    der Glas Glaterati war aber der V8 und nicht der 1300 Gt. Weil die Karosserie vom V8 gibt es auch als Maseratti. Nur mit Doppelscheinwerfer vorne. Wie der Maseratti
    genau heißt weiß ich allerdings nicht.
    Antwort von sw******
    19.11.2017 (12:15)
    Das war m.E. der Maserati Quattroporte I mit Frua Karosserie. Wie es der Name sagt, verfügte dieser aber, im Gegensatz zum 2-türigen Glas V8, über 4 Türen.
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