Das „Akademische“ - wenn Teamchefs und Journalisten ihr eigenes Rennen fahren
Zusammenfassung
Entstanden war das “Akademische”, dem Namen entsprechend, als Fahrtraining für Studenten. Doch in den Siebzigerjahren wurde es zudem zu einer Jux-Veranstaltung, bei der sich Teamchefs und Journalisten mit richtig schnellen Autos Saures gaben. Dass dabei einiges zu Bruch ging ist klar. Rainer Braun erzählt einige der schönsten Anekdoten aus der Geschichte des Akademischen und illustriert sie mit eindrücklichen Bildern.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Eigentlich ein Studenten-Gaudi
- Zeitnahme offiziell verboten
- Lizenzen für 10 Mark
- Mit Werkswagen
- Die 100 Mark-Wette
- Schnelle Frauen
- Der alte Mann im Porsche
- So richtig quer
Geschätzte Lesedauer: 11min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Dieser Bericht stammt aus dem 2. Band der beliebten Buchreihe “Hallo Fahrerlager“ von Rainer Braun aus dem Jahr 2008. Die Einschläge sind mehr oder weniger heftig. Zakspeed-Chef Erich Zakowski vergisst vor lauter Begeisterung das Bremsen und kracht seinem Vordermann volle Kanone ins Heck. Ford-Sportboss Mike Kranefuss donnert im Escort mal eben kernig in die Leitplanken. Klaus Westrup („auto motor und sport) rodelt im Capri RS rückwärts ins Hockenheimer Gemäuer und Kaimann-Konstrukteur Kurt Bergmann steuert seinen Super-V-Rennwagen schon beim Start zielsicher aufs Hinterrad eines Konkurrenten.
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