Wenig Interesse für Porsche an der Auctionata Versteigerung vom 22. April 2016
Zusammenfassung
40 Autos brachte Auctinata in der Versteigerung 499 in Berlin unter den Hammer, wovon alleine je 11 von Porsche und Mercedes-Benz. Das Bieterpublikum schien die Auswahl nicht so ganz zu goutieren, blieben doch viele Wagen stehen. Für Spezialitäten wurden aber auch diesmal gute Preise gezahlt. Dieser Versteigerungsbericht analysiert Stimmung und Ergebnisse der Auktion und zeigt alle Fahrzeuge im Bild.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Porsche-Müdigkeit
- Lieber sportliche Mercedes
- Exoten mit guten Ergebnissen
- Überraschung Ferrari
- Falsches Publikum oder fehlendes Interesse?
- Ergebnisse der Auctionata Versteigerung 499
Geschätzte Lesedauer: 4min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Man muss es den Auctionata-Machern lassen, sie versuchen immer wieder etwas neues. Für die Versteigerung Nummer 499 am 22. April 2016 hatten sie anstelle des bisher meist eingeladenen Johannes Hübner einen Spezialisten des Sachverständigenzentrums Berlin im Studio, um den Zustand der angebotenen Autos zu erklären. Man bockte sogar eigens einige der Fahrzeuge auf, um auch die Unterseite zu zeigen (und liess sie lautstark wieder absenken). Der Sachverständige wies denn auch auf einige Standschäden und andere Mängel bei den Autos hin, ohne sie aber wirklich schlecht zu machen. Fabian Markus hob den Hammer als Auktionator, Georg Untersalmberger erklärte die Fahrzeuge im zweiten Fernsehstudio. Exakt 40 Autos im Gesamtwert von zwei Millionen Euro wurden dem Publikum nahegebracht, darunter 11 Mercedes-Benz und 11 Porsche.
Dieser Artikel ist registrierten Lesern vorbehalten.
Melden Sie sich doch schnell an oder registrieren Sie sich innert Sekunden kostenlos.
Bilder zu diesem Artikel
































































































_RM.jpg)
































































Kommentare