Oben ohne – Sportfahrerin Ute Glemser testet zwei Cabrios
Zusammenfassung
Cabriolet-Fahrer, so scheint es, sind ein ganz besonderer Menschenschlag. Ihnen wird Freiheitsdrang, Extravaganz und Vitalität in hohem Maß nachgesagt. Und da in dieser Gruppe Frauen anscheinend dominieren, testete und verglich Ute Glemser, die Schwester des Deutschen Meisters Dieter Glemser, zwei 12'000-Mark-Autos, den Fiat X 1/9 und den Peugeot 304 S.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Fiat X 1/9
- Peugeot 304 S
- Freiheitsgefühl
- Alternative 1: Für die feine Welt
- Alternative 2: Für sportlich Engagierte
- Alternative 3: Für Männer mit Pfeife
- Alternative 4: Für Klein- und Großfamilien
- Alternative 5: Für solide Exzentriker
Geschätzte Lesedauer: 10min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Cabriolet-Fahrer, so scheint es, sind ein ganz besonderer Menschenschlag. Ihnen wird Freiheitsdrang, Extravaganz und Vitalität in hohem Maß nachgesagt. Und da in dieser Gruppe Frauen anscheinend dominieren, hat sport • auto Ute Glemser, die Schwester des Deutschen Meisters Dieter Glemser, mit zwei 12'000-Mark-Autos, dem Fiat X 1/9 und dem Peugeot 304 S, auf die Strecke geschickt. Ute Glemser schien der Redaktion für diese Aufgabe prädestiniert: Schon von Kindesbeinen an durch ihren „großen Bruder“ Dieter in die Geheimnisse von Auto und Autofahren eingeweiht, gibt es eigentlich kein gängiges Fahrzeug der letzten Jahre, das sie noch nicht gesteuert hätte. Selbst vergleichsweise „Ungetüme“, wie der Ford Transit oder der VW Kasten, sind ihr – schon aus beruflichen Gründen – nicht fremd. Was Wunder, daß sie es auch auf der Rennstrecke ihrem Bruder gleichtun wollte. Aber der erfolgreiche Einstieg in die Tourenwagenklasse läßt noch auf sich warten. In Zolder beim Ausbremsen rausgeflogen, erging es ihr später in Hockenheim beim Escort-Pokal zweimal ähnlich wie inzwischen berühmt gewordenen Fahrern an anderer Stelle auch: Beste Trainingszeit und Ausfall beim Rennen.
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