Von Modena bis Lausanne in einem Ferrari 250 GTO
Zusammenfassung
Im Jahre 1963 konnte die Automobil Revue den kurz vorher von der Scuderia Filipinetti erworbenen Ferrari 250 GTO von Modena nach Lausanne fahren und dabei Eindrücke sammeln.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Mechanisches Wunderwerk
- Drehfreudiger V12-Motor
- Ein Wagen, den man beherrschen können muss
- Bedienung mit Fingerspitzengefühl
- Anstrengende Fahrt
- Echter Vollblüter
- Ferrari GTO - Technische Daten und Merkmale
Geschätzte Lesedauer: 8min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Der vom Ferrari Berlinetta 250 GT abgeleitete Ferrari GTO, mit dem das Haus von Maranello in der vergangenen Saison die meisten Läufe um die Gran-Turismo- Weltmeisterschaft der Konstrukteure gewann, hat mit einem echten Gran-Turismo-Wagen nur den Namen gemeinsam. In Wirklichkeit handelt es sich um ein Fahrzeug für reine Rennzwecke, bei dem fast jeder Komfort den hohen Leistungen zuliebe geopfert wurde. Die Fahrleistungen allerdings übertreffen jede Vorstellung eines Alltagsautomobilisten, und der überstarke GTO ist auch ein Bolide, der nur von einer limitierten Fahrerschicht gemeistert werden kann.Am Steuer des kürzlich von der Genfer Scuderia Filipinetti in Modena erworbenen Ferrari GTO hatten wir Gelegenheit, die Fahrt von Modena nach Lausanne zu absolvieren.


































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