Sportlich Starke – Audi 100 S Coupé, Ford Capri 3000 GXL und Opel Commodore GS/E im (historischen) Vergleichstest
Zusammenfassung
Der Trend zu kraftvollen, sportlich aussehenden Coupés litt 1974 unter den damaligen Benzinproblemen, doch das Beispiel USA zeigte, dass die Strassenboliden auch in geschwindigkeitsbeschränkten Ländern nachgefragt wurden. Ein guter Grund, die stärksten Coupé-Varianten von Audi, Ford und Opel unter die Lupe zu nehmen.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Der Opel Commodore wirkte in der Bedienung am funktionellsten
- Der Ford Capri verlangt vom Fahrer mehr Konzentration
- Technische Daten und Messungen
Geschätzte Lesedauer: 16min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Während dem Audi-Interessenten die Kaufentscheidung leicht gemacht wird – gibt es doch nur das dem Fiat Dino nachempfundene Coupé –, hat man bei Ford und Opel die Qual der Wahl. Ford führt zwar neben dem typischen Sportwagenmodell Capri noch Coupé-Varianten der Typen Consul und Granada im Programm, doch dürfte für den echten Autofan nur der auch im Motorsport erfolgreiche Capri in Frage kommen. Wir beschäftigten uns deshalb sowohl mit dem 150 PS starken RS-Modell, das wir einem 50'000-km-Dauertest unterzogen haben, als auch mit dem preisgünstigeren und etwas leistungsschwächeren (140 PS) Capri 3000 GXL. An dem nur mit 2,6 I Hubraum operierenden Capri RS sollte die oft zu hörende Behauptung, daß sich derlei Kraftprotze von selbst in ihre Einzelteile auflösen, überprüft werden. Der diesem Vergleichstest angehängte Dauertest-Report bewies allerdings genau das Gegenteil.
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