VW Golf I Cabriolet – Himmel und Henkel

Erstellt am 29. Juli 2020
, Leselänge 9min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Daniel Reinhard 
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Volkswagen AG 
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Bruno von Rotz 
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Werk/ Volkswagen 
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Archiv 
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Offene Volkswagen haben eine lange Tradition. Bereits 1938 wurde das erste Käfer Cabriolet gesichtet, offiziell gab es ab 1949 sowohl eine 2+2-sitzige Hebmüller-Version, die allerdings nur ein Jahr lang gebaut wurde, und das viersitzige bei Karmann gebaute Cabriolet.


Karmann hat beim Prototypen auf den Henkel vom Erdbeerkörbchen verzichtet.
Copyright / Fotograf: Werk/ Volkswagen

Als 1977 die ersten Bilder vom kommenden VW Golf Cabriolet in der Presse erschienen, da verkaufte sich das Käfer 1303 Cabriolet noch ganz hervorragend. Täglich wurden 50 Exemplare bei Karmann gebaut und mühelos abgesetzt.

Dass Volkswagen trotzdem am Nachfolger arbeitete, lag auch daran, dass der Käfer schlecht dafür gerüstet war, die scharfen Abgasnormen der Amerikaner zu erfüllen, ein Problem, welches der Golf nicht hatte. Und so schnitt man dem Golf das Dach ab und verpasste ihm eine Stoffkapuze.

Auf einen Überrollbügel schien man, für viele Beobachter überraschend, verzichten zu wollen.

Doch mit Bügel

Fast genau zwei Jahre später und gerade rechtzeitig zum 30. Geburtstag des offenen Käfers wurde dann am Genfer Autosalon das Golf Cabriolet enthüllt und nun trug es diesen ominösen Überrollbügel.


VW Golf Cabriolet (1979) - Nachfolger des 1303, Der Überrollbügel dient gleichzeitig der Gurtverankerung als auch als Führungselement für die Seitenfenster - Genfer Automobilsalon 1979
Archiv Automobil Revue

Umfangreiche Versteifungsmassnahmen waren nötig, um den Golf cabriolettauglich zu machen, 130 kg mehr wog der offene Golf als sein geschlossener Bruder. Immerhin konnten dafür die Sitzmasse beibehalten werden und selbst der Kofferraum hatte mit nun 280 Litern immer noch ausreichend Volumen.

Das mehrschichtige Dach erlaubte dank umfangreicher Fütterung den Ganzjahresbetrieb. Ab Mai 1979 wurde der offene Serien-Golf erwartet, ausgerüstet mit dem 1,5-Liter-70-PS- oder dem 1,6-Liter-110-PS-Motor.


VW Golf Cabriolet 1800 (1988) - der Golf fährt dem VW 1303 Cabriolet immer davon
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Nur günstiger als das Käfer Cabriolet, wie 1977 noch erwartet, wollte der Golf nun nicht mehr sein, trotzdem erwarteten die Karmann-Leute 60 produzierte Autos pro Tag.

Anderthalb Jahre Entwicklungszeit

Bei der Entwicklung des offenen Golfs war darauf geachtet worden, dass möglichst viele Original-Golf-Teile mitverwendet werden konnten, um den Preis tief zu halten. Die Automobil Revue notierte nach einem Gespräch mit Walter Beihl:
“Immerhin bedurfte es ausser des anders gestalteten Hecks sorgfältig ausgewogener Verstärkungen, so einer tragfähigeren Schwellenkonstruktion und zusätzlicher Querverstrebungen. Mit dem Überrollbügel und den Schutzplanken in den Türen (wie USA-Golf) werden schärfste Sicherheitsanforderungen erfüllt. Der Überrollbügel spielte auch für die Aerodynamik eine Rolle: Der Luftwiderstand steigt bei offenem Verdeck gegenüber der Limousine bloss um 8 % an (beim Käfer-Cabrio um 13%!).”


VW Golf Cabriolet (1979) - die Karosserie wurde umfangreich verstärkt, u.a. durch den Bügel, Querverstrebungen und torsionsfeste Längsträger
Archiv Automobil Revue

Das Verdeck selber war eine vom Heck bis zur Frontscheibe durchgehende Scherenkonstruktion, lag auf Fenstern und Mittelbügel fest auf. Vorne wurde es durch zwei stabile Befestigungs-Vorrichtungen gehalten, die mit einer Hand leicht zu bedienen waren. Ohne grosssen Kraftwand liess sich das Dach nach hinten klappen, wo dann zwei Verriegelungen einrasteten. Die beheizbare Heckscheibe passte sich dabei den Verdeckfalten an. Der Dachbezug war vierlagig ausgelegt: Nesselmaterial, 20 mm dicke Polsterplatte aus Gummihaar, nochmals Nesselmaterial und ein strapazierfähiger Kunststoff-Dachhimmmel.


VW Golf Cabriolet (1979) - macht auch geschlossenen einen stimmigen Eindruck
Archiv Automobil Revue

Die Konkurrenz war 1979 übrigens dünn gesät, so gab es in der Schweiz nur den Triumph Spitfire, den Fiat X 1/9, den Puma GTS, den Lancia Beta Spider, den Alfa Romeo Spider, das Peugeot 504 Cabriolet und den TVR 3000 S für weniger als 30’000 Franken. Da lag der Golf mit 70-PS-Motor und Basispreis CHF 17’400 nicht schlecht, zumal er sich offen und geschlossen hervorragend fuhr, wie erste Fahrberichte bestätigten.

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Offener Viersitzer mit sportlicher Note

Auto Motor und Sport war rechtzeitig zum Sommerbeginn bereits mit einem ersten Testbericht bereit. Und offensichtlich machte das Golf Cabriolet seine Sache gut. Die 70-PS-Variante lief 153,2 km/h (geschlossen) und 144,6 km/h offen. Von 0 auf 100 km/h beschleunigte das 935 kg schwere Cabriolet in 14,6 Sekunden. Als Testverbrauch wurden 10,8 Liter pro 100 km notiert.


VW Golf Cabriolet (1985) - Windsbraut - Ästhetik oder cw-Wert
Zwischengas Archiv

Trotz den modernen Golf-Qualitäten weinte man dem Käfer Cabriolet aber doch noch eine Träne nach:
“Das Käfer Cabrio vermittelte das Frischluftvergnügen noch 3000 mark billiger. Und es verlieh seinem Besitzer jenes angenehme Prestige, ein Auto zu fahren, das in der Gunst der Mitmenschen einen hohen Stellenwert hat. Das sehr viel sachlicher geratene Golf Cabrio taugt weniger dazu, um vor den Leuten zu repräsentieren. Man kauft es besser nicht, um anderen zu gefallen, sondern um selber größeren Spaß am Fahren zu haben.”

Aber beim Fahrverhalten konnte der Golf wirklich punkten:
“Das Golf Cabrio wirkt so solid wie eine Burg. Karosserieverwindungen scheinen ihm fremd zu sein. Die sonst für offene Autos typischen Knack- und Ächz-Laute fehlen … Ein Kompliment kann man auch den Fahreigenschaften in Kurven machen, die das Cabrio in bewährter Golf-Manier neutral bis leicht untersteuernd umrundet.”

Auch die Automobil Revue reagierte positiv auf den offenen Golf, der im Schweizer Kurztest 9,1 Liter pro 100 km benötigte:
“Das neue Golf-Cabriolet ist ein würdiger Nachfolger des Käfer-Cabrios. Es ist zwar etwas teurer, bietet zudem neben besseren Fahrleistungen und geringerem Verbrauch alle Vorteile der frontgetriebenen Golf-Limousine. Mit einem seriös gebauten Cabriolet hin und wieder offen fahren zu können, ist manchem Cabriolet-Liebhaber etwas wert.”

Auch in einem Vergleich mit dem Bertone Ritmo Cabriolet und dem Talbot Samba konnte sich das Golf Cabriolet, 1983 bereits DM 21’300 teuer, gut in Szene setzen. Trotzdem landete es (hinter dem Talbot) nur auf Platz 2 und wurde mit “Der Solide” beschrieben.

Stetige Weiterentwicklung

Im Jahr 1984 gesellte sich zur 70- und 112-PS-Version ein 90-PS-Cabriolet dazu, das seine Kraft aus 1,8 Litern Hubraum entwickelte, aber das Gemisch mit einem Vergaser aufbereitete anstatt mit einer Einspritzung. Mit 170 km/h Spitze und 11,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h lag die neue Variante auch fahrleistungsmässig in der Mitte.

Die Zeitschrift Auto Motor und Sport stellte das Cabriolet trotzdem in Frage, schliesslich gab es ja seit 1983 schon den Golf II:
“Wie lange wird das VW Cabrio noch in der alten Golf-Form gebaut? Mindestens noch zwei Jahre, lautet die Antwort, denn ehe der ebenfalls bei Karmann gefertigte Scirocco nicht mit dem verlängerten Radstand der aktuellen Golf-Limousine neu aufgelegt wird, rollt auch das über die Scirocco-Bodengruppe verfügende Cabrio im gewohnten Kleid auf die Straßen.
Das muß kein Nachteil sein. Immerhin steht der Ur-Golf wegen seiner größeren Kompaktheit gerade bei sportlichen und jüngeren Kunden hoch im Kurs. Und beim Offenfahren bieten auch größere viersitzige Cabrios nur zwei Logenplätze – dafür sorgt schon der turbulent durch den Fond wirbelnde Fahrtwind.”

Und dieser Fahrtwind konnte nun sogar länger am Stück genossen werden, schliesslich hatte man den Tank von 42 auf 55 Liter vergrössert. Dafür musste allerdings das Reserverad einem Notrad weichen.


VW Golf Cabriolet (1989) - bereits mit Verbreiterungen und Stossfängern in Wagenfarbe
Copyright / Fotograf: Volkswagen AG

Doch, 1985 kam kein neues Golf Cabriolet, auch 1987 nicht. Tatsächlich wurde die Golf-I-Variante einfach nochmals etwas neu herausgeputzt. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits 200’000 Golf Cabriolets verkauft worden, er war zum veritablen Verkaufsschlager geworden. Sogar zum Fernsehstar brachte es das Golf Cabriolet. Ganz in Weiss diente es dem Frauenschwarm Udo Brinkman in der Serie “Schwarzwaldklinik” als Fortbewegungsmittel.

Ob Brinkman wohl bemerkt hatte, dass das geöffnete Faltdach bereits seit Juli 1981 um zehn Zentimeter tiefer über dem Heck lag?

Mehr Plastik

Wuchtige Stosstangenverkleidungen in Wagenfarbe und mächtige Kotflügelverkleidungen mit Schwellern gab’s zunächst für Sonderversionen, doch sie wurden bald zur Normalausrüstung.

Der 1,8-Liter-Motor durfte den Treibstoff fein dosiert per Einspritzanlage verbrennen und seine Kraft von 95 DIN-PS via fünf Gänge an die Vorderachse übermitteln. 12,4 Sekunden brauchte die Version “Quartett” im Jahr 1987 für den Spurt von 0 auf 100 km/h und erst bei 172 km/h ging ihm die Puste aus. Allerdings war er inzwischen satte 1048 Kilogramm schwer, Komfort und optisches Tuning forderten ihr Tribut. Trotzdem reichten 10,5 Liter für sportlich zurückgelegte 100 km Distanz.

Nicht alle waren auf Anhieb glücklich mit dem neuen optischen Auftritt, aber sie gewöhnten sich daran, denn die Karriere des Golf I Cabriolets war noch lange nicht zu Ende.

Langzeitqualitäten

Wie sich ein Golf Cabriolet über 80’000 gefahrene Kilometer bewährte, dies wollte die Zeitschrift Auto Motor und Sport Ende der Achtzigerjahre ab November 1987 herausfinden und unterzog den offenen Golf einem Dauertest. Und da ging durchaus einiges kaputt! Das Getriebe wurde bei 77’431 km getauscht, der Katalysator bei 85’902 km. So lautete das Fazit denn auch:
“Die Einschränkung, die der Auto-Volksmund Cabrios generell entgegenhält, nämlich zu laut, zu wenig solide, zu teuer, ist im Falle des Golf Cabrio nur in Maßen angebracht. Nicht zuletzt durch das perfekte Faltverdeck wird eine Alltagstauglichkeit erreicht, die hinter der einer Limousine kaum zurücksteht, und gleiches gilt für Fahrkomfort und Temperament. Mechanische Defekte und hohe Betriebs kosten trübten das Bild allerdings, ebenso wie die fühlbare Alterung der Karosserie, die zum Schluß durch Geräusche auf sich aufmerksam machte.”

Ähnliches berichteten auch ams-Leser, aber im Grossen und Gazen waren auch sie durchaus zufrieden.

Jedenfalls gab es offensichtlich keinen Grund, die Ablösung des Golf I Cabriolets zu überstürzen.


VW Golf Cabriolet (1993) - die zweite Generation auf Basis des Golf III zusammen mit den Vorgängern
Copyright / Fotograf: Volkswagen AG

Erst im Sommer 1993 kam schliesslich er Nachfolger auf Golf III Basis auf den Markt. Bis dahin hatten 388’522 Exemplare die Produktion bei Karmann verlassen.

Erdbeerkörbchen in Fahrt

“Erdbeerkörbchen” wurde das Golf Cabriolet wegen seines Henkels oft etwas abschätzig genannt. Natürlich wirkt der Wagen auch heute im Vergleich zu einem Alfa Spider oder einem Mazda MX-5 weniger elegant.


VW Golf Cabriolet 1800 (1988) - beim Fahren stört der Bügel überhaupt nicht
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Aus Fahrersicht spielt dies allerdings kaum eine Rolle, denn schliesslich schaut man meist nach vorne. Und am liebsten nutzt man das Golf I Cabriolet, das heute in den meisten Fällen bereits Oldtimer oder ab zumindest ein alter Youngtimer ist, natürlich mit versenktem Dach, auch wenn dann der cW-Wert von 0,49 auf 0,53 ansteigt, was im Vergleich zu einem Morgan Plus 8 (0,69) aber immer noch hervorragend ist. Das Aufspannen der Persenning, die den Golf wesentlich hübscher macht, stimmt einem bereits auf die vergnügliche Offenfahrt ein.


VW Golf Cabriolet 1800 (1988) - typisch Golf
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Fahrerisch unterscheidet sich die offene Golf-Version wenig von einem “normalen” Golf I. Die Rundumsicht ist – nach vorne und zur Seite – gut, nur das Rückwärtsfahren macht etwas mehr Mühe. Der fast 100 PS starke Golf beschleunigt sportlich und hat genügend Temperament für alle Lebenslagen. Aus heutiger Sicht ist er trotz fast 1100 kg ein Leichtgewicht.


VW Golf Cabriolet 1800 (1988) - querliegender Vierzylinder-Frontmotor
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Dank kompakter Dimensionen (Länge 389 cm, Breite 164 cm) ist ihm keine Strasse zu schmal und enge Landstrassen werden zum reinen Vergnügen. Der Vierzylindermotor kann es an Musikalität zwar nicht mit dem “Cuore Sportivo” von Alfa Romeo aufnehmen, aber er tönt angenehm im Ohr und wird nie störend. Das Fünfganggetriebe lässt sich gut schalten und auch die Zahnstangen-Lenkung vermittelt genügend Bodenkontakt.


VW Golf Cabriolet 1800 (1988) - nein, Kreise drehen um den VW Golf konnte der VW 1303 nicht
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Eigentlich hätte der Golf I als Cabriolet gar nie eines Nachfolgers bedurft, aber das sagte man ja auch vom Käfer Cabriolet bereits.


VW Golf Cabriolet 1800 (1988) - komplett anders - anstatt rund eckig, Motor und Antriebe vorne anstatt hinten
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Wir danken der Touring Garage für die Gelegenheit den VW Golf als Cabriolet fahren und fotografieren zu können.

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von li******
04.08.2020 (09:03)
Antworten
Autos ( und andere Dinge) sind halt Geschmackssache. Ich habe auch einen weißen, 1. Serie von Anfang an in der Familie, keinen Winter gefahren, echte 95T km. Außer Wartung und normale Verschleißteile keine Probleme. Fahre ansonsten Italiener, die schon mehr Eigenheiten haben. Den Fahrspass kann man allerdings nicht vergleichen. Der Golf ist halt ein VW, zuverlässig und unspektulär aber mittlerweile unverbastelt schon selten.
von wh******
29.07.2020 (15:25)
Antworten
Der Golf Cabrio mag insgesamt ein gutes Auto gewesen sein - ein schönes Auto war er mit seinem hässlichen Bügel wahrlich nicht. Allzu oft hört man damals den bösen Kommentar "mit Bügel zum Wegschmeissen". Das "Erdbeerkörbchen" kam dagegen erst später auf - bei Liebhabern, die dieses Auto trotz des Bügels mochten.
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