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Toyota Corona Mark II – Einer von vielen und doch einmalig

Erstellt am 5. August 2021
, Leselänge 7min
Text:
Paul Krüger
Fotos:
Bruno von Rotz 
45
Toyota / Werk 
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Archiv Emil Frey AG 
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Toyota 
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Archiv 
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Toyota Corona Mark II (1976) - Das hohe Heck schränkt die Übersichtlichkeit ein
Toyota Corona Mark II (1976) - Freundliches Gesicht
Toyota Corona Mark II (1976) - Heck mit breiter Chromstossstange im amerikanischen Stil
Toyota Corona Mark II (1976) - Japaner im amerikanischen Stil
Toyota Corona Mark II (1976) - Japaner im amerikanischen Stil
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Die Versuchung ist gross. Nicht die, die vom Toyota Corona Mark II als Auto ausgeht, sondern die, seinen Namen als Steilvorlage für Wortwitze zum Zeitgeschehen zu nutzen. Aber da die Konstrukteure aus Fernost 1957 – als sie erstmals den Namen "Corona" auf ein Automobil schrieben – nicht ahnen konnten, welche Viruserkrankungen 63 Jahre später über die Welt hereinbrechen würden, verzichten wir an dieser Stelle auf mässig kreative Schenkelklopfer und widmen uns Toyotas Mitteklassemodell mit jener Ernsthaftigkeit, mit der es in den Siebzigern Ford Consul, Opel Rekord und VW K70 anzugreifen trachtete.

Bild Gekrönt nur für den Export. In Japan hiess der Wagen schlicht Toyota Mark II.
Gekrönt nur für den Export. In Japan hiess der Wagen schlicht Toyota Mark II.
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Trotzdem müssen wir zunächst einmal auf den Namen eingehen. Denn anders als das Suffix "Mark II" vermuten lässt, kennzeichnet es nicht – wie etwa in England üblich – die zweite, verbesserte Generation eines Automodells, sondern eine völlig andere, über dem einfachen "Corona" platzierte Mittelklasse-Baureihe. Der kleine Corona erschien wie erwähnt 1957, damals noch unter dem Markennamen "Toyopet". Ein Jahr später folgte der grössere Toyopet Crown, der ab 1964 den Konzernnamen "Toyota" trug, da der vorherige für den US-Markt zu niedlich klang.

Bild Der erste Toyota Corona (hier ein Modell von 1960) zeigt noch eine etwas unbeholfene Kombination amerikanischer Stil-Elemente.
Der erste Toyota Corona (hier ein Modell von 1960) zeigt noch eine etwas unbeholfene Kombination amerikanischer Stil-Elemente.
Copyright / Fotograf: Toyota / Werk

Japanische Modellvielfalt

Der erste Toyota Corona Mark II kam 1968, um die Lücke zwischen dem Corona und dem Flaggschiff Crown zu füllen. Schon 1972 folgte die zweite Generation – quasi der "Toyota Corona Mark II Mark II" – zu der auch unser ozeanblaues Fotoauto gehört. In Japan entfiel mit dem Modellwechsel der Namenszusatz "Corona", sodass der Neue in seinem Heimatland nur "Toyota Mark II" hiess. Ausschliesslich dort gab es auch eine besser Ausgestattete Version namens "Cressida". Und jetzt wird es etwas unübersichtlich: die dritte Mark-II-Generation ab 1977 hiess jetzt auf allen Export-Märkten Cressida, dafür gab es in Japan jetzt nur noch den Mark II. Der kleine Corona wurde auf dem US-Markt 1983 durch den Toyota Camry ersetzt, der in Japan Toyota Scepter hiess. In Japan und Australien wurde aber weiterhin Corona und Mark II angeboten. Der Camry begann sein Leben übrigens 1979 als viertüriger Ableger des Toyota Celica – der wiederum die Coupé-Version der gleichfalls viertürigen Limousine Carina war, die etwa die Grösse des Corona hatte. Alles soweit verstanden? Gut.

Bild Der erste Corona Mark II auf dem Genfer Autosalon 1969.
Der erste Corona Mark II auf dem Genfer Autosalon 1969.
Archiv Automobil Revue

Denn um die Verwirrung perfekt zu machen, sind alle Modelle entweder nach einer königlichen Kopfbedeckung oder einem anderen royalen Zubehörteil benannt. Cressida war eine griechische Prinzessin der Antike; "Scepter" bedeutet "Zepter" auf englisch. Crown, Corona, Corolla und Camry ("Kanmuri") sind englische, italienische, lateinische und japanische Kronen. Und dann gab noch den Toyopet Tiara. Aber bevor wir uns jetzt endgültig im Labyrinth fernöstlicher Modellpolitik verzetteln, zurück zum angenehm übersichtlichen, zweiten Corona Mark II auf der X-Plattform.

Bild Pressefoto von 1973: Eine viertürige Limousine mit Zweiliter-Vierzylinder, Modellcode RX12
Pressefoto von 1973: Eine viertürige Limousine mit Zweiliter-Vierzylinder, Modellcode RX12
Copyright / Fotograf: Archiv Emil Frey AG

Generation X

Die neue Generation gab sich deutlich modischer als der nüchterne Vorgänger. Mit Coke-Bottle-Linie samt ausgeprägtem Hüftschwung, auffällig breiten Chromstossstangen, Doppelscheinwerfern in einem zurückversetzten Kühlergrill und breitem Leuchtenband am Heck gab sie sich unverkennbar amerikanisch. Ein Nachteil war das auf dem europäischen Markt freilich nicht. Knudsen-Taunus und C-Rekord mimten ebenfalls erfolgreich den Schrumpf-Ami. Verkaufshemmend war da schon eher die beschränkte Motoren-Auswahl: während in Japan ein breites Spektrum vom 1700er-Vierzylinder bis zum Zweiliter-Sechszylinder zur Wahl stand, mussten deutsche Interessenten mit vier Töpfen, 89 PS aus 1968 Kubikzentimetern und 165 km/h Spitze zufrieden sein – oder sich bei der Konkurrenz umsehen. In den USA war ein 2,3-Liter-Sechszylinder mit 109 PS die Einstiegsmotorisierung, da der Corona Mark II den Toyota Crown ersetzte. Im August 1972 folgte eine Version mit knapp 2,6 Litern Hubraum.

Bild Pressefoto zur Modellpflege: US-Modell MX13 mit 2,6-Liter-Sechszylinder
Pressefoto zur Modellpflege: US-Modell MX13 mit 2,6-Liter-Sechszylinder
Copyright / Fotograf: Toyota / Werk
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Variantenreiche Karosserievarianten

Wenigstens bei der Karosserieform hatten auch Europäer eine Wahl: neben der viertürigen Limousine (X10) bot Toyota auch ein sehr attraktives Hardtop-Coupé an, das mit seinem bulligen Fastback und der breiten C-Säule stark an amerikanische Muscle-Cars erinnerte. Ein Anspruch, dem der X20 genannte Zweitürer hierzulande leider nicht gerecht werden durfte. Mit dem grossen, 124 PS starken Sechszylinder aus dem Toyota Crown hätte er dagegen durchaus eine Chance gegen Opel Commodore und Co. gehabt – und wäre vor allem Toyotas ambitioniertem Werbespruch "Begeisterung auf Rädern" eher gerecht geworden als der müde Vierzylinder.

Bild Farbiges Werksbild eines 1973er MX20-Coupés mit Zweiliter-Sechszylinder
Farbiges Werksbild eines 1973er MX20-Coupés mit Zweiliter-Sechszylinder
Copyright / Fotograf: Toyota

Um die Corona Mark II mit dem halben Dutzend Brennräume (M-Code) auch äusserlich von den vierzylindrigen Modellen (R-Code) zu unterscheiden, erhielten sie eine andere Front mit mittig geteiltem Kühlergrill, die ein wenig an den Iso Grifo erinnert. Zum Modelljahr 1974 wurde der Mark II modellgepflegt. Dabei wanderte der Chromrand des Frontgrills ein Stück weiter nach vorne, Scheinwerfer und Ziergitter selbst blieben aber an Ort und Stelle, wodurch der Gesichtsausdruck ein wenig grimmiger Wurde. Gleichzeitig wuchs den Vierzylinder-Mark-II eine kleine Knudsen-Nase, während bei den Sechszylindern die senkrechten Lamellen neben dem mittigen Lackstreifen verschwanden.

Bild Ein bisschen Muscle Car: "Gesichtserker" mit Lufteinlässen wie beim '72er Plymouth 'Cuda.
Ein bisschen Muscle Car: "Gesichtserker" mit Lufteinlässen wie beim '72er Plymouth 'Cuda.
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Im wichtigsten Exportmarkt USA, wo Toyota 1972 erst sein einmillionstes Auto verkauft hatte, boten die Japaner den Corona Mark II nur in der höchsten Ausstattungslinie DLX an. In Japan gab es im Laufe der vier Produktionsjahre neben dem Standardmodell noch die Trim-Level L, LA, LG, GL, SL, LX, DX, GS, GSL sowie – exklusiv für das Coupé – GSS. Daraus ergaben sich in Kombination mit Limousine (X10 bis X13), Liefer-Kombi (X16 und X17), Coupé (X20 bis X23) und Personen-Kombi (X26 bis X29) nahezu endlose Konfigurationsmöglichkeiten. Wer hat da vorhin nochmal 'was von "übersichtlich" geschrieben?

Bild Während der Vorgänger noch vergleichsweise geradlinig war, trägt der Corona Mark II eine Seitenlinie im modischen Coke-Bottle-Stil.
Während der Vorgänger noch vergleichsweise geradlinig war, trägt der Corona Mark II eine Seitenlinie im modischen Coke-Bottle-Stil.
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Verschobene Wahrnehmung

Apropos übersichtlich: Auto Motor und Sport kritisierte 1973 "Einbussen an Übersichtlichkeit und Handlichkeit" durch "die hohe Gürtellinie mit den niedrigen Fenstern" und den stark abfallenden Kofferraum. Wer jemals durch die Schiessscharten eines modernen SUV gelinst hat, muss heute angesichts dieses Kritikpunks schmunzeln. Ja, man sieht vom Fahrersitz aus wirklich nicht, wo das Heck aufhört, wodurch sich das manövrieren in engen Parklücken erschwert. Aber der Blick nach vorn und zur Seite ist aus heutiger Sicht geradezu fürstlich.

Bild Wuchtiges, gleichwohl elegantes Heck
Wuchtiges, gleichwohl elegantes Heck
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Auf den Millimeter genau manövrieren können muss man den Corona Mark II ohnehin nicht, denn er ist fahrerisch weit davon entfernt, ein Präzisionswerkzeug zu sein. Der Schalthebel trifft zwar immer die richtige Gasse und die schwammige Lenkung hat kein Spiel. Das Fahrwerk ist aber trotz härterer Bilstein-Dämpfer für die Europa-Versionen immer noch enorm weich und lässt den Toyota schon bei mittleren Kurventempi mächtig eintauchen. Was die Tester vor knapp 50 Jahren störte, trägt heute allerdings wesentlich zum Spass mit dem hüftgoldigen Toyota bei, da in der enormen Schräglage auch immer ein bisschen das Gefühl einer Verfolgungsjagd aus einem 70er-Jahre-Exploitationfilm mitschwingt. Auf gerader Strecke bietet der Corona Mark II dann auch einigen Komfort; und was das buttrige Fahrwerk nicht abfängt, das schlucken die weichen Cordsessel.

Bild Ist die Strasse so glatt wie hier, ist das Fahrverhalten gutmütig.
Ist die Strasse so glatt wie hier, ist das Fahrverhalten gutmütig.
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz
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Müder Motor

Der Zweiliter-Vierzylinder vom Typ 18R verrichtet unterdessen unaufgeregt und verhältnismässig leise seinen Dienst. Der OHC-Eisenklotz ist weder ein Drehzahl- noch ein Durchzugswunder, wird aber dafür in den nächsten paar Jahrhunderten wohl auch nicht kaputt gehen. Das konnte Testredaktor Werner Schruf 1973 natürlich noch nicht ahnen, weshalb er sich vor allem über die fehlende Spritzigkeit beklagte. "In noch stärkerem Masse als bei den Messungen machte sich das mangelnde Temperament des Kurzhubers im täglichen Fährbetrieb nachteilig bemerkbar. Er wirkte für einen Zweiliter-Motor über den gesamten Drehzahlbereich reichlich kraftlos."

Bild Der Zweiliter-Vierzylinder mit 89 PS war der einzige in der Schweiz und Deutschland lieferbare Motor.
Der Zweiliter-Vierzylinder mit 89 PS war der einzige in der Schweiz und Deutschland lieferbare Motor.
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Fast wie 1976

Knapp 50 Jahre später stört man sich nicht mehr daran. Es zwar immer noch nicht viel Kraft vorhanden, dafür aber in jeder Fahrsituation genug. Viel bemerkenswerter ist ohnehin, dass es unseren ozeanblauen Japaner überhaupt noch gibt. Die wenigen Europäer, die sich Mitte der Siebziger für den Kauf eines Toyota Corona Mark II entschieden – wofür laut Werner Schruf nicht viel sprach – gingen in der Regel nicht pfleglich damit um. Es war schliesslich ein Toyota und kein Mercedes. War er verbraucht, wurde er weggeworfen.

Bild Verschwenderische drei Hupenknöpfe im Lenkrad. Links steht die Trompete auf dem Kopf.
Verschwenderische drei Hupenknöpfe im Lenkrad. Links steht die Trompete auf dem Kopf.
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Dieser Umstand alleine würde schon ausreichen, um aus dem 1976er Fotowagen etwas Besonderes zu machen. Aber er hat eben nicht einfach nur überlebt, sondern liess die 45 Jahre und 117'000 Kilometer seit seiner Auslieferung an einen Käufer aus Schwyz nahezu spurlos an sich vorübergehen. Lack und Sitzbezüge sind nie erneuert, das Originalradio nie gegen ein modernes Ersatzgerät ausgetauscht worden. Nichts wirkt verbraucht, nicht einmal wirklich benutzt. Angesichts dieses eindrucksvollen Erhaltungszustands geht man vorsichtig mit ihm um, beinahe ehrfurchtsvoll wie mit einem teuren Sportwagen. Nur dass der Toyota heute viel seltener ist. Und die Versuchung, die von ihm ausgeht, ist gross.

Wir danken der Oldtimer-Galerie Toffen für die Gelegenheit, diesen einmaligen Toyota Corona Mark II fotografieren zu können.

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Bild Toyota Corona Mark II (1976) - Das hohe Heck schränkt die Übersichtlichkeit ein
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Bild Toyota Corona Mark II (1976) - Heck mit breiter Chromstossstange im amerikanischen Stil
Bild Toyota Corona Mark II (1976) - Japaner im amerikanischen Stil
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Bild Toyota Corona Mark II (1976) - Fast schon mit Fastback
Bild Toyota Corona Mark II (1976) - Japaner im amerikanischen Stil
Bild Toyota Corona Mark II (1976) - Japaner im amerikanischen Stil
Bild Toyota Corona Mark II (1976) - Japaner im amerikanischen Stil
Bild Toyota Corona Mark II (1976) - Japaner im amerikanischen Stil
Bild Toyota Corona Mark II (1976) - Japaner im amerikanischen Stil
Quelle:
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von rx******
24.08.2021 (13:32)
Antworten
Schöner Artikel. Ich besitze einen Corona MarkII RX22 Coupé. Optisch wie das Fahrzeug im Bericht (auch das gleiche Blau), nur eben als Coupé. In Deutschland einer von drei Rest-Exemplaren.
von he******
17.08.2021 (06:39)
Antworten
Das wird das Auto sein, das vor ca. 4 Jahren bei Emil Frey in der Ausstellung zum Toyota Jubiläum stand. Habe mich gleich in das wunderschöne Schmuckstück im Neuwagenzustand verliebt :-)
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