The Rover-P-4-Story oder - Vom Nichts zum Classic-Car
Zusammenfassung
Der Rover war nie ein Wagen für Modefans, vielmehr sprach er den «old british gentleman» an. Dieses Image schien Rovers unmittelbare Nachkriegszukunft zu sichern. Und so machte man sich an die Entwicklung des Rover P-4, der für lange Jahre die Hauptumsatzquelle für den britischen Autobauer sein sollte. Dieser Bericht erzählt die Geschichte dieses wichtigen Modelles und zeigt es auf historischen Abbildungen und im originalen Verkaufsprospekt aus der Zeit.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Am Anfang war ein Loch
- Der Rost war stärker
- Wie es zum «Roverbaker» kam
- Der «Bündnis»-Plan
- Die Technik darf nicht stillstehen
- Rovers Motoren-Politik
- Probieren ist eine Leidenschaft
- «Billig-Rover»
- Der Marauder-Sportwagen
- Das Pininfarina-Coupé
- Bewegte und innovative Geschichte über 15 Jahre
- Technische Daten und Produktionszahlen im Vergleich
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 11min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Der Rover war schon vor dem zweiten Weltkrieg kein Wagen für Modefans, vielmehr sprach er den «old british gentleman» an. Dieses Image schien Rovers unmittelbare Nachkriegszukunft zu sichern. Die wichtigste Neuenwicklung des englischen Herstellers fusste auf folgendem Auszug eines Protokolls der Vorstandssitzung vom 4. Juli 1947:«Herr Spencer B. Wilks (Generaldirektor seit 1933) erklärte dem Vorstand die Merkmale der P-3-Modelle bezüglich aller technischer Neuerungen. Herr Wilks beschrieb ferner die Entwicklungen, die bis anhin an den P-4-Modellen stattgefunden haben welche den P-3 ersetzen sollten. Er erklärte, dass eine Tendenz zu breiteren und geräumigeren Fahrzeugen bestünde, wodurch es notwendig werde, den Carrosseriekörper bis auf die volle Breite der gegenwärtigen Trittbretter auszudehnen, und dass dies wiederum eine Veränderung der Carrosserieformen mit sich bringen würde».
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