Puma GTS 1600 – Spider do Brasil
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Zusammenfassung
Richtig offene Cabriolets waren anfangs der Achtzigerjahre Mangelware. Eine brasilianische Firma bot mit dem Puma GTS eine Alternative zu Alfa Spider, Morgan und Co. Die einfach wartbare Mechanik des VW Brasilia offerierte zusammen mit einer aufregend geformten Kunststoffkarosserie Sportwagenfreuden für wenig Geld. Dieser Fahrbericht gilt dem Puma GTS 1600 der späten Siebzigerjahre, erzählt dessen Entwicklungsgeschichte und zeigt ihn auf viel historischem und aktuellen Bild- und Verkaufsmaterial.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Nummer II
- Sportliche Erfolge
- Produktion im Lagerschuppen
- Ein Weltmeister am Lenkrad
- Überseekarriere
- Verbesserungen und Anpassungen
- Muhammed Ali als Retter in der Not?
- Wenige Exemplare für Europa
- Am Lenkrad des “brasilianischen Porsche”
Geschätzte Lesedauer: 10min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Wir hätten uns (gerade für die Fotos) gerne eine andere Farbe als Weiss gewünscht und der wolkenverhangene Himmel förderte die Lust am Offenfahren auch nur beschränkt. Aber wenn man die Gelegenheit kriegt, einen hierzulande äusserst raren Puma GTS zu fahren, so nimmt man die Umstände in Kauf wie sie halt sind. Als die Firma “Puma Veiculos e Motores Ltda” im Dezember 1968 am Autosalon von Sao Paolo den Puma II zeigte, war die Firma keine Unbekannte mehr. Bereits 1966 hatte das kleine brasilianische Unternehmen nämlich die Herstellung des DKW-Malzoni übernommen, jenes kleinen Sportwagens, der mit DKW-3=6-Technik und hübscher Kunststoffkarosserie ein durchaus attraktives Produkt und im Rennsport eine ernstzunehmende Grösse war.
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Stehen ihm aber gut, lassen ihn ein bisschen wie einen Dino aussehen. ;-)
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