Porsche 944 Turbo Cabriolet – mit mehr Vortrieb an die Sonne
Zusammenfassung
Wer einen Porsche 944 Turbo als Cabriolet kaufen wollte, der musste bis zum letzten Produktionsjahr warten. Darum blieb der offene 944 Turbo selten und ist es auch heute noch. Mit 250 PS Leistung auf nur etwa 1,4 Tonnen Gewicht geizt er nicht an Reizen, wie dieser Fahrbericht mit aktuellem und historischem Fotomaterial zeigt.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Vorhut in Le Mans
- Vorstellung 1985
- Stetige Weiterentwicklung
- Das beste Auto
- Vorerst kein aufgeladenes Cabriolet
- Zum Schluss doch noch eine Cabriolet-Version
- Nur 528 Exemplare gebaut
- Sonnenbaden mit Schub
Geschätzte Lesedauer: 7min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Knapp über 500 Cabriolet-Versionen des Porsche 944 Turbo waren im Vergleich zu rund 23'000 produzierten Coupés nur ein heisser Tropfen auf den nassen Stein. Es gab aber einige Gründe, warum es nicht mehr sein konnten. Eigentlich hätte man schon 1981 ahnen können, dass dereinst ein Porsche 944 Turbo gebaut werden würde, aber da stand der Porsche 944 mit 2,5-Liter-Saugmotor, welcher praktisch als halbiertes 928-Aggregat entstanden war, noch in den Startblöcken. Und daher wurde der Rennwagen, der in Le Mans bei den 24 Stunden startete auch noch 924 GTP genannt und nicht 944 GTP. Unter der Haube hatte er allerdings bereits den neu entwickelten 2,5-Liter-Vierzylinder mit vollelektronischer BoschEinspritzung und Turbolader.
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