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Bild (1/3): Nash Rambler Custom (1954) - für Europa stattliche Limousine, für die Amerikaner ein kompaktes Auto (© Bruno von Rotz, 2020)
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  • Nash Rambler Custom – amerikanischer Innovationgeist gepaart mit italienischem Design

    Erstellt am 8. März 2020
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Bruno von Rotz 
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    Die Marke Nash verschwand schon vor 1957 vom Automarkt, dabei gehörte die Firma zu den innovativsten Fahrzeugbauer der USA. Mit dem Nash Rambler wurde 1950 ein vergleichsweise kompakter Alltagswagen vorgestellt, der bei den Käufern beliebt und im Verkauf erfolgreich war, zumal er alljährlich verfeinert und schliesslich mit Pinin Farinas Hilfe sogar europäische Designeinflüsse erhielt.

    Nash Rambler Custom (1954) - Karosserieform entstanden in Zusammenarbeit mit Pinin Farina
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Lange Tradition

    Der “Rambler” konnte bei seiner Geburt im Jahr 1950 schon auf eine lange Namensgeschichte zurückschauen. Am 1. März 1902 nämlich stellte Thomas B. Jeffery seinen ersten Rambler an der Automobilausstellung in Chicago vor. Die Entwicklungsgeschichte reichte sogar bis ins Jahr 1895 zurück, denn es war in jenem Jahr, als sich Jeffery und sein Sohn Charles mit Automobilen zu beschäftigen begannen. Bereits 1899 fuhr der erste selbergebaute Wagen, aber es dauerte noch bis 1902 bis man den Wagen produzieren und verkaufen konnte. Die Firmen- und Namensgeschichte des Ramblers begann aber noch früher, schon 1879 hatte Jefferey sein erstes Fahrrad unter dieser Bezeichung lanciert. Es wurde zum Erfolg und schaffte die Basis für den Sprung ins Autogeschäft.

    Aus der Marke “Rambler” wurde nach dem Tod Thomas B. Jefferys dann der “Jeffery”, aber 1916 verkauften die Erben die erfolgreiche Firma an Charles W. Nash, einem früheren Präsidenten von General Motors, der gerne seinen eigenen Namen auf einem Auto sehen wollte. Mit Übernahmen des Karosseriebauers Seaman und der Fusion mit dem Industrieunternehmens Kelvinator hiess die Firma dann Nash-Kelvinator Corporation.

    Nash Ambassador (1950) - im neuen Airflyte-Design mit selbsttragender Karosserie
    © Archiv Automobil Revue

    Während des zweiten Weltkriegs fertigte Nash-Kelvinator wie viele andere Rüstungsgüter, aber schon kurz nach dem Krieg war man bereit mit innovativen Modellen. Dazu gehörte der 1948 präsentierte Ambassador mit selbsttragender Karosserie (von Nash bereits 1941 eingeführt) und aerodynamischer Formgebung, die man unter der Bezeichnung “Airflyte” vermarktete.

    Der Rambler von 1950

    Am 14. April 1950 stellte Nash nach fünf Jahren Entwicklungszeit und Investitionen von 13 Millionen USD den kleineren Typ “Rambler” vor. Präsident Mason hatte erkannt, dass er sich von den “Grossen Drei” (GM, Ford, Chrysler) abgrenzen musste und ein komplett anderes Auto brauchte. Der Rambler war eine ganze Nummer kleiner als die bisherigen Modelle Ambassador oder Statesman. Trotzdem sollten mindestens fünf Personen kommod befördert werden können  und dies mit möglichst viel Komfort. Mit seiner Länge von 444 cm entsprach er in etwa der europäischen Mittelklasse, mit einer Breite von 187 cm orientierte er sich aber eher an anderen populären Amerikanern.

    Nash Rambler (1950) - als Cabriolet-Limousine
    © Archiv Automobil Revue

    Als erstes Modell führte Nash die in den USA eher unübliche Bauform einer Cabrio-Limousine ein. Während dabei die Türen normale Rahmen haben und auch die hinteren Fenster normal ausgeführt sind, kann ein grosses Faltschiebedach inklusive der Heckscheibe im Heck versenkt werden. Beim Rambler half dabei ein Elektromotor.

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    Innovative Ansätze

    Die Karosserie des Ramblers war wie beim Ambassador selbsttragend ausgeführt, wies zwei Türen auf und orientierte sich im Design an den bisherigen “Airflyte”-Modellen, setzte anstatt auf ein abgerundetes Heck aber auf die klassische Stufenheckbauweise. Typisch waren die fast komplett verschalten Radausschnitte und die glatten Flanken.

    Bei der Konstruktion der Karosserie wurde auf verschweisste Stahlbleche mit Vertiefungen und Verstärkungsrippen-/traversen gesetzt. So konnte das Leergewicht auf rund 1100 kg optimiert werden.

    Trotz des selbst in Europa günstigen Preises (CHF 12’950 oder DM 13’900) war die Ausstattung reichhaltig. Die vielgelobte “Weather Eye”-Frischluftheizung und Ventilationsanlage mit Wasserabscheider und Staubfilter war genauso an Bord wie eine elektrische Uhr,

    Nash Rambler Cabriolet (1952) - Blick ins Cockpit
    © Archiv Automobil Revue

    Schaumgummipolster auf den Sitzen, eine automatische Einstiegsbeleuchtung oder moderne Pressstoffe für die Inneneinrichtung.

    Die fünf Personen (drei vorne, zwei hinten) genossen im Rambler eine gute Rundumsicht und eine Belüftung nach Mass, denn das Dach konnte in verschiedenen Stellungen arretiert werden.

    Für den Fahrer gab es ein Instrument (“Uniscope), das alle nötigen Informationen vermittelte, für Krimskrams war ein grosses Handschuhfach vorgesehen.

    Als Motor kam eine verbesserte Version des vom Statesman bekannten Nash-Reihensechszylinders mit 2835 cm3 zum Einsatz, der gemäss Hersteller 83 PS leistete, welche er schon bei 3600 Umdrehungen abgab. Mit stehenden Ventilen, seitlicher Nockenwelle, Fallstromvergaser und Wasserkühlung orientierte er sich weitgehend am damals Üblichen.

    Geschaltet wurde über ein Dreiganggetriebe am Lenkrad. 123 km/h wurden als Spitzengeschwindigkeit angegeben. Die lange Übersetzung ermöglichte auch günstige Verbrauchswerte.

    Bemerkenswert

    Ing. W. Oswald fuhr für die Zeitschrift “Das Auto” im Jahr 1950 einen Rambler zur Probe und notierte eine Beschleunigungszeit für den Sprint von 0 auf 100 km/h von 25 Sekunden. Als Benzinverbrauch erwähnte er 10 bis 12 Liter pro 100 km. “Der große Motor verfügt eben über eine ansehnliche Leistungsreserve, arbeitet dadurch witschaftlich im günstigen Drehzahlbereich und wird, auch auf schwierigen Alpenstraßen, nie überhitzt”, fasste Oswald seine Eindrücke zusammen. Und er sah schwierige Zeiten für die deutschen Anbieter kommen, falls der Nash Rambler irgendwann ohne lange Lieferfristen und sonstige Schwierigkeiten zu kaufen sein würde.

    Nash Rambler Custom Landau Convertible Coupe (1952) - als Cabrio-Limousine
    © Archiv Automobil Revue

    Dass man bei Nash zunächst auf eine unübliche Karosserieform, genannt “Landau” gesetzt hatte und ausstattungsmässig eher nach oben schielte, hatte gute Gründe. Amerikaner liessen sich nur ungern durch Billig- und Einstiegsprodukte überzeugen und diesem Risiko wollte man aus dem Weg gehen.

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    Modellreihenerweiterungen

    Die Cabrio-Limousine kam gut an, die Baureihe wurde 1951 durch zwei neue Modellvarianten errweitert, nämlich um einen zweitürigen Station Wagon und ein zweitüriges Hardtop-Coupé namens Country Club. Eine besonders edle Kombivariante wurde als “Greenbrier” Station Wagon mit Zweifarbenlackierung und mehr Luxus verkauft.

    Nash Rambler Greenbrier (1952) - benannt nach einem berühmten Hotel
    © Archiv Automobil Revue

    Die Ausweitung der Palette lohnte sich, nach 11’426 Autos im ersten Baujahr konnten 1951 über 70’000, 1952 53’000 Fahrzeuge verkauft werden.

    Neugestaltung mit Pinin Farina

    Im Jahr 1952 feierte die Marke Nash ihren 50. Geburtstag, den “Golden Anniversary”. Und da wollte man etwas besonderes bieten und präsentierte im März 1952 am Genfer Autosalon neue Modelle mit Pinin-Farina-Karosserien. Mit dem Meister hatte man schon beim Nash-Healey zusammengearbeitet, jetzt nutzte man seine Dienste auch für die Neugestaltung der Modelle Ambassador und Statesman.

    Nash Ambassador (1952) - wer wird hier am meisten bewundert?
    © Archiv Automobil Revue

    Heraus kam dabei wohl eine Mischung aus italienischen und amerikanischen Design-Ideen, aber die neuen Modelle unterschieden sich durch ihre Stufenheckbauweise klar von ihren Vorgängern.

    “Die neuen Wagen sind offensichtlich von ‘innen nach aussen’ gebaut”, schrieb die Automobil Revue bei der Vorstellung und wies damit auf die deutlich praktischeren Charakteristiken der neuen Wagen hin. Die Rundumsicht war deutlich besser geworden, die Karosserieenden waren besser einsehbar. Innen wurde mehr Platz geboten, die Rücklehne der vorderen Sitzbank liess sich bis in die Horizontale absenken, was eine gute Schlafgelegenheit ergab. “In ihrer Gesamtheit aber werden die Nash-Pinin-Farina-Karosserien bestimmt einen Einfluss auf die zukünftige Entwicklung ausüben”, kommentierte die Automobil Revue und wies darauf hin, dass die neue Bauweise viele der früheren amerikanischen Karosserieschwächen ausmerzten.

    Mehr Platz für die Passagiere

    Die neue Karosserielinie wurde mit etwas Verzögerung auch auf die Rambler-Baureihe übertragen, richtig zur Blüte kam sie dann mit der Einführung des viertürigen Ramblers für das Baujahr 1954. Mit 20 Zentimetern mehr Radstand und zwei zusätzlichen Türen hatte man die wichtigsten Kritikpunkte der ansonsten weitgehend zufriedenen Rambler-Kunden erfüllt. Den viertürigen Rambler gab es mit der “Super”- und in der umfangreicheren “Custom”-Ausstattung. Als Motor gelangte die 3,2-Liter-Version des Reihensechszylinders unter die Motorhaube. Nun waren 91 SAE-PS und über 130 km/h möglich.

    Nash Rambler Custom (1953) - die Pinin-Farina-Version
    © Archiv Automobil Revue

    Die Aussenlänge war auf 473 cm angewachsen und bei den Ausführungen mit aussenliegendem Reserverad betrug sie gar 491 cm. Auf Wunsch gab es nun auch eine Automatik-Version mit Hydramatic.

    Die Automobil Revue unterzog im März 1954 die zweitürige Version, die sich noch mit dem kleineren Motor begnügen musste, dafür aber als günstigste Variante nur 12’750 Franken kostete, während zum Beispiel für die viertürige Custom-Version immerhin CHF 14’850 zu berappen waren, die Automatik kostete 500 Franken Aufpreis, das Radio 375 Franken.

    Zu den Fahreindrücken notierte die Automobil Revue: “Der Motor arbeitet wie bei fast allen Wagen aus den USA sehr leise und vibrationsfrei. Im Leerlauf ist er überhaupt nicht hörbar. Die Kupplung funktioniert sehr weich und ohne grossen Pedaldruck. Nach kurzer Angewöhnung lernt man die kurzen Schaltwege an der präzisen Lenkradschaltung schätzen. Die Federung ist durchaus nicht derart weich, wie man es von andern auf Komfort ausgerichteten Fahrzeugen gewohnt ist. Vielmehr vermittelt sie einen gewissen Kontakt mit der Fahrbahn. Lange Schwingungen treten nicht auf, und kurze Schwingungen klingen sogleich ab. Die Lenkung arbeitet absolut stossfrei. Die Lenkübersetzung dürfte für schweizerische Verhältnisse etwas direkter übersetzt sein, so dass in engen, schnell durchfahrenen Kurven eine weniger emsige Lenktätigkeit ausreichen würde.”

    Der temperamentvolle Reisewagen überzeugte.

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    Eine komplett neue Generation

    Für das Modelljahr 1955 wurde der Rambler, der nun nach dem Zusammenschluss von Hudson und Nash unter der “American Motors Corporation”-Fahne segelte, erneut überarbeitet. Der kleinere Motor fiel nun komplett weg, es gab nur noch die Version mit 3205 cm3 und 91 SA-PS bei 3800 Umdrehungen. Den Kombi gab es mit dem kurzen und dem langen Radstand, insgesamt wurden fünf Modellvarianten angeboten.

    Nash Rambler Custom (1955) - im letzten Baujahr, mit verändertem Kühlergrill
    © Archiv Automobil Revue

    Der Kühlergrill wies nun ein Wabenmotiv auf, die vorderen Radausschnitte waren nun ausgeschnitten, was eine höhere Spurbreite bei gleichzeitig um zwei Meter verringertem Wendekreis ermöglichte. Gegen Aufpreis gab es nun sogar eine Klimaanlage, während die “Bettenbestuhlung” nur für die viertürigen Versionen verfügbar war. Als Folge der Fusion konnte man den Rambler als Nash oder Hudson kaufen in den USA, die Unterschiede beschränkten sich auf die Beschriftungen. Bei Hudson ersetzte der Rambler das Modell “Jet”.

    Auch das Interieur wurde überarbeitet, um verstärkt auch Frauen anzusprechen, die Cabriolet-Limousine entfiel.

    Der Rambler blieb ein sparsames, günstiges Modell, doch die amerikanischen Kunden verlangten mehr und mehr nach grösseren Autos und Achtzylindermotoren. Und so wurde die Produktion des Ramblers nach rund 285’000 produzierten Fahrzeugen zum Ende des Jahrgangs gestoppt.

    Praktische Eleganz

    Wer auch immer am Ende für die einzelnen Elemente des Nash-Rambler-Designs der viertürigen Limousine verantwortlich gewesen sein mag, das Ergebnis jedenfalls überzeugt durch Eleganz und Schlichtheit. Vor allem aber wirkt der Wagen überraschend praktisch, zumal seine Ausmasse etwa einem modernen hiesigen Mittelklassewagen entsprechen und nicht als ausladend empfunden werden. Dazu trägt auch die grosszügige Verglasung bei, die eine fast uneingeschränkte Rundumsicht erlaubt.

    Nash Rambler Custom (1954) - Sitzbänke vorne und hinten
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Gestartet wird der Nash durch Schlüsseldreh und Heranziehen des Getriebewählhebels zum Fahrer. Etwas Instruktion vor der ersten Fahrt ist also hilfreich, obschon man weitgehend auf Anhieb mit dem Auto zurecht kommt. Auch das automatisch geschaltete Viergang-Planetengetriebe mit Wandler gibt zu keinen Schwierigkeiten Anlass. Einzig der grosse Wendekreis der 54-er-Variante empfiehlt eine vorausschauende Fahrweise. Richtig sportlich wird der 90-PS-Motor in Zusammenarbeit mit der Automatik nicht, aber ein Verkehrshindernis wird man damit auch nicht.

    Nash Rambler Custom (1954) - beliebtes Zubehör war das aufgeschraubte Reserverad am Heck
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Aufrecht sitzend gleitet man durch den Verkehr und geniesst die Aufmerksamkeit der Passnaten, die in den meisten Fällen zum ersten Mal einen Nash Rambler zu sehen kriegen.

    Wir danken der Oldtimer Galerie Toffen , die den Nash Rambler Custom von 1954 am 28. März 2020 in Toffen versteigern wird.

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    ···
     
    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    mr******:
    23.03.2020 (09:10)
    Endlich wieder einmal ein Bericht über einen Nash bzw. Hudson mit einer von Pinin Farina (bzw. damals noch Farina) gezeichneten Form.

    Das erste Fahrzeug der 1955 gegründeten American Motors war der Rambler, den es als Nash und als Hudson gab. Das waren kompakte Amerikaner mit für damalige Verhältnisse recht leistungsstarken Motoren und von Farina gezeichneten Karosserien.

    Der Bericht weckt Erinnerungen an das zweite Auto meines Vaters: Im Jahr 1955 ersetzte er seinen Nash 600 aus dem Jahr 1948 durch ein schwarzes Hudson Rambler Coupé mit rotem Interieur. Das Coupé ohne B-Säule hiess "Faux-Cabriolet" und sah praktisch gleich aus wie der entsprechende Nash.

    Der frühe Rambler scheint praktisch verschwunden zu sein. Umso erfreulicher ist es, dass ein solches Fahrzeug in Toffen versteigert werden soll.
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