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Bild (1/1): Lagonda 2 1/2 Litre Tickford Drophead Coupé (1949) - in voller Fahrt (© Daniel Reinhard, 2013)
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    Lagonda 2 1/2 Litre - fortschrittlicher Tourer und Wegbereiter für die modernen Aston Martin Sportwagen

    3. Mai 2013
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (29)
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    Lagonda Logo von 1947Eine der teuersten Möglichkeiten, einen Sechszylinder-Tourer zu fahren, war Ende der Vierzigerjahre der Lagonda 2 1/2 Litre. Bestechend modern konzipiert blieb der Engländer allerdings wegen seines hohen Preises selten. Ohne ihn aber gäbe es die Aston Martin Modelle DB 2 bis DBS nicht in ihrer heute bekannten Form, denn diese profitierten allesamt vom legendären Motor, den W. O. Bentley konstruiert hatte.

    Lagonda 2 1/2 Litre Tickford Drophead Coupé (1949) - hohe Seitenlinie
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Wechselhafte Vorgeschichte

    Die Automarke Lagonda wurde 1906 von Wilbur Gunn, einem Opernsänger und Tüftler, in Staines, Middlesex (England) gegründet. Der Name wies auf den Geburtsort - Lagonda Creek - in der Nähe von Springfield (Ohio, USA) hin. 1907 präsentierte Gunn seinen ersten Personenwagen und von Anfang an brillierten Lagonda-Fahrzeuge fortschrittliche Ansätze.

    Mit dem M45 siegen die Lagondas 1935 in Le Mans, just in dem Moment, als sie einmal mehr bankrott waren. Mit neuem Geld und dem von Rolls-Royce kommenden Ingenieur W. O. Bentley wurde Lagonda wieder neue Kraft eingeflösst.

    Den technischen Höhepunkt erreichte Lagonda vor dem zweiten Weltkrieg mit dem von W. O. Bentley und Frank Feeley entwickelten V12, auch Rapide genannt, der 180 PS aus 4,5 Liter Hubraum produzierte und 170 km/h schnell, aber auch fast unermesslich teuer war.

    Während des zweiten Weltkrieges produzierte Lagonda Rüstungsgüter und es sollte bis 1946 dauern, bis man gerüchteweise von neuen Strassenfahrzeugen der Marke Lagonda hörte. Und das war auch die Zeit, in der David Brown, bereits Besitzer von Aston Martin, die Geschicke der Firma Lagonda in seine Hände nahm.

    Ein wirtschaftlicher Touren- und Reisewagen

    Anlässlich der offiziellen Ankündigung des “Lagonda 2 1/2 Litre” genannten Sport-Tourers schrieb die Automobil Revue im Januar 1947 unter der Überschrift “Eine englische Nachkriegskonstruktion der Spitzenklasse”:

    “Im Gegensatz zu den grossen Typen dieser Marke aus den Jahren 1936 bis 1939, die zu den teuersten Wagen überhaupt gehörten, präsentiert sich der neue Lagonda als ein äusserlich und in den Abmessungen verhältnismässig unauffälliger und zurückhaltender Wagen. Trotzdem wird er sowohl in Bezug auf absolute Fahrleistungen wie auch auf modernste Bauweise mit an der Spitze der modernen Automobiltechnik stehen. Mit diesem Typ hat sich W. 0. Bentley, der Chefkonstrukteur von Lagonda, die Aufgabe gestellt, einen bequemen, überdurchschnittlich sichern und schnellen, dabei möglichst wirtschaftlichen Touren- und Reisewagen zu bauen, der innerhalb seiner Grössenklasse das heutige Optimum darstellen soll.”

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    Originelles Fahrgestell

    Als “originell” beschrieb die Automobil Revue 1947 das Fahrwerk, und meinte dies keineswegs negativ. Der zweiteilige Rahmen bestand aus einem x-förmigen Hauptträger und einem darüber befestigten Plattformträger. Die Räder waren ringsum einzeln aufgehängt, vorne an Dreiecksquerlenkern, hinten an einer Pendelachs-Konstruktion. Auch die Zahnstangenlenkung war für die Zeit sehr fortschrittlich, genauso wie die hydraulische Lockheed-Bremsanlage, deren hintere Trommeln zur der ungefederten Massen innen angeordnet waren, während sie vorne aussen bei den Rädern lagen.

    Lagonda 2 1/2 Litre (1947) - Chassis entblösst ohne Rahmen, um die mechanischen Komponenten zu zeigen
    © Zwischengas Archiv

    Vorserienfahrzeuge mit Cotal-Getriebe

    Eine Besonderheit der Vorserienfahrzeuge bedeutete das durch W. O. Bentley modifizierte französische Cotal-Getriebe. Die Automobil Revue erklärte seine Funktionsweise in der Fahrzeugvortellung im Januar 1947 mit ausführlichen Worten:

    “Es ist als Planetengetriebe aufgebaut, dessen Zahnräder dauernd im Eingriff stehen. Die Bremsung der einzelnen Planetenringe, durch die das Schalten von einem Gang zu andern ausgelöst wird, erfolgt durch Elektromagnete, die nur sehr wenig Strom verbrauchen. Der Schaltvorgang wird durch einen kleinen Hebel ausgelöst, der bei allen Geschwindigkeiten, die die entsprechenden Gänge gestatten, umgelegt werden kann und ohne Auskuppeln oder komplizierte Manipulationen schaltet. Die Newton-Zentrifugalkupplung, die bei niederen Drehzahlen automatisch ein- und ausschaltet und somit keine Bedienung beim Start verlangt, wird während den Schaltvorgängen bei hohen Geschwindigkeiten überhaupt nicht mehr bedient, so dass das Schalten sehr rasch und , vorausgesetzt, dass nach einiger Gewöhnung die Motordrehzahl durch Bedienung des Gaspedals ungefähr dem ersten Gang angepasst wird, praktisch rucklos vor sich geht."

    Die späteren Serienautos verfügten dann allerdings über das selbst entwickelte mechanische Drei- und später Vierganggetriebe.

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    Moderner Motor

    Das Prunkstück des Lagonda 2 1/2 Litre war aber eindeutig der Motor, ein Reihensechszylinder mit 2’580 cm3 Hubraum und beeindruckenden 105 PS bei 5’000 U/Min. 40 PS pro Liter waren Ende der Vierzigerjahre eine Spitzenleistung und W. O. Bentley, der den Motor konstruiert hatte, erreichte sie durch den Einbau von zwei obenliegenden Nockenwellen, hängend angeordnete Ventile und die Gemischaufbereitung durch zwei SU-Vergaser. Weitere Finessen waren nasse Büchsen aus Stahlguss, ein Aluminium-Oelsumpf mit 9 Litern Flüssigkeit und ein hydraulisch gesteuerter Stirnradkettenspanner.

    Lagonda 2 1/2 Litre (1950) - der von W. O. Bentley konstruierte Reihensechszylinder
    © Zwischengas Archiv

    Dieser Motor bildete schliesslich auch die Basis für die Aston Martin Sportwagen der Epoche 1949 bis 1970.

    In zwei Ausführungen erhältlich

    Es gab den Lagonda 2 1/2 Litre in zwei Ausführungen, nämlich als viertürige Limousine mit an der B-Säule angeschlagenen Türen und als “Drophead Coupé” mit zwei Türen, also als Cabriolet, das aber wegen der variablen Dachkonstruktion auch als Landaulet gefahren werden konnte. “Das Dach ist ein Traum, es erzeugt Limousinen-Komfort und ist trotzdem eines der am einfachsten in der Bedienung”, schrieb die “Daily Mail” zur Dachkonstruktion des Cabriolets.

    Lagonda 2 1/2 Litre (1949) - das Drophead Coupé auf einem zeitgenössischen Verkaufsprospekt
    © Zwischengas Archiv

    Dank grossem Radstand (2,88 Meter) und keineswegs kompakten Dimensionen (4,775 Meter Länge, 1,727 Meter Breite) fanden vier bis fünf Personen samt einer ansehnlichen Menge Gepäck. Als Reichweite versprach Lagonda 600 bis 700 km, auch dies keineswegs nomal Ende der Vierzigerjahre.

    Zudem gewährte Lagonda ein Jahr Garantie auf das Produkt, was zu jenen Zeiten keineswegs üblich war.

    Lagonda 2 1/2 Litre (1950) - die viertürige Limousine
    © Zwischengas Archiv

    Beeindruckte Presse

    Man könnte annehmen, dass die damaligen Autozeitschriften bei gerade einmal 510 zwischen 1948 und 1953 produzierten Fahrzeuge (der kleinere Teil davon waren Cabriolet-Versionen) wenig Gelegenheit hatten, dem Lagonda auf den Puls zu führen. Tatsächlich aber erschienen mehrere ausführliche Testberichte in den englischen Zeitschriften “The Motor” und Auto Car” und auch die Automobil Revue unterzog sowohl die Limousine wie auch das Cabriolet einem Fahrbericht.

    Ein “origineller, sorgfältig konstruierter Wagen für wirkliche Liebhaber”, meinte die Automobil Revue 1949 nach der Fahrt mit dem Drophead Coupé und lobte den Motor ausführlich:
    “Der Konstrukteur des Lagonda-Motors, denn um diesen handelt es sich, scheint nun seinem Erzeugnis aber eine besondere Sorte von Pferdestärken mit auf den Weg gegeben zu haben, denn das Lagonda-Fabrik-Cabriolet, das wir prüften, ist nicht nur sehr schnell (schätzungsweise erreich es echte 145 km/h), sondern beschleunigt auch ausgezeichnet, Der Hauptcharme dieser höchst individuellen Maschine liegt aber vor allem in ihrem Motor. Sein Drehmoment nimmt, seiner Bauweise mit zwei obenliegenden Nockenwellen entsprechend, auch im oberen Drehzahlbereich kaum ab; der dritte Gang, der über 110 km/h zulässt, genügt vom Beschleunigen aus dem Schritttempo; und trotz dieser erstaunlichen Leistung dreht er weich, erschütterungsfrei und fast geräuschlos. Der Motor dieses Lagonda ist wirklich beste Ingenieurarbeit und verdient volle Anerkennung.”

    Ein wenig kritischer äusserte man sich ein Jahr später, als die Limousine in Goodwood gefahren werden konnte:
    “Trotz des ausserordentlich ausdauernden und mit allem Raffinement zu hoher spezifischer Leistung gebrachten Zweinockenwellenmotors und der teuren Konstruktion selbst der kleinsten Details, fällt der Wagen auf Grund des ziemlich hohen Gewichtes, der luxuriös ausgestatteten Karosserie etwas aus dem Rahmen des typischen englischen «Sport-Saloons» und nähert sich eher dem vornehmen, komfortablen Reisewagen mit kompakten Innenabmessungen.”

    “The Motor” und “Autocar” liessen es nicht bei subjektiven Eindrücken bewenden, sondern nutzten die Stoppuhr, um die Qualitäten des Drophead Coupés zu erfassen. 60 Meilen (96 km/h) wurden in 18,5 respektive 17.6 Sekunden erreicht. Als Höchstgeschwindigkeit wurden 90.2 Meilen (145 km/h) respektive 135 km/h pro Stunde gemessen. “Der eigentliche Wert dieses Fahrzeug zeigt sich bei längeren Reisen mit hohen Durchschnittsgeschwindigkeiten (80 km/h)”, schrieb Autocar und lobte Handling und Komfort.

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    Teuer auch im Konkurrenzvergleich

    Einen Wermutstropfen gab es allerdings und das war der Preis. In England kostete der Lagonda als Cabriolet 1949 3420 englische Pfund (und etwas Kleingeld, aber inklusive Steuern) und dies war deutlich mehr, als was zum Beispiel Jaguar für einen XK forderte.

    In der Schweiz betrug der Preis 1949 48’900 Franken, während das Chassis ohne Aufbau für 28’500 Franken bestellt werden konnte. Konkurrenzfahrzeuge wie ein Daimler 2 1/2 Litre Sports Cabriolet kostete 31’500 Franken, ein Alfa Romeo 6C 2500 S mit Ghia-Cabriolet-Aufbau war für 41’000 Franken zu bekommen. Man befand sich also auf höchstem Niveau, was auch David Brown erkannte und darum den Preis gegen Ende der Bauzeit deutlich senkte.

    Ablösung durch den Dreiliter

    Im Jahr 1953 wurde der Lagonda 2 1/2 Liter durch ein in allen Dimensionen gewachsenes Nachfolgemodell mit Dreiliter-Motor abgelöst, das mit seiner Ponton-Karosserie ungleich moderner aussah und mit nochmals gesteigerten Fahrleistungen den Führungsanspruch weiterhin unterstrich.

    Lagonda 3 Litre (1953) - als zweitüriger Saloon ausgestellt auf der London Motor Show 1953
    © Archiv Automobil Revue

    Fast schon als “missing Link” könnte man die Cabriolet-Variante von Hermann Graber sehen, die dieser 1952 auf dem Genfer Automobil Salon zeigte und die bereits in Richtung der moderneren Karosserielinie des Dreiliters wies.

    Lagonda 2 1/2 Litre Graber (1952) - vor Hermann Grabers Anwesen aufgenommen
    © Zwischengas Archiv

    Über 60 Jahre später

    Schon die nach hinten öffnenden Türen machen klar, dass wir uns beim gefahrenen Lagonda 2 1/2 Litre Drophead Coupé von 1949 in ein Fahrzeug setzen, dessen Design noch die Trends der Vorkriegszeit atmet. Die grosszügig gestalteten aufgesetzten Kotflügel, die hohe Seitenlinie und der die ausgestellten Scheinwerfer erinnern an die Sport-Cabriolet der späten Dreissigerjahre. Technisch fühlt sich der Klassiker allerdings wesentlich jünger an.

    Lagonda 2 1/2 Litre Tickford Drophead Coupé (1949) - dank Einzelradaufhängungen rundum sehr fortschrittlich
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Der Reihensechszylinder-Motor startet nach Schlüsseldreh auf Knopfdruck und entfaltet ein melodisches Lied, das fast sinnlich wirkt. Das Viergang-Handschaltgetriebe mit dem üblichen H-Schema liegt gut zur Hand und lässt sich mit etwas Feingefühl sauber schalten. Man spürt das vergleichsweise hohe Wagengewicht, aber der Motor hat mit der Last keine Mühe. Beim Lenken sind gesunde Armmuskeln gefragt, die Bremsen verzögern dank Hydraulik-Unterstützung komfortabel.

    Lagonda 2 1/2 Litre Tickford Drophead Coupé (1949) - viel Holz und ein Dreispeichen-Lenkrad
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Das Dach lässt sich schnell öffnen und schliessen, also hat man selbst bei kürzesten Schönwetterperioden einen freien Himmel. Der aufwändig konstruierte Wagen fühlt sich moderner an, als die Form ihn erscheinen lässt und man freut sich über all die wunderschönen Details an der Karosserie und im Interieur.

    Unterschätzt und übersehen?

    Während frühe Aston Martin Fahrzeuge stetig an Wert gewinnen, scheint den Lagonda-Limousinen und -Cabriolets die grosse Wertschätzung bis jetzt noch nicht vergönnt zu sein. Ob sich das ändern wird, wissen die Götter. Aber eigentlich müssten die Rennsport-Wurzeln, die geringen Stückzahlen und die legendäre Technik den zwischen 1948 und 1953 gebauten Fahrzeugen wertmässig durchaus Auftrieb verschaffen können.

    Das für diesen Artikel fotografierte Lagonda 2 1/2 Litre Drophead Coupé von 1949 wird am 8. Juni 2013 durch die Oldtimer Galerie Toffen anlässlich der Dolder Classic versteigert .

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