Kaiser Deluxe 1951 - der Konkurrenz um Jahre voraus

Erstellt am 1. Januar 2014
, Leselänge 10min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Daniel Reinhard 
42
GM Corporation 
2
Archiv 
36

Was Tesla heute darstellt, das war nach dem zweiten Weltkrieg Kaiser-Frazer, ein neuer Autohersteller, der sich mit den grossen drei amerikanischen Autofirmen anlegte. Zwar blieben viele innovative Ideen auf der Strecke, mit dem Modell 1951 aber kreierten die Kaiser-Leute einen Wagen, der der Konkurrenz noch für viele Jahre als Massstab diente.


Kaiser Deluxe (1951) - wirkt auch heute noch elegant und leicht
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Die Chance am Schopf gepackt

Kaiser-Frazer SchriftzugNach dem Ende des zweiten Weltkriegs sahen sich viele Industrielle Amerikas gezwungen, wegen ausbleibender Rüstungsaufträge nach neuen Geschäftsfeldern umzusehen. Während die einen Kühlschränke oder Waschmaschinen zu produzieren begannen, drängten sich andere mit revolutionären Nachkriegswagen ins Rampenlicht. Nur die wenigsten dieser neuen Autobauer waren damit erfolgreich, die meisten verschwanden von der Bühne noch ehe die Autos in Serie gingen.

Eine Ausnahme stellt Kaiser-Frazer dar, gegründet von Henry J. Kaiser und Joseph Frazer, zwei Männern mit Geld und Erfahrung.

Doch trotz guter Voraussetzungen fiel ihnen der Erfolg aber nicht in den Schoss. Natürlich taten die grossen drei amerikanischen Autoproduzenten Ford, GM und Chrysler, die sich nur langsam wieder der zivilen Produktion zuwandten, kaum etwas, um dem neuen Konkurrenten zu helfen. Dies war auch nicht erwartet worden. Zudem wurde für die Massenproduktion viel Geld benötigt, aber dieses stand bereit. Mit der Miete der Bomber-Fabrik Willow Run hatte man sich auch rechtzeitig riesige Fabrikationshallen gesichert, die in kurzer Zeit für die Personenwagen-Produktion umgebaut wurden.

Maschinen und Stahl aber waren in der Nachkriegszeit Mangelware und Kaiser-Frazer mussten sie sich für teures Geld erkaufen.

Die Zukunft ist zu teuer

Das erste Kaiser Automobil sollte ein Fahrzeug der Zukunft werden. Experimentiert wurde mit Kunststoffkarosserien, Frontantrieb und selbsttragenden Karosserien. Doch schliesslich musste man einsehen, dass er Wagen zu teuer geworden wäre.

Kaiser Frontantriebswagen von 1946 (Prototyp)

Zwar wurde das revolutionäre Fahrzeug noch 1946 im Waldorf Astoria präsentiert, doch griff man danach für die Serienversion auf die herkömmliche Bauweise mit separatem Chassis und Heckantrieb zurück. Immerhin blieb eine zukunftsgerichtete Formgebung und einige innovative Bauteile erhalten.

Die Produktionszahlen stiegen von 11’753 im Jahr 1946 auf 144’507 im Jahr 1947 und 181’316 im Jahr 1948, Kaiser-Frazer hatte sich hinter den grossen Herstellern und deren Marken auf Platz 8 der Produktionsstatistik etabliert. Nicht schlecht für einen Newcomer.

Tatsächlich verfügte Kaiser-Frazer mit der Willow Run Fabrik über die vermutlich damals fortschrittlichste und effizienteste Personenwagenfertigung.

Angebote von Zwischengas-Spezialisten
Ford Falcon Deluxe Wagon (1964)
BMW 326 Limousine (1936)
Bentley Mulsanne Turbo (1985)
Mercedes-Benz 230 SL Pagode (1965)
+41 (0)31 / 819 61 61
Toffen, Schweiz

Noch einmal knapp dem Untergang entronnen

Doch im Jahr 1949 zeigten sich unerwartete Schwierigkeiten. Eine geplante Aktienkapitalerhöhung scheiterte, die Schuld wurde der Maklerfirma Otis gegeben, die auch gerichtlich in einem grossen Prozess Kaiser unterlag. Die Kunden waren in den späten Vierzigerjahre zu den grossen Marken zurückgekehrt, angefeuert auch durch grossangelegte Verkaufsoffensiven von GM, Ford und Chrysler.

Schliesslich erhielt Kaiser-Frazer vom amerikanischen Staat Kredite, die die Entwicklung neuer Modelle und einen Abbau der Lagervorräte, die unter anderem wegen der Verdoppelung der Produktionskapazität entstanden waren, ermöglichten. Und der Markt munkelte bereits über das neue kleine günstige Kaiser-Modell, das wie einst der Ford Model T den Personenwagenmarkt revolutionieren sollte, den späteren Kaiser Henry J.

Doch wichtiger war vorerst ein anderes Modell, das im Februar 1950 an der Chicago Automobile Show präsentiert wurde.

Ein begnadeter Designer als Erfolgsfaktor

Howard ‘Dutch’ Darrin hatte bei Kaiser-Frazer bereits die ersten Entwürfe im Jahr 1946 gezeichnet, die Firma aber bereits früh verlassen. Ein Vertrag gab ihm allerdings das Recht, jeweils Gegenentwürfe zu Kaiser-Frazer-Konstruktionen einzureichen. Dieses Recht forderte Darrin im Jahr 1948 ein, als gerade die Entwürfe für den Nachfolger der ersten Kaiser-Frazer-Generation am Entstehen waren.

Unter schwierigsten Umständen gestaltete Dutch eine Alternative zu den Vorschlägen, die im April 1948 unter dem Namen “Constellation” als 1:1-Modell bereitstand und durch Darrin mittels eines Tricks - er liess seine Hose bei der Vorstellung fallen, um Aufmerksamkeit zu erwecken - in den Mittelpunkt geschoben wurde.

Der Entwurf, der noch auf dem Vorgänger-Chassis basierte, wurde in der Folge durch Kürzung des Radstands und einige andere Anpassungen weiter verbessert.

Auch die Technik wurde verbessert und damit ein tieferer Schwerpunkt und ein geringeres Gewicht anvisiert.

Der Wagen von morgen bereits heute

Optisch war der 1950 erstmals öffentlich gezeigte Wagen ein riesiger Schritt vorwärts. Kein anderer Wagen hatte eine derart tiefliegende Gürtellinie, die Glasfläche war umfangreicher als bei jedem anderen Produktionswagen der USA. Es sollten rund sieben Jahre vergehen, bis die Konkurrenz mit Virgil Exners Plymouth von 1957 den Rückstand aufgeholt hatte.


Kaiser Deluxe (1951) - mit bedeutend mehr Fensterfläche als die Konkurrenz
Archiv Automobil Revue

Auch das Interieur setzte neue Standards und war nicht zuletzt für den Beinamen “Anatomic” des Wagens zuständig. Alle Instrumente waren in einem einzigen Gehäuse zusammengefasst worden, die Kontrollknöpfe und die Handbremse wurden in der Mitte des Armaturenbretts mit dem Radio zusammen angeordnet. Eine auch für den Beifahrer erreichbare Pistolengriff-Handbremse schaffte zusätzlich Sicherheitsreserven. Das Armaturenbrett war gepolstert worden. Die Sitzposition konnte an den Fahrer angepasst werden. Viele innovative Ideen wurden hier verwertet, kein Wunder sprach Kaiser in der Werbung vom Zukunftswagen, der bereits heute zu kaufen sei.

Konventionelle, aber verfeinerte Technik

Als Motor wurden im Kaiser 1951 lediglich ein Aggregat unter dem Namen “Supersonic Six” angeboten, das mit sechs Zylindern in Linie und 3’706 cm3 116 PS bei 3650 Umdrehungen produzierte. Als Besonderheit hatte der Motor eine vollständig ausgewuchtete Kurbelwelle, die stehenden Ventile wurden durch eine seitliche Nockenwelle gesteuert. Die Kraft wurde über ein Dreigang-Handschaltgetriebe mit gegen Aufpreis erhältlichem Schnellgang (Overdrive) oder einer Viergang-WandlerAutomatik übertragen.


Kaiser Deluxe (1951) - das Chassis war eng verwandt mit seinen Vorgängern
Archiv Automobil Revue

Das Chassis bestand aus einem Kastenrahmen mit Traversen, die Vorderräder waren einzeln, die Hinterräder an einer Starrachse aufgehängt. Verzögert wurde hydraulisch über Trommelbremsen.

Mit der besten Traktion

Erste Tests, die teilweise noch mit Vorserienfahrzeugen durchgeführt wurden, zeigten, dass Kaiser auf dem richtigen Weg war. Hier wurde die ausgezeichnete Traktion gelobt, die gemäss einem Testfahrer alles andere in den Schatten stellte, was in den USA gebaut wurde.

Auch überzeugte das Temperament des neuen Wagens. 0 bis 60 MPH wurden in 15,5 Sekunden zurückgelegt, als Spitze wurden 90 MPH (144 km/h) gemessen, wogegen das Werk allerdings behauptete, dass 156 km/h der richtige Wert sei.

Als Verbrauch wurden 14 bis 18 Liter pro 100 km für den leer etwas über 1400 kg schweren Wagen vermeldet.

In dreizehn Varianten gebaut

Der Kaiser 1951 wurde in dreizehn Varianten gebaut, sieben davon waren sogenannte “Specials”, sechs hörten auf den Beinamen “Deluxe”. Special und Deluxe waren Ausstattungslinien, die sich bezüglich Reichhaltigkeit unterschieden, wobei Deluxe die edlere und auch teurere Möglichkeit bezeichnete, Kaiser zu fahren.


Kaiser Deluxe Traveler (1953) - umlegbare Sitzlehne für optimale Transportkapazität
Archiv Automobil Revue

Es gab unterschiedliche Karosserietypen, nämlich die zwei- oder viertürige Limousine, das  zweitürige Coupé und die Bauform “Traveler”, die sich durch eine praktische Hecklappe auszeichnete, was wiederum eine Innovation für sich selber war.

Zu zukunftsorientiert?

Im ersten Produktionsjahr war der Kaiser ein Erfolg, fast 140’000 Exemplare wurden gefertigt. Mitverantwortlich am guten Absatz waren raffinierte Marketing-Schachzüge, so etwa die Verkündung des ersten Platzes an einer Schönheitskonkurrenz in Cannes. Zwar war der Wagen im Herbst 1950 dort aufgetreten, jedoch nur als Begleitung der eigentlichen Preisträgerin Mrs. Pattie Darrin für ihr extravagantes Outfit am Grand Prix d’Elégance de Cannes.

Der Kaiser 1951 wurde als der Wagen vermarktet, der mehr Komfort, mehr Ergonomie und mehr Sicherheit versprach.


Kaiser Deluxe (1951) - Armaturenbrett des 51-er-Modelljahres, mit vollständiger Polsterung
Archiv Automobil Revue

Doch manchem Amerikaner waren die zukunftsträchtigen Charakteristiken zu mondän. Man war sich keine grossen Fensterflächen gewöhnt und auch Sicherheitsargumente verkauften sich schlecht.

Je nach Markt teuer

In den Vereinigten Staaten kostete der Kaiser 1951 (als Special) USD 2’212, was im Mittelfeld der Konkurrenz lag, denn der Buick Special stand mit USD 2’139, der DeSoto Deluxe mit USD 2’247, der Nash Ambassador mit USD 2’330, der Hudson Pacemaker mit USD 2’145 und der Studebaker Commander mit USD 2’032 auf der Preisliste.

In Europa sah dies etwas anders aus. In der Schweiz musste ein Käufer 1951 CHF 16’750 für die Special-Variante, respektive CHF 17’800 für den Deluxe-Sedan bezahlen. Im Vergleich dazu lag die teuerste Mercedes-Limousine als 170 S bei CHF 12’700, der Tatraplan bei CHF 11’700, der Volkswagen Käfer in der De Luxe Ausführung bei CHF 6’200 und der Volvo PV 444 bei CHF 9’200.

Amerikanische Autos galten damals hierzulande als teuer und dies selbst, wenn sie in Europa gefertigt wurden, wie diese dank lokaler Fabriken, wie Nederlandse Kaiser-Frazer Fabrieken N.V., die in Holland Kaiser-Limousinen assemblierte, möglich war.

Sparsame Evolution

Die Konkurrenten holten schnell auf. Und sie legte einen neuen Massstab vor, den V8-Motor. Zwar hatte auch Kaiser-Frazer eine V8-Entwicklung gestartet, doch musste das Projekt aus Kostengründen gestrichen werden.

Während Buick, Ford, Chrysler, Oldsmobile und Cadillac also nicht zuletzt dank Verkaufsoffensiven immer besser verkauften, sanken die Absatzzahlen von Kaiser-Frazer. Die Investitionen gingen in das neue kleine Modell Henry J, für die “grosse” Baureihe blieben nur Kosmetik und Ausrüstungsanpassungen übrig. Die Modelle wurden 1952 Deluxe und Manhattan genannt, Anpassungen an Chromzierart trugen die Limousine ins nächste Baujahr. Eingeführt wurde auch eine “Dragon” genannte Variante, die sich durch ein farblich abgesetztes Dach und spezielle Polsterbezüge von den anderen Wagen absetzte.


Kaiser Manhattan (1953) - Die Qualität der Monroe Servolenkung wird mit Treppenfahren demonstriert
Archiv Automobil Revue

Ab 1953 bot man eine Servolenkung von Monroe für den grossen Kaiser an. Sie bestand  aus 35 Teilen und verteuerte den Wagen um rund USD 90 in der Herstellung. 121,95 USD bezahlten die Kunden für das beliebte Extra.

Mit einer weiteren Ausstattungsvariante Carolina, die auf einige Ausstattungsdetails verzichten musste, wurde auf den Preiskampf reagiert.

Das frühe Ende für den Kaiser

Im Jahr 1953 übernahm Kaiser-Frazer die Firma Willys-Overland, die Herstellerin des Jeep Geländewagens. Im selben Jahr vermietete man die Willow Run Fabrikationsanlagen an General Motors und konzentrierte die Personenwagenproduktion in Toledo by Willys-Overland.

Für das Baujahr 1954 investierte man nochmals in einen Restyling der Kaiser-Modelle Deluxe und Manhatten. Sie erhielten unter der Führung von Herb Weissinger und Arnott “Buzz” Grisinger einen Kühlergrill im Stil des Buick XP-300 Konzeptfahrzeugs und andere Designretouchen.
Den Motor brachte man mithilfe eines McCullock-Kompressors auf 140 PS.


Buick XP-300 (1951) - Konzeptfahrzeug, das neue Designtrends aufzeigte
Copyright / Fotograf: GM Corporation

Doch die Situation war so schwierig, dass man sogar bereits auf Lager produzierte Vorjahresmodelle auf den neuen Jahrgang umrüstete. Die Absatzzahlen sanken weiter und 1955 zog man den Stecker und entschied, sich voll auf die Geländewagenproduktion zu konzentrieren.

Die Konstruktionspläne und Maschinen wurden nach Argentinien verkauft wo durch die Industrias Kaiser Argentina (IKA) ab 1958 modifzierte Manhatten-Modelle als Kaiser Carabela produziert wurden. Knapp 15’000 derartige Fahrzeuge wurden gebaut, da war die amerikanische Version mit über 211’000 produzierten Exemplaren deutlich erfolgreicher.

An Bord des anatomischen Autos

Setzt man sich heute in einen Kaiser, dann staunt man zuerst einmal über die üppigen Dimensionen. Die rund 1,9 Meter Breite und der Radstand von feudalen 301 Zentimeter erzeugen zusammen mit der reichhaltigen Verglasung ein tolles Raumgefühl.


Kaiser Deluxe (1951) - auch hinten sitzt man gerne im grossen Wagen
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Der Motorlauf fällt nicht durch laute Töne auf, die Wandler-Automatik reagiert gemächlich, ist aber über die Schaltung am Lenkrad angenehm zu bedienen. Das Fahrwerk ist weich abgestimmt, Komfort war damals wichtiger als agiles Kurvenhandling. Zum oldtimer-gerechten Cruisen passt dies bestens.


Kaiser Deluxe (1951) - fliessende Eleganz
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Der von Adrian Birrer über mehrere Jahre restaurierte Wagen hat nichts von seiner Schönheit verloren. Ursprünglich im Besitz eines Patentanwalts, der den Wagen als Dienstfahrzeug nutzte, verbrachte die grosse Limousine eine unglückliche Zeit auf einem Schrottplatz, bis sie vom heutigen Besitzer gerettet wurde. Gottseidank!

Produktionsstatistik Kaiser Deluxe/Special/Manhattan 1951-1955

Modelljahr Modell Produktion Kommentar
1951 Kaiser Special 62000 wurde bereits ab 15.3.1950 gebaut
1951 Kaiser Deluxe 77452 wurde bereits ab 15.3.1950 gebaut, hochwertigere Auststattung gegenüber Special
1952 Kaiser Virginian 5579 Vorjahresmodell mit geringen Anpassungen
1952 Kaiser Deluxe 7800 kürzerer Radstand, aber grössere Gesamtlänge
1952 Kaiser Manhattan 18752 kürzerer Radstand, aber grössere Gesamtlänge
1953 Kaiser Dragon 1277 mit Vinyldach und hochwertigem Interieur
1953 Kaiser Deluxe 7883  
1953 Kaiser Manhattan 18748  
1953 Kaiser Carolina 1812 Weniger Chrom, einfachere Ausstattung
1954 Kaiser Manhattan 4110 mit Turbolader 140 PS
1954 Kaiser Special 3500 Vorjahreslagerbestand aufgerüstet
1954 Kaiser Special 929  
1955 Kaiser Manhattan 1291  


Quelle: Buch “Kaiser-Frazer - The last onslaught on Detroit“ (Richard M. Langworth, 1975)

Weitere Informationen

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
Keine Kommentare
Neuen Kommentar schreiben
Möchten Sie einen Kommentar schreiben und mitreden?
  • Ganz einfach! Sie müssen lediglich angemeldet sein, das ist kostenlos und in 1min erledigt!
  • Sie haben bereits einen Benutzernamen für Zwischengas?
    Dann melden Sie sich an (Login).
  • Sie haben noch kein Profil bei Zwischengas? Die Registrierung ist kostenlos und geht ganz schnell.

Originaldokumente / Faksimile

Markenseiten

Aus dem Zeitschriftenarchiv

Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

Geländewagen, 65 PS, 2835 cm3

zwischengas.com

Die umfangreichste Internet-Plattform über Oldtimer, Youngtimer und historischen Motorsport. Mit über 150'000 Besucher pro Monat ist zwischengas.com zur wichtigsten Informationsquelle von Oldtimer-Enthusiasten geworden.

Zwischengas Jahresmagazin

260 Seiten mit Fahrzeugberichten, Veranstaltungsrückblick und Auktionsanalysen.

Ab 6. Dezember 2020 am Kiosk und jetzt im Online-Shop

CHF 12.90 | EUR 9.90 zzgl. Versand

SwissClassics Revue

SwissClassics, das grösste Oldtimermagazin der Schweiz, erscheint mit sechs Ausgaben im Jahr und richtet sich an die Liebhaber von Oldtimern. Berichtet wird über Legenden des Fahrzeugbaus und die Schweizer Oldtimerszene sowie europäische Klassiker-Events.

Bisherige SwissClassics Ausgaben

Loading...

Jetzt kostenlos anmelden und profitieren: mehr lesen und mehr sehen!

Wenn Sie sich mit Ihrem persönlichen Passwort anmelden oder neu registrieren, haben Sie mehr von Zwischengas! Vorteile: weniger Werbung und
andere.
Die Anmeldung ist kostenlos.