Ganz schön keilförmig – die ItalDesign-Karmann-Studien Cheetah, Asso di Picche und Asso di Quadri
Zusammenfassung
Zu Beginn der Siebzigerjahre erlebten Coupés der Mittelklasse ihre Hochzeit. Grund genug für Karmann, zahlreiche Studien auf die Räder zu stellen. Immer mit dabei, der italienische Topdesigner Giorgetto Giugiaro mit seiner Firma ItalDesign. Drei der Modelle, die es als VW, Audi und BMW nie in die Serie schafften, werden hier vorgestellt und auf vielen aktuellen und historischen Bildern gezeigt.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Sehnsucht nach was Besserem
- Ende im Halbdunkel
- Klappe auf für Cheetah
- Seriennah auf die Messe
- Auslauf beendet
- Pik As ohne Stich
- Biedere Basis
- Stilvolle Zweierkiste
- Kleine Gefahr vom BMW Asso di Quadri
- Bewährte Basis
- Seriennaher Innenraum
- Blaupause für den M1
Geschätzte Lesedauer: 9min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Mit einem Coupé der Mittelklasse kann die Autolandschaft heutzutage kaum noch etwas anfangen. Statt gediegener Eleganz fragen die Kunden nach Stadtpanzern, deren Design eher an einen Zyklonenstaubsauger erinnert und die so schnell aus der Mode kommen, dass sich das Einprägen der meist kryptischen Modellbezeichnung kaum lohnt. Damals in den frühen Siebzigern war das anders. Die Welt der Autofahrer bestand bis dahin aus biederen Limousinen, mit der er in der Woche seine Dienstgeschäfte erledigte. Daneben gab es noch langweilige aber praktische Metzgerkombis und hüstelnde Kleinwagen,wie den Fiat 500, die meist für die Frau des Hauses als bessere Gehhilfe angeschafft wurden.
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Bilder zu diesem Artikel

https://www.zwischengas.com/de/FT/fahrzeugberichte/Maserati-Boomerang-der-innovative-Extremkeil-von-Giugiaro.html




























































































































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