Simca 1000 (im historischen Test): Klein aber fein
Zusammenfassung
Mit dem Simca 1000 stellte der französische Hersteller ein Fahrzeug vor, dass trotz den Dimensionen eines Kleinwagens vier Türen hatte. Extrawünsche und spezielle Ausführungen waren nicht im Angebot und auch nicht das Ziel von Simca. Viel mehr sollte der Einliter-Heckmotorwagen günstig sein, damit ihn sich jedermann leisten konnte, und eine einfache Technik haben, damit er auch im Unterhalt bezahlbar blieb. Dieser (historische) Bericht nennt die Stärken und Schwächen des Simca 1000, illustriert mit zahlreichen historischen Bildern und Verkaufsprospekten.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Komptaktwagen mit einfacher Technik
- Nicht gerade schlüpfrig
- Einzelbewertung
- Unsere speziellen Wünsche…
- Technische Angaben
Geschätzte Lesedauer: 10min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Die bisherigen Simca-Modelle der Aronde- und Ariane-Familien waren konservativ, aber man bemühte sich, und das mit Erfolg, bei ihnen recht viele Wünsche zu erfüllen. Dieses „individuelle Auto" hat den Fertigungstechnikern sicher manche harte Nuß aufgegeben, und heute heißt es nur: „das wird eben elektronisch gesteuert" . . . nämlich daß Müller aus Lyon eine „Pleinciel" mit Metallgrau der „Monthléry", aber Stoßdämpfern des „Etoile 6", die Chromleisten der „Ranch 61" und das Polster Nummer 84 mit der Seitenbespannung 12, 1c, sowie den „Himmel" mit rosa Löchern Nr. 35 bekommt. Das nun ist bei dem Simca 1000 nicht der Fall, denn er soll in einer Ausführung in möglichst großen Stückzahlen gebaut werden.
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