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Bonhams: Bonhams Paris 2019
Bild (1/1): Ford Mustang 390 GT (1967) - kräftige Statur mit 1,8 Metern Breite (© Bonhams, 2018)
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    Ford Mustang GT 390 - der Brexit-Bullitt-Clone

    22. November 2018
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (1)
    Ford Motor Company 
    (25)
    Bonhams 
    (19)
    Bruno von Rotz 
    (2)
    Herbert Steves 
    (1)
    Solar Productions / Warner Brothers 
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    Es sind vor allem zwei Mustang-Exemplare, die viel zur Legendenbildung zum Ford-Coupé/-Cabriolet beigetragen haben. Das eine heisst Eleanor und spielte die wichtigste Nebenrolle sowohl im originalen “Gone in 60 Seconds” Film wie auch in dessen Remake, wenn auch mit unterschiedlichen Modellvarianten.

    Ford Mustang 390 GT (1967) - gleicht dem Bullitt-Filmauto wie aus dem "Gesicht geschnitten"
    © Copyright / Fotograf: Bonhams

    Die zweite Mustang-Legende rankt sich um “Bullitt”, respektive den Mustang 390 GT Baujahr 1968, den Polizei-Leutnant Frank Bullitt im gleichnamigen Film fuhr und mit einer episch langen Verfolgungsjagd unsterblich machte.

    Stärker, schneller

    Für das Modelljahr 1967 hatte Ford den 1964 eingeführten Mustang erstmals gründlich überarbeitet. Um 7,2 cm wurde die Karosserie breiter und mass nun 180 cm, in der Länge wuchs sie um 5 cm auf 466 cm. Auch die Spur wurde zugunsten der Strassenlage um fünf Zentimeter verbreitert.

    Äusserlich erkannte man den neuen Mustang an einer neu gestalteten und feiner modellierten Kühleröffnung. Zudem wiesen die Flanken nun eine Eindällung vor den Hinterrädern, die mit einem fingierten Lufteinlass kamen, auf. Stärkere Zier- und Schutzleisten komplettierten das Facelift.

    Ford Mustang (1966) - bis 1969 änderte sich am Aussehen wenig
    © Zwischengas Archiv

    Auch technisch wurde einiges verbessert. Die Lenkung – das Lenkrad konnte nun in der Höhe verstellt werden –  wurde trotz reduzierter Untersetzung leichtgängiger und präziser, der Wendekreis auf 11,3 Meter verringert. Als neues Komfortzubehört gab es ein “automatisches Geschwindigkeits-Kontrollgerät”. Für die Besatzung gab es eine bessere Abschirmung gegen Windgeräusche und Regen, die Fensterkurbeln waren leichter zu bedienen.

    Ganz wichtig aber war die Einführung des grossen V8-Motors mit 6,4 Litern Hubraum und 320 SAE-PS, der zur Bezeichnung 390 (Kubikzoll-Äquivalent zu 6384 cm3) führte

    Für den passionierten Auto-Cowboy

    Die Automobil Revue hatte im Frühling 1967 Gelegenheit, die 6,4-Liter-Version als Mustang GT Hardtop kurz zu testen. Der grosse Motor, der 10,5:1 verdichtet war und seine Höchstleistung von 324 SAE-PS bereits bei 4800 Umdrehungen abgab, wusste zu gefallen. Vor allem das enorme Drehmoment von 60 mkg (umgerechnet 588,4 Nm) beeindruckte. Jedenfalls hatte dieser Motor mit dem 1,5 Tonnen schweren Wagen keine Mühe, zumindest solange der Fahrer richtig mit der Kupplung und dem gut zu schaltenden Vierganggetriebe umzugehen wusste.

    “Wenn schon — dann ist das Ergebnis atemberaubend. Nicht sofort beim Anfahren, aber eine oder zwei Sekunden später. Ein Leistungsgewicht von unter 5 kg pro PS und ein Rekord- Drehmoment bei 3200 U/min (in den vier Gängen einem Tempo von 48, 60, 85 und 115 km/h entsprechend), Das bedeutet, dass wenige Sekunden nach dem Anfahren die Grenze von 100 km/h durchpfeilt wird und dass es in gleich ungestümem Vorwärtsdrängen weitergeht, bis man den Gasfuss hebt. Und dabei zeigt sich sofort der Doppelcharakter des Motors: brutal und hart bei Gas, unhörbar flüsternd bei gleichmässiger Fahrt”, notierten die AR-Testfahrer, die sich allerdings nicht sicher waren, ob die Kupplung bei ‘sportlicher’ Fahrweise den gewaltigen Kräften auf die Dauer wirklich standzuhalten vermochte.

    Ford Mustang (1966) - Fastbackversion von schräg hinten
    © Zwischengas Archiv

    Zu Kritik sorgten die hohen Lenkkräfte: “An sich kann man die Kurvensicherheit nicht bemängeln, auch nicht beim Verzögern. Aber die schwergängige Lenkung setzt eine deutliche Grenze; und Erinnerungen an die SSK und andere Monstren aus der Jugendzeit der Väter und Grossväter lassen sich kaum unterdrücken. Während die Lenkung auch in der Stadt und besondern beim Parkieren nach den Arrnmuskeln früherer Lastwagen- Chauffeure verlangt, gefällt sie bei normaler, zügiger Fahrt durch ihre Präzision. Für den Allround-Betrieb schreit sie vernehmlich nach einer Servoausrüstung.”

    Eine Servolenkung konnte man bestellen, aber die kostete CHF 550 zusätzlich zum Preis von CHF 23’000.

    Die Federung wurde als hart, aber akzeptabel beschrieben, allerdings erachtete man es als möglich, dass “ihre bockigen Stösse den Wagen einer zartbesaiteten Dame in der Stadt schon nach kurzer Fahrt verleiden können”.

    Nichts zu kritisieren gab es an den Scheiben-Bremsen (vorne in der Schweiz serienmässig) mit Servounterstützung.

    Das Resümee liess durchblicken, dass die AR-Tester schon damals gerne etwas mehr Bedienungskomfort gehabt hätten: “ “Nur ein passionierter Auto-Cowboy wird sich am Zähmen der wilden PS-Herde so ergötzen können, dass er dazu auch noch die Rechnung für die hohe Steuer, den Benzinverbrauch und die höhere Abschreibung auf sich nimmt. Das Erlebnis des Probegalopps mit dem GT möchten wir nicht missen, aber in Wirklichkeit wurde es zur effektvollen Propaganda zugunsten seiner normaleren Brüder mit Servolenkung und Getriebeautomat, die ihre Fahrer und Insassen sicher glücklicher machen.”

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    Verfeinerungen

    Für das Modelljahr 1968 wurde der Mustang, nun in der fünften Serie, erneut leicht überarbeitet. Der Erfolg gab den Machern recht, bereits waren 1,6 Millionen Einheiten verkauft worden.

    Ford Mustang (1968) - über die ersten Jahre blieb die Urform beinahe unangetastet
    © Zwischengas Archiv

    Zu den Änderungen schrieb die Automobil Revue im September 1967:
    “Äusserlich erkennt man den neuen Mustang an der Motorhaube mit ihren in Fahrrichtung rechteckförmigen Einprägungen. Diese tragen an ihren Vorderenden Kontrolleuchten für die Blinker und werden auf Wunsch matt-schwarz lackiert. Das neugezeichnete Kühlergrill trägt in seiner Mitte ein freistehendes Mustang-Emblem, das nunmehr konkave Heck wird von einer schlichten Stossstange seitlich umschlossen, während die stehenden Schlussleuchten (je drei) den symbolisierten Benzineinfüllstutzen flankieren. Von den Normalmodellen heben sich die GT-Versionen durch die serienmässigen Nebellampen im Grill sowie zusätzliche Farbstreifen auf der Gürtellinie und den seitlichen Kehlungen ober- und unterhalb der symbolisierten Kuhllufteintritts-Attrappe vor den hinteren Radkasten ab.”

    Auch im Interieur, das nun in acht Farben erhältlich war, gab es Verbesserungen, die unter anderem der passiven Sicherheit dienten. So war die Lenksäule nun energieabsorbieren, die Nabe gepolstert.

    Neben dem 6,4-Liter gab es nun sogar noch einen 7-Liter-Mustang mit 390 PS bei 5600 Umdrehungen, der 390 GT leistete neuerdings 335 PS.

    Einsatz im Film

    Als man für den Film “Bullitt” einen passenden Wagen für den Polizei-Leutnant Frank Bullitt suchte, fiel die Wahl auf den knapp über 2500 USD kostenden 68-er Ford Mustang 390 GT. Zwei Autos wurden beschafft und auf Anweisung von Steve McQueen, der den Leutnant wie üblich mit wenig Mimik, aber umso bedeutungsvolleren Blicken spielte, wurden alle Beschriftungen entfernt und der Kühlergrill des dunkelgrünen (“Highland Green Metallic”) Wagens mattscharz gespritzt.

    Ford Mustang 390 GT (1968) - im Film "Bullitt" mit Steve McQueen
    © Copyright / Fotograf: Solar Productions / Warner Brothers

    Ein Höhepunkt des Films ist eine fast 15-minütige Verfolgungsjagd zwischen dem Mustang und einem schwarzen Dodge Charger. Rund vier Wochen Aufnahmezeit nahmen diese Szenen in Anspruch, am Lenkrad des Mustangs sass meist der Stuntman Loren Janes. Die Fahrt führte aus der Stadt San Francisco hinaus in Richtung Brisbane, wo der der Dodge in eine Tankstelle fährt und in einem Feuerball aufgeht. Bis dahin verlor er gefühlte zehn Raddeckel, während im Mustang fast unendlich oft hoch-, aber kaum je heruntergeschaltet wurde.

    Die Verfolgungsjagd jedenfalls ging in die Filmgeschichte ein, die beiden Fahrzeuge aber verschwanden zwischenzeitlich. Den einen Wagen verkaufte die Filmgesellschaft, er galt bis 2014 als verschollen, tauchte dann aber in Nashville wieder auf. 

    Ford Mustang 390 GT (1968) - historische Aufnahme des Wagens mit der Mutter des heutigen Besitzers
    © Copyright / Fotograf: Ford Motor Company

    Seither wurde der Wagen mehrfach öffentlich präsentiert und auch fahrend gezeigt.

    Ford Mustang 390 GT (1968) - der Besitzer Sean Kiernan des originalen und unrestaurierten Bullitt-Mustangs
    © Copyright / Fotograf: Ford Motor Company

    Den anderen, der die Sprünge verkraften musste, übergab man an einen örtlichen Autofriedhof. Er blieb über Jahre unauffindbar, bis er 2017 auf einem Schrottplatz in Baja California in Mexiko entdeckt wurde und anhand der Fahrzeug-Identifizierungsnummer von einem Experten als echt anerkannt wurde.

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    Einfach zu klonen

    Der Filmruhm und die Legendenbildung um das Verschwinden der beiden Exemplare führte zu vielen Nachbauten, die gar nicht so schwierig zu erzeugen waren. Schliesslich handelte es sich beim Film-Original ja um einen weitgehend serienmässigen Mustang 390 GT des Baujahrs 1968.

    Ford Mustang 390 GT (1968) - der originale und unrestaurierte Bullitt-Mustang
    © Copyright / Fotograf: Ford Motor Company

    So wurde auch aus dem am 21. September 1967 gebauten Mustang 390 GT, der nach Los Angeles ausgeliefert wurde, im Jahr 2008 ein “Bullitt”-Klon.

    Ford Mustang 390 GT (1967) - komplett restaurierter Bullitt-Klon
    © Copyright / Fotograf: Bonhams

    Bei der Komplettrestaurierung wurde der Wagen ohne Rücksicht auf die Kosten und mit Einsatz von über 2000 Arbeitsstunden in einen praktisch neuwertigen Zustand gebracht. Sämtliche verbeulten oder angerosteten Karosserieteile wurden ersetzt, die Mechanik komplett überholt. Das Äussere wurde durch eine dunkelgrüne Lackierung und die Entfernung aller Aufschriften an das Filmauto angepasst.

    Die Brexit-Variante

    Nach der Restaurierung wurde der Wagen nach Grossbritannien exportiert. Er wurde auf Rechtslenkung umgebaut, womit er sich natürlich auch vom Filmauto etwas absetzte, zumal auch im Interieur gewisse Unterschiede sichtbar sind. Aber dafür war es sicherlich im britischen Alltagsverkehr angenehmer zu fahren.

    Ford Mustang 390 GT (1967) - rechtsgelenkt - der grosse Unterschied zum Bullitt-Filmauto
    © Copyright / Fotograf: Bonhams

    Nun will sich der Besitzer, der den Wagen seit 2014 fährt, vom Bullitt-Klon trennen. Bonhams wird den komplett restaurierten 67-er Mustang am 3. Dezember 2018 anlässlich der Olympia-Versteigerung unter den Hammer bringen. Angesichts der aufwändigen Restaurierung wurden £ 70’000 bis 90’000 als Schätzwert angesetzt, die Wahrscheinlichkeit, dass der Wagen auf der Insel bleiben wird, ist nicht nur wegen der Rechtslenkung gross.

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    xp******:
    28.11.2018 (11:42)
    Zu den zwei Exemplaren würde ich auch - des Jahrgangs wegen - den türkisen Cabrio-Mustang mit weissem Verdeck des 1965-Bondfilms Thunderball einreihen, zwar nur kurz in einer Nebenrolle zu sehen (ältester Filmeinsatz eines Mustangs an den ich mich erinnere): Auf Bahamas ist Bond besorgter Passagier bei einer recht scharfen Nachtfahrt.
    https://www.imcdb.org/v011070.html
    ru******:
    02.12.2018 (11:39)
    die ersten 2 schwarz-weis Bilder, ? ? immer diese Verwechslungen, dabei haben die Modellreihen so deutliche Unterschiede.
    Als alter Mustangschrauber drückt das auf die Augenlieder.
    Antwort vom Zwischengas Team (Chefredaktor)
    02.12.2018 (11:56)
    Danke für den Hinweis, wir verbessern die Beschriftungen gerne. Vielleicht können Sie uns als alter Mustangschrauber konkrete Hinweise geben, was wir anpassen sollen? Als Experte kostet Sie dies ein paar Sekunden ... und hilft allen weiteren Lesern!
    ru******:
    02.12.2018 (17:40)
    das erste schwarz-weiss Bild ist aus der 1. Baureihe, 641/2 - 66, bis 65 ist das Mustangkoral oben + unten verschraubt, beim 66 ist es freischwebend.
    bis 65 war der Tacho ein flacher Balken, der 66 ist der Erste mit Rundinstrumente.

    das 2. schwarz-weiss Bild ist auch ein Fz aus der 1. Mustangfamilie und keinen 1968er.
    Antwort vom Zwischengas Team (Chefredaktor)
    02.12.2018 (17:45)
    Danke für die Hinweise. Wir haben die beiden Mustangs nun in die erste Mustang-Familie umgeteilt. Leider sind viele historische Bilder unbeschriftet, da können dann beim Digitalisierung auch Fehler passieren.
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